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Ohne Wahrheit gibt es keine Freiheit.
"Ich glaube, ich bin jetzt in einem Alter, in dem ich Leute von Anfang an doof finden darf. Ich habe ja nicht ewig Zeit."
Sehr guter Beitrag. Du hast Niveau. :-)
Vor Jahren las ich einmal in Bezug zur Bibel, daß die Schriftrollen oft in aramäischer Sprache aufgesetzt wurden, dann ins griechische übersetzt und später ins lateinische und noch später dann in andere Sprachen - wobei viele Fehler gemacht wurden, denn das aramäische - ich will jetzt nicht zu viele Fehler machen - keine Vokale kennt - man sich also die Worte denken muß - ich glaube, es kam von Katja Wolff - der kabbalistische Baum - im hebräischen gibt es keine Vokale, so daß aus einem Lb der Laib, Liebe, Laub und andere Worte werden können. Es ist also viel Fantasie bei der Gestaltung der Interpretation möglich. Ich staune - bei meinen wenigen Kenntnissen, was Dolmetscher aus einer Sprache heraus holen können, denn ich hätte manches anders übersetzt - von dem, was ich weiß.
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Zu Frau Merkel: de Maiziere hat zu der damaligen Situation gesagt, daß alle nicht recht wußten, was sie tun sollten, (man weiß auch nicht, ob sie in diesem Fall mit bestimmten Stellen telefoniert hat) jedenfalls soll sie dann den Befehl gegeben haben, die Grenzen zu öffnen.
Ich habe mir diesbezüglich auch die Fragen gestellt, wie es 1989 war, als die Grenzen plötzlich - ursplötzlich - geöffnet wurden - waren es die 100 000, die wirklich soviel Macht hatten, oder stand da dann nicht auch ein politische Kalkül dahinter. Henecker war krank, regierungsunfähig, die Russen wurden nicht informiert, die Amis auch nicht - komisch, daß sie doch sonst über die Geheimdienste alle so informiert waren, daß keine Maus durch die Grenze kam - für mich oft ein Rätsel - einige Panzer der Amis und Russen hätten auch 100 000 aufgeregte Menschen besiegt. Naja, ist ja vorbei, aber hinter politische Spielchen und hintergründige Gedanken kommt man oft nicht. Geheimdienstler in Rente plaudern so manches Geheimnis auch erst zu spät aus - da ist schon alles vergessen.
rot + schwarz. Das denke ich auch so. Politisch wird so mancher benutzt, merkt es aber nicht - es ist immer so eine Art "Elite", die ihre Macht nicht abgeben will und Massen manipuliert - und die Massen reagieren - bis sie die Nase voll haben. Wenn es in der DDR nicht allmählich mit der Versorgung schlecht ausgesehen hätte, wären die Massen vielleicht nicht aufsässig geworden. Man trägt das Elend, bis es nicht mehr geht. Die Arbeiter in der Produktion merken am ehesten, wo was mangelt, wenn man mit Material arbeiten muß, daß bereits undicht ist - was man da sagte, das hatte Hand und Fuß. Die Parteiniks waren auch nur Leute, die lieber am Schreibtisch saßen und hatten so viele Privilegien, wenn sie dann mal in die Produktion mußten, haben sie nur gejammert. Man kann nicht sagen, daß nur alles schlecht war, aber es war nicht bezahlbar, die Wünsche und Träume von einer allzu gerechten Welt - und auch in Cuba ging nichts voran, kostenlos Milch war ja nicht alles, was Castro versprochen hat, dafür blieben die Häuser unsaniert. Und vieles andere lief auch schlecht. Wäre der Zusammenschluß nicht gekommen, wir wären ein zweites Cuba geworden.
Die Presse, die Medien - sie alle machen mit:
Leserbrief:
[Links nur für registrierte Nutzer]Wenn man der allgemeinen Lage zugrunde legt dass es für die Islamisierung einen Plan gibt dem die etablierten Parteien Hand in Hand mit dem Medienkartell folgen ist es eine logische Folge, dass diese Art der Berichterstattung gerade jetzt vor den Wahlen so vehement von statten geht. Die Arroganz zeigt auch mit welcher Arroganz sie sich sicher im Sattel fühlen.
Wer unliebsam ist, wird attackiert, man merkt es daran, daß die Kritiker nicht mehr in die Talk-Shows eingeladen werden.
