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Thema: AfD: Parteiausschlußverfahren für Höcke

  1. #781
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    Standard AW: AfD: Parteiausschlußverfahren für Höcke

    Sehr gut zu erkennen was die Diskussion über den Ausschluss bewirkt. Nun werden olle Geschichten ausgegraben und mit voller Wucht auf das Opfer eingeprügelt. Jetzt wurde der irgendwann vor X Jahren mal auf einer "rechten" Demo gesehen.

    Der Mann soll kaputt gemacht werden bzw. leben die Medien jetzt ihren Fetisch aus, "Rechte" in die Pfanne zu hauen. Auslöser: die Diskussion über den Ausschluss eben.

  2. #782
    SchwanzusLongusGermanicus Benutzerbild von ABAS
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    Standard AW: AfD: Parteiausschlußverfahren für Höcke

    Zitat Zitat von Frontferkel Beitrag anzeigen
    Aus ABas spricht doch nur der Neid . B. Höcke hat 4 Kinder gezeugt und ABBIlein rennt 3mal die Woche zur Domina , lässt sich dreschen und bekommt trotz aller Mühen keinen Harten .
    ...behauptet ein " Systemsklave " des Kapitals!
    " Streicht die Kuechenabfaelle fuer die Aussaetzigen! Keine Gnade mehr bei Hinrichtungen!
    Und sagt Weihnachten ab! " (Sheriff von Nottingham)

  3. #783
    SchwanzusLongusGermanicus Benutzerbild von ABAS
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    Standard AW: AfD: Parteiausschlußverfahren für Höcke

    Zitat Zitat von Deutschmann Beitrag anzeigen
    Sehr gut zu erkennen was die Diskussion über den Ausschluss bewirkt. Nun werden olle Geschichten ausgegraben und mit voller Wucht auf das Opfer eingeprügelt. Jetzt wurde der irgendwann vor X Jahren mal auf einer "rechten" Demo gesehen.

    Der Mann soll kaputt gemacht werden bzw. leben die Medien jetzt ihren Fetisch aus, "Rechte" in die Pfanne zu hauen. Auslöser: die Diskussion über den Ausschluss eben.
    Man kann dem Fall Hoecke auch etwas positives abgewinnen. Hoecke hat
    sich freiwillig an die Front geschmissen und aufreiben lassen, auch wenn
    ihm das vielleicht nicht bewusst war. Die Meute der gegnerischen Parteien
    ist derweil duch die Medien in der Aufmerksamkeit abgelenkt und die AfD
    kann ungestoert aufmunitionieren.

    Wahlkampf wird selten bis nie " fair " gefuehrt. Lautere Absichten allein
    genuegen nicht. Bei der Mehrheitsgewinnung geht es darum welche
    Partei gerissener, verschlagener, strategisch und taktisch klueger vorgeht.
    " Streicht die Kuechenabfaelle fuer die Aussaetzigen! Keine Gnade mehr bei Hinrichtungen!
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  4. #784
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    Standard AW: AfD: Parteiausschlußverfahren für Höcke

    Zitat Zitat von Deutschmann Beitrag anzeigen
    Der Mann soll kaputt gemacht werden bzw. leben die Medien jetzt ihren Fetisch aus, ...
    So ist es! Und das Volk macht mit, statt ihm beizustehen. Die Genossen wissen natürlich, wessen Argumentation gefährlich ist und wie man den kaltstellt. Petry dagegen schickt sich an, dem System aus der Hand zu fressen und darf an Polittalks teilnehmen. Wen Feinde tolerieren, der macht etwas falsch.

  5. #785
    Mitglied Benutzerbild von Tankred
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    Standard AW: Höcke wird aus AfD ausgeschlossen

    Zitat Zitat von Stanley_Beamish Beitrag anzeigen
    Die möchte dazu gehören. Das ist ihr einziges Streben.

    Und wenn jemand die Sorge hat, als Rechter oder Extremist bezeichnen zu werden, dann muss er seine politische Meinung ja nicht kundtun. Es reicht, wenn er am 24. September unbeobachtet in der Wahlkabine das Kreuz an der richtigen Stelle macht. Das kann für jemanden, der mit der Politik der Mainstreamparteien nicht einverstanden ist, ja wohl keine unüberwindbare Hürde darstellen.
    So ist es wohl. Ich glaube aber schon, dass was dran ist, dass die AFD Wähler wieder verloren hat. Man darf nicht unbedingt ausgehen, was in bestimmten Foren oder bei Focus kundgetan wird, die Masse äußert sich nicht im Netz. Insofern ging es ja darum, wie etwas unfähig die AFD als solches sich präsentiert. Ein gutes Wahlprogramm hilft nur dann, wenn man auch bei öffentlichen Auftritten davon primär redet (eines der AFD Probleme) und zum Anderen wollen und brauchen die Leute eine Leitfigur, mit der sie sich identifizieren können. Wer ist das bei der AFD?
    Gegen den - NANNY JOURNALISMUS - FÜR BETREUTES DENKEN - wieder für objektive und unvoreingenommene Berichterstattung

  6. #786
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    Standard AW: AfD: Parteiausschlußverfahren für Höcke

    Die AfD fällt erstmals wieder unter 10 % auf 9 %.

