User in diesem Thread gebannt : OttoI |
Ich habe dir anhand diverser Beispiele und Quellen dargelegt, wie die Ausbeutung läuft. Deine cholerischen Anfälle ändern nichts daran, dass das die Realität ist.
Du bist ein typischer rechtsverbeulter Depp, der alles den pööösen Negern in die Schuhe schiebt, aber den eigenen Dreck kategorisch verleugnet.![]()
Teilen ist das neue Haben.



Die Geburtenrate war in Europa vor ein paar hundert Jahren die gleiche wie in Afrika mit 6-8 Kindern pro Familie. Die Fertilität war die gleiche. Geändert hat sich das kulturelle Umfeld in Mitteleuropa. Stichworte: Gleichberechtigung, Verhütung, staatliches Rentensystem. Daher ist es für das Aussterben der Deutschen auch völlig egal, wie viele Schwarze noch einwandern. Derzeit halbiert sich die Population der Deutschen ca. alle 50 Jahre. Die Einwanderung sorgt nur dafür, das man nicht unter sich bleibt, während man aus stirbt, sondern man importiert zusätzlich fremde Kultur mit vermutlich eher unfreundlichen sozialen Verwerfungen wie man sie aus Afrika kennt. Dort wird mit Minderheiten nicht besonders zimperlich umgegangen.
[Links nur für registrierte Nutzer]Sieht man von regionalen Unterschieden und zeitlichen Schwankungen ab, so brachte in Mittelalter und früher Neuzeit jede Frau auf dem Gebiet des heutigen Deutschland durchschnittlich etwa sechs Kinder lebend zur Welt (vgl. Bolte/Kappe/Schmidt 1980: 42 ff.; Hradil 2006: 47 ff.). Dies sind mehr als vier Mal so viele Geburten wie heute[1].
Während die Sterblichkeit in Deutschland und in den meisten westeuropäischen Ländern schon im Laufe des 18. Jahrhunderts und dann im 19. Jahrhundert immer schneller zurück ging, blieb die durchschnittliche Zahl der Kinder pro Frau bis etwa 1875 konstant hoch. Ja, die Geburtenrate erhöhte sich zeitweise noch, weil viele Heiratsbeschränkungen fielen. Dadurch kam es im Laufe des 19. Jahrhunderts zu einer wahren Explosion der Bevölkerungszahl.
1875 brachte jede Frau noch fast fünf Kinder zur Welt. Erst von da an, also lange nach dem Rückgang der Sterblichkeit, begannen die Kinderzahlen in deutschen Familien zu sinken. Sie gingen zuerst langsam, dann immer schneller zurück, zuerst in der Stadt und im Bürgertum, dann nach dem Ersten Weltkrieg auch bei den Bauern und Arbeitern. Erst 1934, als jede Frau im Durchschnitt nur noch 1,8 Kinder bekam, war dieser erste Geburtenrückgang in Deutschland zu Ende.
[Links nur für registrierte Nutzer]Allerdings ist die Zahl der Kinder pro Frau in Afrika noch immer sehr hoch, in den letzten fünf Jahren ist sie dem UN-Bericht zufolge gerade einmal von durchschnittlich 4,9 auf 4,7 gesunken – und liegt damit deutlich über jenem Wert von 2,2 Kindern pro Frau, der dazu führen könnte, dass die Einwohnerzahl zumindest konstant bleibt. Weltweit liegt die durchschnittliche Kinderzahl zurzeit bei einem Wert von 2,5. Im afrikanischen Niger ist sie mit 7,63 am höchsten, gefolgt von Somalia (6,61) und Mali (6,35).
Man sieht daran: Die Fertilität in Afrika heute ist nicht höher, als sie in Deutschland bis 1875 war. Was sich seit 1875 in Deutschland geändert hat, in Afrika aber nicht, ist ganz sicher nicht, das Afrikaner mehr Sex haben als Deutsche.
Geändert von Dragus (21.02.2017 um 22:02 Uhr)
Blödsinn. Die Geburtenrate war zwar genauso hoch, die Säuglings- bzw. Kindersterblichkeitsrate aber wesentlich höher. Der Grund für die Geburtenexplosion in Afrika ist das Zusammentreffen der hohen Fertilität der Naturvölker und unserer westlichen Medizin- und Pharmatechnik.
Wenn wir der Natur nicht dauernd ins Handwerk pfuschen, und die Neger sich selbst überlassen würden, dann löste sich das Problem von alleine.
My car is fast, my teeth is shiny
I tell all the girls they can kiss my heinie

Nein, ich zählte Fakten auf, die ohne zweifel richtig sind.
Du ergänzt diese Fakten hier. Mir bekannt, aber ich möchte hier keine Bücher schreiben und wurde im Link [Links nur für registrierte Nutzer] auch erklärt.Die Geburtenrate war zwar genauso hoch, die Säuglings- bzw. Kindersterblichkeitsrate aber wesentlich höher. Der Grund für die Geburtenexplosion in Afrika ist das Zusammentreffen der hohen Fertilität der Naturvölker und unserer westlichen Medizin- und Pharmatechnik.
Wir pfuschen der Natur aber ins Handwerk, Schwarzafrika wurde noch nie sich selbst überlassen und heutzutage lösen sich Probleme eher selten von alleine. Darüber hinaus wollte ich nur erklären, das die Häufigkeit von Sexualkontakten für die Fertilität eine untergeordnete Rolle spielt, wenn überhaupt. Oder anders herum: Deutsche Frauen werden nicht seltener Schwanger, weil die Männer weniger "ficken" als vor 100 Jahren oder Schwarzafrikaner gegenwärtig mehr Kinder haben, weil sie mehr "ficken" als Europäer. Leider konnte ich im Internet keine Statistik der Entwicklung der Häufigkeit der Sexualkontakte für Europa und Afrika finden. aber was auch immer diese aus sagte, es würde keinen Einfluss auf die Geburtenrate haben aus den oben heraus beschriebenen Argumenten.Wenn wir der Natur nicht dauernd ins Handwerk pfuschen, und die Neger sich selbst überlassen würden, dann löste sich das Problem von alleine.
Nichts hast du dargelegt, gar nichts!
Du hast Behauptungen aufgestellt und versucht, anhand einiger unbedeutender Vorgänge die totale Dummheit und Faulheit den Weissen zu unterstellen.
Ausser dem hirnrissigen Nonsens mit den somalischen Fischern kam von dir überhaupt kein Argument - als ob Somalia das einzige afrikanische Land sei.
Ich wüsste nicht, welchen eigenen "Dreck" ich kategorisch verleugnen sollte oder würde.
Alleine mit dieser verleumderischen Behauptung beweist du doch schon wieder, dass du ausser falschen Pauschalierungen keinerlei stichhaltigen Belege für dein Geschwafel hast.
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