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Ich habe gestern erst wieder Afrikaner auf Wiesen schlafen sehen und wie viele Menschen hierher kommen und ohne Hilfe zu Obdachlosen werden. Obdachlos können sie auch in ihrer Heimat sein. Ohne Sprachkenntnisse, ohne 'Beruf, ohne Ausbildung - mit haben es schon bei uns die einheimische Bevölkerung schwer, die Behinderten, und dann die große Worte, man müsse die Gesellschaft verändern und sich auf Arbeitskräftemangel vorbereiten - seit über 15 Jahren klagen die Krankenhäuser, Altenheime über Mangel an ausgebildeten Arbeitskräften. Selbst das Handwerk wird nicht mehr geachtet, wer braucht heute noch einen Meisterbrief, um eine Firma zu eröffnen, man läßt alles zu - gute Arbeit - weit gefehlt - Jeder darf alles anbieten, auch den letzten Schund.
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Und selbst bei Erdogan hat unsere Politik Fehler über Fehler gemacht, wie Tichys Einblick schreibt - Thema: "Erdogan und der Goldene Apfel"Selbst für einige adelige BärchenwerferInnen des Reichenviertels in München-Bogenhausen ist zwischenzeitlich eine gewisse Ernüchterung eingekehrt, wie die „Welt am Sonntag“ jüngst in einem mehrseitigen Artikel bilanzierte. Wir wollen hoffen, dass sich die wohlsituierten Damen jetzt besser fühlen in ihrer noblen Stadtteil-Enklave, in der eine 1-Zimmer-Wohnung schon mal 1.500 Euro Miete kostet.
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Sein Ziel, Europa zu türkisieren, und die Grundlagen für ein neues Osmanisches Reich für die nächsten Generationen vorzubereiten - wie dumm waren denn eigentlich unsere Politiker oder ist alles gewollt.
Beweist ja schon, daß er ungestraft unserer Kanzlerin die türkische Fahne ins Kreuz gesteckt hat, die dazu noch gegrinst hat.... – im Gegenteil, er hat so einiges von dem, das er wollte, durchsetzen können; von seiner Warte aus betrachtet ist die Annahme, dass es auch so weitergehen wird, recht naheliegend. In diesem Kontext ist auch Erdoğans Standpunkt zu sehen, dass er selbst und niemand sonst bestimmen kann, wann, wie und wo er zu „seinen“ Leuten in Deutschland spricht: Es ist nicht nur eine Zurschaustellung der eigenen Stärke vor seinen Anhängern und Sympathisanten, sondern auch eine der jüngsten in einer ganzen Reihe von Kraftproben mit der deutschen Regierung, um zu demonstrieren, wer tatsächlich das Sagen hat.
...und zwar durch eine Nettoabwanderung von 15 Millionen Menschen (sic!) bis zum Jahre 2000.Das alles wurde eingerahmt von einem zunehmend dominanten neo-osmanischen Nationalchauvinismus, der in dieser Form ein Novum in der Geschichte der modernen Türkei ist: Erdoğan hat nicht nur sein Verfassungsreferendum ausdrücklich als endgültige Absage an die nach Westen orientierte Politik der letzten 200 Jahre bezeichnet (6) und beschwört immer wieder die osmanische Größe, sondern lässt sich selbst ganz explizit in der Tradition ausgerechnet der osmanischen Sultane setzen, die Schlüsselrollen bei der Unterwerfung Ostroms spielten (Alparslan und Mehmet der Eroberer) (7) und stellt revisionistische Forderungen an die Nachbarstaaten. (8)DLF: Fluchthelfer wollen noch mehr Flüchtlinge retten.Zwei Jahre später, dieses Mal ohne Kameras, wurde seine Regierung bei einem Dinner mit 1.500 türkischstämmigen Parlamentariern aus allen europäischen Ländern noch deutlicher: „wir müssen die europäische Kultur mit der türkischen impfen“ (2) – ein Gedanke, der unter Erdoğan zur Leitlinie der türkischen Außenpolitik im Verhältnis zu Europa geworden ist. Und während den Querelen im Gefolge des Referendums 2017 beschimpfte er nicht nur jeden als Nazi und Faschisten, der ihm nicht zu Willen war, sondern forderte die Auslandstürken implizit zum gesteigerten Einsatz bei der Landnahme auf und bezeichnete sie als die „Zukunft Europas“ (3) (die 2010 noch hinter verschlossenen Türen geäußerte Idee der Impfung Europas mit dem Türkentum aufgreifend). In denselben Kontext fiel seine offen geäußerte Drohung, dass die Europäer sich in Zukunft nicht mehr sicher auf der Straße bewegen könnten, (4) während sein Außenminister Çavuşoğlu das Schreckgespenst von Religionskriegen an die Wand malte. (5)
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Fluchtroute und Todesfalle Mittelmeer: Zeigen die bisherigen Maßnahmen Wirkung?
