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Thema: Flüchtlinge untauglich für den deutschen Arbeitsmarkt

  1. #121
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    Standard AW: Flüchtlinge untauglich für den deutschen Arbeitsmarkt

    Zitat Zitat von DJ_rainbow Beitrag anzeigen
    Das ist das eine. Hinzu kommt: Wer ein affrikanisches Land verlässt, weil er a) mehr in der Birne hat als nur Karnickeln und In-die-Ecke-scheißen, b) etwas Vernünftiges aus seinem Leben machen will und c) den ganzen genetischen Sondermüll in seiner Heimat nicht mehr ertragen will, wird kaum in ein Land kommen, in dem er genau diesen Abschaum, wegen dem er auf die Reise gegangen ist, durchfüttern soll.

    Das trifft dann auch zu im Fall von nordaffrikanischen Schwerstkriminellen, affghanischen Ziegenfickern und ostanatolischen Mondanheulern.
    Ich liebe Leute, die es verstehen eine klare Sprache zu sprechen.

  2. #122
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    Standard AW: Flüchtlinge untauglich für den deutschen Arbeitsmarkt

    Zitat Zitat von FranzKonz Beitrag anzeigen
    Der wird doch dadurch auch nicht billiger. Im Gegenteil: da er höher belastet ist, braucht er mehr, um über die Runden zu kommen.
    Da unterstellst du, dass es jemanden interessiert, ob der über die Runden kommt. Wie kommst auf dieses schmale Brett? So lange er zu Arbeitsbeginn erscheint und bis zum Feierabend bleibt und arbeitet, ist der Rest komplett egal.

  3. #123
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    Standard AW: Flüchtlinge untauglich für den deutschen Arbeitsmarkt

    Zitat Zitat von sunbeam Beitrag anzeigen
    Ja eben! Daher schrieb ich bereits in einem anderen Thread vor Wochen, das Zetsche nun gefälligst 5.000 afrikanische und Arabische Produktionshelfer einstellen soll, da er ja einer der größten verbalen Kkatschaffen war vor 2 Jahren!
    in der Tat...mir dröhnt es immer noch in den Ohren, als er begeistert davon schwallte, das die Fluchlinge mit ihrem "Hunger" und ihrem Engagement für ein neues deutsches Wirtschaftswunder sorgen würde!

  4. #124
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    Standard AW: Flüchtlinge untauglich für den deutschen Arbeitsmarkt

    Zitat Zitat von OneDownOne2Go Beitrag anzeigen
    Da unterstellst du, dass es jemanden interessiert, ob der über die Runden kommt. Wie kommst auf dieses schmale Brett? So lange er zu Arbeitsbeginn erscheint und bis zum Feierabend bleibt und arbeitet, ist der Rest komplett egal.
    Das ist wieder völlig daneben von diesem BRD-Schwuchtel. Und wenn der Typ am Abend deine Tochter vergewaltigt? Ist ja der Rest und vollkommen egal. Du hast wirklich einen an der Birne. Dieses Kan.kenpack hat hier nichts aber auch gar nichts zu suchen.

  5. #125
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    Standard AW: Flüchtlinge untauglich für den deutschen Arbeitsmarkt

    Zitat Zitat von Don Beitrag anzeigen
    Butter bei die Fische. an welcher Stelle willst Du denn die Goldstücke einsetzen?
    Abgesehen davon, daß kaum einer von denen überhaupt den Ansatz der Absicht mitbrachte, hier zu arbeiten.
    Bei Daimler, BMW, Audi & Co. gibt es keine Arbetsplätze mehr, an die man Typen die nicht mal in ihrer eigenen Sprache ihren Namen schreiben können anlernen könnte.
    Toilettenraumpflege machen externe Firmen.
    Dieses Arbeitsplatzargument vulgo lohndrückerei ist an den Haaren herbeigezogen.
    Selbst auf unserem Wertstoffhof sind inzwischen wieder die H4 Alkis als Müllaufseher, zwischenzeitlich eingesetzte Goldstücke waren immer nach ein paar Tagen wieder weg.

    A propos: Ich war auf dem diesjährigen Frühlingsfest in München, Wies'n-Gelände.
    Die hatten tatsächlich 2 Neger auf den Klos. Soll heißen, die standen da rum. Die waren sogar zu blöd, sich ein Tischchen mit Teller drauf hinzustellen.
    Ich denke, die Wies'nwirte haben das registriert.
    Die Bedienung, wie auch die Küche, machten fesche Mädels und Jungs aus der Steiermark.
    Das ist ja auch gnadenlose Maloche.