  7. #787
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    Standard AW: AfD: Parteiausschlußverfahren für Höcke

    Zitat Zitat von Stefan_Sch Beitrag anzeigen
    Die AfD fällt erstmals wieder unter 10 % auf 9 %.
    Klar, Schulz als Konkurrenz, Hitlerbilderskandal, Höcke, Spaltungs-Orgien kosten Sympathien.
    Zumal ja jetzt mit Schulz ein Demokrat als echte Alternative angeboten ist. Die Medien sagen, die AfD ist böse, also ist die AfD böse. Also, wählt Schulz(s SPD), oder Frau Dr. Merkel(s Union)!
    Früher: Fakten
    Heute: Fuck them!

  8. #788
    Mitglied Benutzerbild von Valdyn
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    Standard AW: Höcke wird aus AfD ausgeschlossen

    Zitat Zitat von Tankred Beitrag anzeigen
    So ist es wohl. Ich glaube aber schon, dass was dran ist, dass die AFD Wähler wieder verloren hat. Man darf nicht unbedingt ausgehen, was in bestimmten Foren oder bei Focus kundgetan wird, die Masse äußert sich nicht im Netz. Insofern ging es ja darum, wie etwas unfähig die AFD als solches sich präsentiert. Ein gutes Wahlprogramm hilft nur dann, wenn man auch bei öffentlichen Auftritten davon primär redet (eines der AFD Probleme) und zum Anderen wollen und brauchen die Leute eine Leitfigur, mit der sie sich identifizieren können. Wer ist das bei der AFD?
    Wen interessieren schon Wahlprogramme. Die meisten wissen nur das, was sie glauben zu wissen und glauben wollen und über die Medien über die Parteien hören.

    Die Leute wählen keine Wahlprogramme sondern das über Medien transportierte Image von Parteien und einzelnen Figuren.

  9. #789
    Bundeskanzler Björn Höcke Benutzerbild von Leseratte
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    Standard AW: AfD: Parteiausschlußverfahren für Höcke

    In dieser Stimmung befinde auch ich mich.

    Teile der AfD-Basis in Thüringen ermuntern ihren vom Parteiausschluss bedrohten Landeschef [Links nur für registrierte Nutzer] zur Kandidatur für die Bundestagswahl. Es gebe E-Mails, Anrufe und Wortmeldungen in sozialen Netzwerken dazu, sagte Thüringens AfD-Sprecher Torben Braga am Dienstag der Nachrichtenagentur dpa. Nach der Entscheidung des Bundesvorstandes, gegen Höcke ein Parteiausschlussverfahren einzuleiten, hätten die Aufforderungen zur Kandidatur Höckes noch zugenommen. „Es gibt so etwas wie eine ‚Jetzt erst recht‘-Stimmung“, sagte Braga.
    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Höcke, dem lange bundespolitische Ambitionen nachgesagt worden waren, hatte im Januar überraschend erklärt, er wolle bei der Bundestagswahl im September nicht antreten. Ob sich Höcke von den jetzt geäußerten Aufforderungen zur Kandidatur beeinflussen lasse, könne er nicht sagen, sagte der AfD-Parteisprecher. Die Thüringer [Links nur für registrierte Nutzer] will an diesem Samstag ihre Landesliste für die Bundestagswahl bestimmen.
    Der 44 Jahre alte Höcke ist in Thüringen sowohl Partei- als auch Fraktionschef der AfD. Der Landesvorstand sowie die Fraktion hatten den Beschluss kritisiert und sich vor den umstrittenen Politiker gestellt. Höcke hatte im Januar eine umstrittene Rede zum deutschen Geschichtsverständnis gehalten. Deshalb beschloss der Bundesvorstand am Montag mit der erforderlichen Zwei-Drittel-Mehrheit, ein Parteiausschlussverfahren einzuleiten. Nach Angaben Bragas ist beim thüringischen Landesschiedsgericht bisher aber noch kein Antrag des Bundesvorstandes zur Eröffnung eines Parteiausschlussverfahrens gegen Höcke eingegangen.

    Nach Auffassung von Brandenburgs AfD-Chef
    [Links nur für registrierte Nutzer] entspricht Höckes umstrittene Rede der demokratischen Grundordnung. Grundsatz der AfD sei die Anerkennung der freiheitlich-demokratischen Grundordnung der Bundesrepublik, sagte Gauland in Potsdam. Er sehe nicht, dass Höcke „diese rote Linie“ mit seiner Rede überschritten habe, sagte der märkische AfD-Spitzenkandidat für die Bundestagswahl. Er halte einen Parteiausschluss deshalb „juristisch für überhaupt nicht durchsetzbar“.
    Madame meint hingegen, Höcke stünde am Rand dieser Ordnung.