Marx Zitate über die Religionen:
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Lesermeinungen:
02.02.2017 - 12:1502.02.2017 - 13:25Sahra Wagenknecht kennt diese Passage ihres großen Vordenkers mit Sicherheit, selbst ich habe sie erst kürzlich in einem meiner Kommentare teilzitiert. Ihre Partei aber will sie nicht mehr wissen und kennt auch keine Arbeiterklasse und keinen Klassenkampf mehr. "Die LInke " hat sich zu einer zutiefst opportunistischen Partei gewandelt und sich damit das Wohlwollen der Machthaber erarbeitet. Sie fungiert, ebenso wie die "gelben " Gewerkschaften, als Billiglöhner zutreibende Hilfsorganisation der globalen Profiteure. Ihr eloquenter politischer Entertainer Gysi vermag zwar noch immer rhetorisch zu beeindrucken und Wagenknecht wissenschaftlich fundiert zu argumentieren; tagespolitisch aber bestimmen längst durchgegrünte marxferne Politkarrieristen die merkelfreundliche Politik des Verrats an den einheimischen Lohnabhängigen und Steuerzahlern. Wer die mit heuchlerischem und verlogenem Humanismus begründete Masseninvasion vorwiegend junger muslimischer Männer und Importeure einer mittelalterlichen aggressiven Ideologie als Ausdruck des " Proletarischen Internationalismus " gutheißt, verrät nicht nur das Proletariat, sondern auch Marx !
02.02.2017 - 23:01Na ja, auch die Reling der Titanic gibt Halt auf dem Weg in den Untergang, entscheidend ist doch, so einen Seelenverkäufer erst gar nicht zu betreten.
Religion hat nichts mit Gefühl, sondern mit Nichtwissen zu tun, darum befinden Religionen sich auch überall auf dem Rückzug, wo Wissenschaft die Welt erklärt. Nichtwissen prädestiniert auch die Religion zum idealen Manipulationswerkzeug, seit sich der erste Schamane für „göttliche Offenbarungen“ eine zahlende Klientel heranzüchten konnte. Und auch heute noch ist das religiöse Mittelalter jederzeit bereit, nicht nur Erwachsene für den eigenen Zweck zu manipulieren und für die Zukunft zu konditionieren, sondern bereits Kinder durch Gehirnwäsche und stigmatisierende Markierung (Beschneidung) an sich zu binden - denn ohne Nachkommen kein zukünftiges Einkommen.
Religionskritik ist natürlich kein „Blödsinn“, sondern notwendig auf dem Weg aus der Barbarei der Schamanenabhängigkeit in die Zivilisation. Dass sie zuweilen auch interessengeleitet ist, macht sie nicht weniger richtig, allerdings oftmals weniger überzeugend. Die kraftvollste Kritik entsteht ohnedies erst dann, wenn Originalzitate verlogene Ansprüche vorführen, etwa, wenn man den Begründer des Islam, den „perfekten Menschen“ Mohammed (FSMI), wörtlich zitiert, um den Charakter dieser „Religion des Friedens und der Barmherzigkeit“ zu unterstreichen:
„Oh Leute von Quraysh! Bei Allah, in dessen Hand mein Leben liegt, ich bin gekommen, um euch abzuschlachten.“ (Musnad Ahmad 7036, Iben Habban 6567)Das verbindende Element zwischen Marxismus und traditionellem Islam besteht in ihrem Kampf gegen die zivilisierte, westliche Welt. Im Islam ist es der Kampf gegen die Ungläubigen, bei den Marxisten der Kampf gegen die ausbeutende Gesellschaft oder Kultur. Wenngleich also die Motivationen dieser Feindschaften unterschiedlich sind, so ist doch der Feind der gleiche, was Zweckbündnisse zwischen Marxisten und Islamisten möglich macht. Man sollte die Sache also nicht von der theoretischen Seite her, sondern von der praktischen Seite betrachten, praktische Philosophie sozusagen.