    Die ganzen Propagandajubelartikel über ach so engagierte Goldstücke als Bäckerlehrling, ein ganzes Dutzend in einem Holzbetrieb und ähnlicher Schmonzes sind verschwunden. Da kamen wohl die Darsteller abhanden.
    Zum Anfang deines Beitrags:
    Hatte von euch noch niemand Kontakt zu hohen Tieren von IHK, HWK oder Wirtschaftsverbänden? Oder noch besser: Bereichsleiter (o.ä.) von Jobcenter oder Agentur?
    Das sind in Bezug auf Dinge wie "Migranten als Arbeitskräfte" die realitätsfernsten Traumdeuter die rumlaufen.
    Die haben von der Praxis und Wirklichkeit so dermaßen keine Ahnung, dass man es nicht glaubt - ehe man es gesehen oder gehört hat.

    Das hat aber nicht nur mit Migranten zu tun, das betrifft auch andere Bereiche. Aber daran sieht man gut, wo der Hase lang läuft. Im Zuge der Schließung der Schleckerfilialen dachte sich die Obrigkeit von AfA und Jobcenter in unserer Region, dass man die Damen mir nichts dir nichts einfach in eine bei uns in der Region vielen Menschen Arbeit bietenden Wurstfabrik ans Band stecken könnte. Dazu gab es extra eine Versammlung, wobei die AfA- und JC-Vertreter sich medienwirksam als "Retter" und "Ums-Eck-Denker" feiern lassen wollten und dazu hatten sie sich sogar ausgedacht, die Damen vorab nicht zu informieren, was man mit ihnen vor hat. Auf der Versammlung wurde den Damen dann die (Hiobs-) Botschaft offenbart, was diese teils mit Pfiffen und Geplärre quittierten. Dies verstanden die Vertreter von AfA und JC überhaupt nicht. Und das, obwohl die "niedrigen Tiere" von AfA und JC die "oberen Tiere" vorgewarnt hatten, dass dies in die Hose gehen würde.

    Jetzt stelle man sich mal vor, dass die nicht mal so etwas raffen - wie sollen solche Leute dann kapieren, was in Sachen Migration in Bezug auf den Arbeitsmarkt los ist?
    Die haben einen Totalschaden in ihrer Birne.
    Ein Leben lang in einer Blase bläst eben irgendwann die Synpasen durch.


    PS:
    Die Betriebe, ich spreche da mal von "meiner" Region, hatten davon natürlich anfangs auch keine Ahnung und glaubten dem, was die Medien oder Leute wie Zetsche in die Welt posaunt hatten.
    Aber die machten dann ihre Erfahrungen. Und die waren zu 99% nicht positiv.
    Wenn der erste Migranten-Test nicht funktioniert, okay, kann passieren.
    Wenn der zweite Migranten-Test nicht funktioniert, okay, kann auch noch passieren.
    Wenn aber der dritte auch nicht funktioniert, dann lässt man es sein.
    Ich weiß von meinem Kollegen vom Bildungsträger, dass die Vermittlung (nur Praktika!) von "Flüchtlingen" aus berufsbezogenen Sprachkursen auf B2-Niveau eine Katastrophe ist, da die Betriebe kaum noch "Geflüchtete" aufnehmen.

  6. #126
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    Standard AW: Flüchtlinge untauglich für den deutschen Arbeitsmarkt

    Zitat Zitat von OttoI Beitrag anzeigen
    Das ist wieder völlig daneben von dieser BRD-Schwuchteln. Und wenn der Typ am Abend deine Tochter vergewaltigt? Ist ja der Rest und vollkommen egal. Du hast wirklich einen an der Birne. Dieses Kan.kenpack hat hier nichts aber auch gar nichts zu suchen.
    Ach Otto...

    Ich rede doch nicht von AliFickDuSieMir, ich habe vom deutschen Malocher gesprochen, bei dem Franz Konz unterstellt hat, es würde seinen Arbeitgeber interessieren, ob er mit dem Geld über die Runden kommt, das er verdient.

  7. #127
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    Standard AW: Flüchtlinge untauglich für den deutschen Arbeitsmarkt

    Zitat Zitat von OttoI Beitrag anzeigen
    Das ist wieder völlig daneben von dieser BRD-Schwuchteln. Und wenn der Typ am Abend deine Tochter vergewaltigt? Ist ja der Rest und vollkommen egal. Du hast wirklich einen an der Birne. Dieses Kan.kenpack hat hier nichts aber auch gar nichts zu suchen.
    Nur leider sehen das die deutschen Regierungen nach 1945 völlig anders. Die interessiert nicht, was Deutsche im Arbeitslager "wollen". Das ist denen scheixegal.
    In den Demokratien des Westens ist die „Multikultur der Gegenbegriff zu ethnischer und kultureller Homogenität.“* Was die Mehrheit will, war stets irrelevant: „Im vergangenen Sommer waren es noch 79 Prozent, nach der jüngsten Umfrage sehen 82 Prozent der Befragten zu viele Ausländer in der Bundesrepublik.”**


    * FOCUS, „Deutschland - keine Angst vor Multikultur“, 21.11.1994, Interview m. Rita Süssmuth
    ** DIE WELT Nr. 173, „Umfrage: Zu viele Ausländer in der Bundesrepublik“, 29.07.1982, S. 4


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    Es gibt nichts politischeres, als in Friedenszeiten auf dem eigenen Territorium
    von Fremden angegriffen oder erschlagen zu werden.

