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Zum Anfang deines Beitrags:
Hatte von euch noch niemand Kontakt zu hohen Tieren von IHK, HWK oder Wirtschaftsverbänden? Oder noch besser: Bereichsleiter (o.ä.) von Jobcenter oder Agentur?
Das sind in Bezug auf Dinge wie "Migranten als Arbeitskräfte" die realitätsfernsten Traumdeuter die rumlaufen.
Die haben von der Praxis und Wirklichkeit so dermaßen keine Ahnung, dass man es nicht glaubt - ehe man es gesehen oder gehört hat.
Das hat aber nicht nur mit Migranten zu tun, das betrifft auch andere Bereiche. Aber daran sieht man gut, wo der Hase lang läuft. Im Zuge der Schließung der Schleckerfilialen dachte sich die Obrigkeit von AfA und Jobcenter in unserer Region, dass man die Damen mir nichts dir nichts einfach in eine bei uns in der Region vielen Menschen Arbeit bietenden Wurstfabrik ans Band stecken könnte. Dazu gab es extra eine Versammlung, wobei die AfA- und JC-Vertreter sich medienwirksam als "Retter" und "Ums-Eck-Denker" feiern lassen wollten und dazu hatten sie sich sogar ausgedacht, die Damen vorab nicht zu informieren, was man mit ihnen vor hat. Auf der Versammlung wurde den Damen dann die (Hiobs-) Botschaft offenbart, was diese teils mit Pfiffen und Geplärre quittierten. Dies verstanden die Vertreter von AfA und JC überhaupt nicht. Und das, obwohl die "niedrigen Tiere" von AfA und JC die "oberen Tiere" vorgewarnt hatten, dass dies in die Hose gehen würde.
Jetzt stelle man sich mal vor, dass die nicht mal so etwas raffen - wie sollen solche Leute dann kapieren, was in Sachen Migration in Bezug auf den Arbeitsmarkt los ist?
Die haben einen Totalschaden in ihrer Birne.
Ein Leben lang in einer Blase bläst eben irgendwann die Synpasen durch.
PS:
Die Betriebe, ich spreche da mal von "meiner" Region, hatten davon natürlich anfangs auch keine Ahnung und glaubten dem, was die Medien oder Leute wie Zetsche in die Welt posaunt hatten.
Aber die machten dann ihre Erfahrungen. Und die waren zu 99% nicht positiv.
Wenn der erste Migranten-Test nicht funktioniert, okay, kann passieren.
Wenn der zweite Migranten-Test nicht funktioniert, okay, kann auch noch passieren.
Wenn aber der dritte auch nicht funktioniert, dann lässt man es sein.
Ich weiß von meinem Kollegen vom Bildungsträger, dass die Vermittlung (nur Praktika!) von "Flüchtlingen" aus berufsbezogenen Sprachkursen auf B2-Niveau eine Katastrophe ist, da die Betriebe kaum noch "Geflüchtete" aufnehmen.
Nur leider sehen das die deutschen Regierungen nach 1945 völlig anders. Die interessiert nicht, was Deutsche im Arbeitslager "wollen". Das ist denen scheixegal.
In den Demokratien des Westens ist die „Multikultur der Gegenbegriff zu ethnischer und kultureller Homogenität.“* Was die Mehrheit will, war stets irrelevant: „Im vergangenen Sommer waren es noch 79 Prozent, nach der jüngsten Umfrage sehen 82 Prozent der Befragten zu viele Ausländer in der Bundesrepublik.”**
* FOCUS, „Deutschland - keine Angst vor Multikultur“, 21.11.1994, Interview m. Rita Süssmuth
** DIE WELT Nr. 173, „Umfrage: Zu viele Ausländer in der Bundesrepublik“, 29.07.1982, S. 4
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Es gibt nichts politischeres, als in Friedenszeiten auf dem eigenen Territorium
von Fremden angegriffen oder erschlagen zu werden.






Die wären schön blöd, wenn sie für ein paar Kröten arbeiten. Die lebenslange Sofortrente garantiert denen einen für ihre Verhältnisse fürstlichen Lebensstandard ohne daß sie dafür einen Finger rühren müßten.
Wirklich nur ganz Doofe oder Naive machen harte, dreckige Arbeit für wenig Geld - oder eben Deutsche, da steckt das im Blut. Selbstausbeutung, Opferbereitschaft, etc...
Aber langsam fragt man sich: Wofür - travailler pour Merkel?
Mein Europa ist nicht eure EUdSSR
Null Loyalität für Buntland
- Mein Land heißt Deutschland -
Mein Feind heißt brd - je suis Naht-Zieh
Die Einzigen, die anständig zu mir waren als es mir schlecht ging waren die Rechten
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