Da der Gegner, die westliche Zivilisation mit ihrem christlichen Hintergrund, von beiden Parteien als das Böse schlechthin betrachtet wird, sind beim „Befreiungskampf“ nahezu alle Mittel erlaubt, insbesondere auch die Vortäuschung einer pro-westlichen oder kirchenfreundlichen Gesinnung mittels Taqiyya. Auch den kreidefressenden Genossen Bischof und den christlich-islamophilen Politiker soll es ja geben. Dies ist alles schon lange bekannt, zumindest theoretisch. Dennoch werden bei konkreten Anlässen immer wieder diese naiven Briefe an solche „Würdenträger“ geschickt, die sich in ihrem Amt merkwürdig (fast hätte ich merkelwürdig geschrieben) verhalten und es wird so getan, als ob die Welt gut sein müsste und man die Tür bedenkenlos öffnen könnte.
Heute auf DLF:
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Andreas Main: "Den Islam anerkennen" – diese Forderung ist immer wieder zu hören. Auf den ersten Blick mag diese Forderung den einen plausibel erscheinen, andere wiederum skeptisch stimmen. Den Islam anerkennen, was soll damit gemeint sein? Dass Muslime als Menschen anerkannt werden, ist wohl selbstverständlich, aber "der Islam"? Wir wollen in dieser Sendung fragen, ob diese Forderung einfach zu schlicht ist, oder ob sie sich präzisieren lässt. Das machen wir mit Hartmut Zinser. Er ist Religionswissenschaftler und Professor an der Freien Universität Berlin – und das seit Jahrzehnten, in denen Hartmut Zinser sich auch auf politischer Ebene mit Ecken und Kanten eingemischt hat. Ich bin mit ihm verbunden – wir zeichnen dieses Gespräch auf –, verbunden in unserem Studio in Berlin.Zinser: Also, als Erstes geht mir durch den Kopf, die Merkwürdigkeit der Formulierung, nämlich die Verwendung des militärischen Imperativs. Das ist das Erste, da frage ich mich, was das soll. Aber gut.
Als Zweites geht mir durch den Kopf: Was soll anerkannt werden? Denn es gibt viele Formen des Islam, also der sunnitische, der schiitische, dann innerhalb, also einzelnen islamischen Gruppen. Wir haben in Berlin, glaube ich, 99 verschiedene Moscheegemeinschaften. Also, welche von denen sollte anerkannt werden? Und das ist die nächste Frage, die mir durch den Kopf geht.
Und dann natürlich die Frage: Als was soll der Islam anerkannt werden, als Religion? Das ist ja wohl unbestritten, dass der Islam eine Religion ist.
Und schließlich noch die Frage: Von wem? Vom Staat? Von den Bürgern? Von der Gesellschaft? Vielleicht von den Moslems selber?"Im Fall der Körperschaft hat der Staat eine Kontrollfunktion"
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Senocak: Ich glaube, es hat sehr viel mit der Angst zu tun, etwas verstehen und nicht verstehen zu können. Die ganzen religiösen Texte sind eben auch hermeneutische Fälle. Man versucht da immer alles zu verstehen und eigentlich funktioniert der Glaube nur dort, wo man nichts versteht. Und diesen Widerspruch muss der Mensch aushalten. Und ich glaube, die Muslime haben verlernt, Widersprüche auszuhalten. Das sieht man ja auch in gesellschaftspolitischen Fragen. Es muss immer eindeutig sein alles. Das erinnert uns ein bisschen an die rechten Tendenzen in den europäischen Gesellschaften. Wir suchen immer nach eindeutigen Antworten. In der Welt ist nichts eindeutig. Da ist es alles vielfarbig und auch widersprüchlich. Und das muss man aushalten. Wenn man das nicht aushält, endet alles in Gewalt, in Krieg. Das ist unsere große Gefahr, die uns bevorsteht, wenn wir nicht wieder zu den Grautönen, zu den Zwischentönen und auch zu der Zwiesprache zurückfinden. Vielleicht ein Beispiel auch. Mein Vater ist ja aufgewachsen in den 40er, 50er Jahren in der Türkei, als der Säkularismus sehr stark war. Was hat das bedeutet? Er ist in der Schule konfrontiert gewesen mit dem westlichen Denken. Er hat Romane gelesen. Aber er hat dann auch seine Religion entdeckt - und die wurde für ihn sehr wichtig. Die Verbindung von beiden, sozusagen einerseits den Romanen des 19., 20. Jahrhunderts und der Religion des Koran, hat ihn zu dem Menschen gemacht, der mit mir sprechen konnte. Hätte er nur im Koran gelesen, wie heute viele Muslime das tun, hätte er mit mir überhaupt gar kein Gespräch führen können.