  8. #128
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    Standard AW: Flüchtlinge untauglich für den deutschen Arbeitsmarkt

    Zitat Zitat von OneDownOne2Go Beitrag anzeigen
    OT:

    Also, ich stimme dir soweit zu, dass man unser Bildungssystem durchaus "stark verbessern" könnte. Aber das betrifft nicht alleine die Durchlässigkeit, die mehrgliedrige Schule ist der richtige Ansatz, nur landet heute oft das falsche Personal in der falschen Schulform. Der Zugang zum Gymnasium, und damit zu höherer Bildung, müsste wesentlich restriktiver gehandhabt werden, hier müsste es eine viel stärkere Selektion nach Leistung geben, dann wäre ein Abitur evtl. wieder das, was es vor 30 Jahren mal war, nämlich Nachweis der Hochschulreife, nicht nur das Ticket, sich noch mal drei bis fünf Jahre der Realität des Arbeitsmarktes zu verweigern. Eltern sollten dabei, so böse das klingen mag, gar nichts zu entscheiden haben, denn die sehen ihre Kinder niemals objektiv, außerdem spielen Faktoren bei der Wahl der Schulform eine Rolle, die nichts mit der eigentlichen Befähigung der Eleven zu tun haben.

    Wer die Hürde genommen hat, der sollte dafür in einer gut finanzierten Lernumgebung lernen können, ohne sich Gedanken über die Kosten für Bücher und Lernmaterial zu machen, für Fahrten von und zur Schule, oder für die Teilnahme an Klassenveranstalungen. Hier wären die Mittel viel sinnvoller eingesetzt, als beim Sponsoring des Fußballtrainings für Kevin & Co.
    Die normale Schulbildung sollte gegeben sein und die Förderung einer normalen dualen Berufsausbildung !!! Es gab mal eine Zeit da gab es soweit wo Azubis nach der Ausbildung übernommen worden sind.

  9. #129
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    Standard AW: Flüchtlinge untauglich für den deutschen Arbeitsmarkt

    Zitat Zitat von Moruk Beitrag anzeigen
    in der Tat...mir dröhnt es immer noch in den Ohren, als er begeistert davon schwallte, das die Fluchlinge mit ihrem "Hunger" und ihrem Engagement für ein neues deutsches Wirtschaftswunder sorgen würde!
    Der hat seiner eigenen Stammbelegschaft damit in Arsch getreten. Dass der seinen Hut noch nicht nehmen durfte, bleibt mir ein Rätsel.

  10. #130
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    Standard AW: Flüchtlinge untauglich für den deutschen Arbeitsmarkt

    Zitat Zitat von OneDownOne2Go Beitrag anzeigen
    Um Druck auf dem Arbeitsmarkt auszuüben, muss nichts einer dieser WAGs einen einzigen Handschlag arbeiten. Es reicht erfolgreich den Eindruck zu vermitteln, sie wären dazu a) bereit und b) überhaupt in der Lage. Damit setzt man die Politik unter Zugzwang, Entscheidungen zu überdenken (z.B. Mindestlohn) und erzeugt bei der arbeitenden Bevölkerung die Bereitschaft, sich zu noch schlechteren Konditionen zu verkaufen. Und nebenbei tut man sogar noch was für's Image, indem man sich als "total integrationsbereit" geriert.

    Mir musst du nicht sagen, dass die WAGs in der absoluten Masse zu nichts taugen und zu noch weniger bereit sind, wir haben in Gießen zehntausende davon durchgehen sehen, und nicht einer ist erkennbar auch nur im 2. Arbeitsmarkt hängen geblieben. Ob auf den Bauhöfen, bei den Fege-Kolonnen, der Grünpflege in Stadt-Orange, alles noch das alte Personal.
    Die wären schön blöd, wenn sie für ein paar Kröten arbeiten. Die lebenslange Sofortrente garantiert denen einen für ihre Verhältnisse fürstlichen Lebensstandard ohne daß sie dafür einen Finger rühren müßten.

    Wirklich nur ganz Doofe oder Naive machen harte, dreckige Arbeit für wenig Geld - oder eben Deutsche, da steckt das im Blut. Selbstausbeutung, Opferbereitschaft, etc...

    Aber langsam fragt man sich: Wofür - travailler pour Merkel?
    Mein Europa ist nicht eure EUdSSR
    Null Loyalität für Buntland
    - Mein Land heißt Deutschland -
    Mein Feind heißt brd - je suis Naht-Zieh
    Die Einzigen, die anständig zu mir waren als es mir schlecht ging waren die Rechten

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