    Nicht rechts, nicht links, sondern für Deutschland sollte der Diskussionabend am Donnerstag in Hermsdorf bei Gera werden. Frauke Petry ist aus Sachsen gekommen, um mit den rund 250 Personen im Saal zu diskutieren. Als "am Rande der freiheitlich-demokratischen Grundordnung" bezeichnete Petry den Thüringer AfD-Chef Björn Höcke. Ob Petry wusste, dass sich an diesem Abend neben hauptsächlich AfD-Anhängern, ein paar Linken auch Rechtsextremisten von Thügida unter das Publikum gemischt hatten?
    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Es gibt tatsächlich noch eine Mehrheit für Merkel, Schulz und Özdemir. Aber diesen Leuten sollte man wirklich nicht überlassen, wer in der AfD sein darf und wer nicht.

    Mehrheit der Bundesbürger für Parteiausschluss Höckes

    Eine Mehrheit der Bundesbürger ist der Ansicht, die AfD sollte Höcke aus der Partei ausschließen. Das geht aus einer am Dienstag veröffentlichten repräsentativen Online-Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey für die Zeitung „Welt“ hervor. Dabei sprachen sich 69 Prozent der Befragten für den Rauswurf aus. Lediglich 23 Prozent sind den Angaben zufolge dagegen. Vor allem Frauen (drei Viertel) und Anhänger von CDU und CSU (83 Prozent) befürworteten den Parteiausschluss.
    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Auch auf die Gefahr hin mich zu wiederholen. Aber in Schwierigkeiten bringt die AfD, daß sie selbst keinen guten Spitzenkandidaten hat.

    Deshalb beschloss der Bundesvorstand am Montag mit der erforderlichen Zwei-Drittel-Mehrheit, [Links nur für registrierte Nutzer]. Vor der Abstimmung hatte die AfD-Spitze ein juristisches Gutachten eingeholt. Darin heißt es: „Eine schwere Beeinträchtigung der politischen Stellung und des Ansehens der Partei, womöglich auch Teile der Glaubwürdigkeit sind betroffen. Dies kann man erkennen an dem Umstand, dass die Umfragen einen Verlust für die AfD in Höhe von 2 bis 2,5 Prozent ergeben haben.“

    Ob dieser Zusammenhang eindeutig zu belegen ist, erscheint fraglich. Denn in diese Zeit fiel auch der
    [Links nur für registrierte Nutzer], ausgelöst durch Martin Schulz’ Kanzlerkandidatur.
    Es gilt auch immer noch, daß die AfD nicht mit drei Personen an einem TV-Duell teilnehmen kann.

    Einen Tag nach dem "Duell" zwischen den beiden Kanzlerkandidaten sollten die kleinen Parteien zu Wort kommen, die bei der Wahl am 27.September mit großer Wahrscheinlichkeit eine entscheidende Rolle spielen werden. Beim "TV-Dreikampf" in der ARD trafen am Montagabend die Spitzenkandidaten Guido Westerwelle (FDP), Oskar Lafontaine (Die Linke) und Jürgen Trittin (Bündnis 90/Die Grünen) aufeinander. Die beiden Moderatoren Jörg Schönenborn und Siegmund Gottlieb verloren keine Zeit mit Kinkerlitzchen. Sie wollten nicht wissen, wer sich duzt und wer sein Geld wo anlegt; sie stiegen gleich mit einem aktuellen Aufregerthema ein: der Fall des Mannes, der sich am Wochenende in einer Münchner U-Bahn schützend vor ein paar Kinder gestellt hatte und deshalb von zwei Jugendlichen erschlagen worden war.
    [Links nur für registrierte Nutzer]
    Björn Höcke:

    Sie müssen sich mal Bundesjustizminister Heiko Maas angucken, als ich die Nationalflagge, dieses zentrale nationale Symbol, herausgeholt habe. Es war so, als ob man Graf Dracula ein mit Knoblauchknollen geschmücktes Kreuz in die Visage gehalten hätte!

    Leseratte gehört der Rechtsfraktion an.

  10. #790
    Mitglied Benutzerbild von Tankred
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    Standard AW: Höcke wird aus AfD ausgeschlossen

    Zitat Zitat von Valdyn Beitrag anzeigen
    Wen interessieren schon Wahlprogramme. Die meisten wissen nur das, was sie glauben zu wissen und glauben wollen und über die Medien über die Parteien hören.
    Leider! Aber die AFD will zur Wahl ja nicht nur antreten, sie will auch entsprechend Stimmen haben. Dafür muss man was tun und was die AFD tut ist nicht viel und das Wenige oft kontraproduktiv. Manchmal habe ich den Eindruck, wenn sie nichts machen würden, kämen sie besser. Nur noch abgestimmte Kommentare in der Öffentlichkeit, auf Ideen die das Land weiterbringen konzentrieren, ausgehend, dass man die zweitstärkste Partei zur Wahl sein wird, aber den Eindruck, den man bekommt ist vielmehr der von Unfähigkeit, sinnlosen Themen an die sie sich aufreiben in Medien und wie gerade am Fall Höcke zu sehen intern.
    Gegen den - NANNY JOURNALISMUS - FÜR BETREUTES DENKEN - wieder für objektive und unvoreingenommene Berichterstattung

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