Die Absichten der Eliten in islamischen Ländern sind sowieso alle gleich:
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m.mik.nrw.de/fileadmin/_migrated/content_uploads/Muslimbruderschaft.pdf
Die 'Muslimbruderschaft' (MB) ist die älteste und ideologisch einflussreichste .... Ziel des Kampfes ist die Errichtung einer göttlich legitimierten Herrschaft.Sollte einer denken, daß diese Leute es nicht so meinen, daß alles nur heißer Wind sei, dann solle er sich mal die Literatur durchlesen - denn die Ziele sind schon lange anvisiert.Der Islam als Ordnungsmodell
Gegründet wurde die MB 1928 in Ägypten von dem Volkschullehrer Hassan al-Banna. Er entstammteeinem kleinbürgerlichen Umfeld, das fest im Traditionalismus verwurzelt war und in dem der Einbruchdes Westens im Nahen Osten als existenzielle Bedrohung wahrgenommen wurde. Al-Banna erhielt eineumfassende religiöse Erziehung, auf deren Grundlage er unter dem Eindruck der erstarkendennationalistischen Bewegung Ägyptens seine Grundüberzeugungen entwickelte, die für dieMuslimbruderschaft prägend wurden. Al-Banna wurde 1949 von der ägyptischen Geheimpolizei aufoffener Straße erschossen, weswegen er in den Reihen seiner Mitstreiter bis heute einen Märtyrerstatusgenießt.Die MB ist eine hierarchisch und pyramidal strukturierte Organisation. Sie besteht aus einer beratendenVersammlung (Schura), einer Generalversammlung und einem Exekutivrat. Daneben gibt es Komitees fürMission, Bildung, Jugend usw. An der Spitze steht ein gewählter Repräsentant der MB, der sie nachaußen vertritt. Nach eigenen Angaben ist die Organisation heute in mehr als 70 Ländern vertreten.Den politischen und historischen Hintergrund der MB bildeten die Erfahrungen des europäischenVordringens in den Nahen Osten. Die Erkenntnis in der arabischen Welt, dass die westlichen Mächte demNahen Osten in nahezu allen Bereichen, sei es Wissenschaft, Technik, Militär oder Verwaltung,überlegen waren, hatte bereits im ausgehenden 19. Jahrhundert eine breit angelegte intellektuelle undreligiöse Debatte angestoßen. Deren zentraler Punkt war die Frage, wie diese Rückständigkeitüberwunden werden könnte.Bald kristallisierte sich eine Strömung heraus, die die Antwort in der Rückbesinnung auf die Religion zufinden glaubte. In dieses Feld stieß auch die MB vor. Sie forderte, das „wahre Wesen“ des Islam wiederzum Leben erwecken. Damit war zunächst eine Rückorientierung auf die Zeit der ersten islamischenGemeinde zu Lebzeiten des Propheten Muhammad gemeint. Diese Frühphase, in ahistorischer Weise zum„goldenen Zeitalter“ verklärt, wurde idealisiert und sollte fortan richtungsweisend auch für die modernenMuslime sein. Der Niedergang und die Spaltung, die die islamische Gemeinschaft seither erlebt habe, seinur durch eine Rückbesinnung auf die eigenen Wurzeln und Glaubensfundamente zu überwinden.
google: gülen muslimbruderschaft gleiche ziele[Links nur für registrierte Nutzer]
https://diekolumnisten.de/2016/.../islamophobie-und-die-muslimbruderschaft-in-euro...
21.07.2016 - Logo der Muslimbruderschaft - Buch-Cover: "Wahrhaft, es ist der großmütige Koran. ... werden als „islamophob“ denunziert und damit in die gleiche Ecke gestellt wie ... Ziel der Bruderschaft war von Anfang an die Umgestaltung von Staat und .... Besonders schön ist das bei der Gülen-Bewegung untersucht.
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Seit rund 20 Jahren versuchen islamistische Organisationen wie die Muslimbruderschaft und islamische Staaten wie Iran, Saudi Arabien und in den letzten Jahren auch die Türkei, den Begriff „Islamophobie“ als gleichwertige Kategorie neben Rassismus und Antisemitismus zu etablieren. Führend ist in diesem Zusammenhang die Organisation für Islamische Zusammenarbeit (OIC). Im Rahmen einer Kampagne gegen „Diffamierung von Religionen“ ist die Verabschiedung einer internationalen „Resolution gegen Islamophobie“ eines der erklärten Ziele der Organisation.google: gülen bewegung ziele[Links nur für registrierte Nutzer]
www.faz.net › Politik › Inland
08.08.2016 - Die Gülen-Bewegung ist in fast allen großen deutschen Städten ... Nach außen gibt sie sich säkular und offen – ihre Ziele sind ganz andere.
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https://www.welt.de › Politik › Deutschland
02.02.2014 - Die Bewegung des türkischen Predigers Gülen nennt sich Hizmet, der ... stark türkisch-nationale Züge und habe sich zum Ziel gesetzt, „einen .
Machen wir uns einfach nichts vor. Man hört die Reiter schon heran nahen.
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https://www.amazon.de/Sieben-Reiter-verließen-die-Stadt/dp/3944422015
"Sieben Reiter verließen die Stadt"... Dieses ist ein Buch wie lange keines mehr. Der Verfasser dieses Buches ist Jean Raspail. Ein Autor, der "Lampedusa" zu ...
Konvertierte Muslima: Was auch zur verstärkten Hinwendung zum Islam in Deutschland führt: Seit Jahren unbemerkt passiert und gefördert von manchen Parteien.
google: forum für konvertierte deutsche muslima
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gesellschaft.gofeminin.de › Forum › Gesellschaft & Leben
20 Beiträge - 6 Autoren
Ich bin noch christin will aber jetzt bald entlich zum islam konvertieren wenn ihr .... Also die älteren da sie sich die deutschen ihr land weggenommen fühlen also ...
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islam-forum.info/Thema-Konvertierte-moechte-Beten-Lernen
28.06.2012 - 6 Beiträge - 6 Autoren
Islam Forum - Die Wahrheit im Herzen - Muslim, Quran, Sunna ... ich bin Deutsche und schon vor 5 Jahren zum Islam konvertiert. ... einer von euch helfen und mir vielleicht sagen wie ich als deutscheauch richtig beten kann.
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islam-forum.info/Thema-Zum-Islam-konvertieren-Fragen-und-Diskussionen
02.12.2011 - 6 Beiträge - 5 Autoren
Ich würde gerne konvertieren und auch nach dem Islam leben zum teil tuh ... dann bist du Muslimaund alle deine vorherigen Sünden werden dir vergeben. .... Dort gibt es auch eine Animation ("Arabisch-Deutsch Animation"), ...
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islam-forum.info/Thema-Konvertiten-wenden-sich-ab-subhanallah
03.07.2013 - 9 Beiträge - 8 Autoren
Wir haben genug deutsche Islambücher, die im deutschen Raum ... ich erfahren dass eine Schülerin Neu konvertiert war und ich habe mich direkt mit ... ich sagen als ob sie es bereut Allahu a3lammuslima geworden zu sein
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www.muslima-blog.de/muslima/liebe-konvertierte-glaub-nicht-alles-205.html
07.03.2011 - bin froh dieses Forum entdeckt zu habenich bin leider noch nicht konvertiert aber inshallah wird es bald passieren. Ich bin noch (wie ich es ...
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bfriends.brigitte.de › Forum › Gesellschaft › Religion und Philosophie
23.04.2009 - 10 Beiträge - 3 Autoren
Ich persönlich finde deutsche konvertierte Muslimas überaus nervtötend. Weil sie eben immer so aufgesetzt 100% Muslima sein müssen.
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www.urbia.de/.../forum/.../fragen-an-frauen-die-zum-islam-konvertiert-sind-oder-auc...
27.08.2013 - 25 Beiträge - 12 Autoren
Forum: Allgemeines ... Zum Islam konvertiert bin ich erst im März dieses Jahres bzw. .... Es ist meines Wissens nicht vorgeschrieben, dass Muslima eins ... getragen von einer Deutschen, sehr ungewöhnlich und mMn völlig ...
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