User in diesem Thread gebannt : OttoI |
Die komplette Rede hätte man sich durchlesen sollen, nachdem die Hetzkampagne gegen Höcke losgetreten wurde. Was meines Erachtens an dieser Rede als wesentliches Merkmal über bleibt, ist der Verweis auf die deutsche Kulturgeschichte. Diesbezüglich schreibe ich mir [Links nur für registrierte Nutzer] seit über einem Jahr die Finger wund, aber die Leute ziehen es halt weiter vor, kulturell gesehen nur Angloscheißdreck zu fressen. Sie suhlen sich geradezu in kulturellem Müll, der ihnen von den Besatzern aufgezwungen wurde, sei es in Bezug auf die Film- oder die Musikindustrie.
Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, daß man die Dinge erheblich klarer sieht, wenn man um den ganzen Amidreck wie um einen Hundehaufen einen großen Bogen macht. Dazu ist es notwendig sich der europäischen Kultur zuzuwenden.
« La haine impie accroîtrait vos misères »
("Der gottlose Hass erhöht euer Elend")
Ein Bruch wird es nicht geben. Vielleicht 2% Nationalisten verlieren, dafür aber 5% Bürgerliche dazu gewinnen. Besser wäre es aber gewesen, Höcke`s AfD aus der Bundes AfD auszuschließen und ihm Thüringen zu überlassen, wie die CSU Bayern hat. Dann könnte die AfD bundesweit einheitlich sprechen und muss halt ab und zu mit Höcke`s Sprachwahl leben ohne dies kommentieren zu müssen.
Nicht durch Reden und Majoritätsbeschlüsse werden die großen Fragen der Zeit entschieden, sondern durch Eisen und Blut.
[Otto von Bismarck (1815-98), preuß.-dt. Staatsmann, Gründer d. Dt. Reiches u. 1871-90 dessen erster Kanzler
" Streicht die Kuechenabfaelle fuer die Aussaetzigen! Keine Gnade mehr bei Hinrichtungen!
Und sagt Weihnachten ab! " (Sheriff von Nottingham)
« La haine impie accroîtrait vos misères »
("Der gottlose Hass erhöht euer Elend")
Wie sollte man nicht feindselig denjenigen gegenüber eingestellt sein, die fremd sind, fremd bleiben wollen und zugleich auf fremder Leute Kosten zu leben begehren?
Unsere Linkspopulisten haben ein Gefühl für Nuancen; bei Breivik fragen sie insinuierend: „Nur ein Einzeltäter?“, wenn ein Muslim mordet, rufen sie beschwörend: „Nur ein Einzeltäter!" (Michael Klonovsky)
Wie sollte man nicht feindselig denjenigen gegenüber eingestellt sein, die fremd sind, fremd bleiben wollen und zugleich auf fremder Leute Kosten zu leben begehren?
Unsere Linkspopulisten haben ein Gefühl für Nuancen; bei Breivik fragen sie insinuierend: „Nur ein Einzeltäter?“, wenn ein Muslim mordet, rufen sie beschwörend: „Nur ein Einzeltäter!" (Michael Klonovsky)
Kein Wunder der Architekt des Berliner Stelenfeldes Eisenman II ist die
juedische Tucke Peter Eisenman. Die Stelen sind phallische Symbole.
Stelenfeld Eisenman Volume II (Auszug)
Der am 25. Juni 1999 beschlossene Entwurf (»Eisenman II«) sieht ca. 2.700 Betonpfeiler (Stelen) vor, die in einem Raster angeordnet werden. Sie sind ca. 0,95 m tief und 2,38 m breit und unterscheiden sich nur in der Höhe voneinander. Die Stelen stehen auf einem sanft, aber unregelmäßig abgesenkten Gelände von ca. 19.000 m². Man kann von allen vier Seiten in diese vollständig begehbare Struktur eintauchen, deren wellenförmige Gestalt von jedem Standort aus anders wahrgenommen wird.
Der außergewöhnliche, mehrfach überarbeitete Entwurf des international renommierten New Yorker Architekten Peter Eisenman stellt eine radikale Auseinandersetzung mit dem herkömmlichen Begriff eines Denkmals dar.
»Ausmaß und Maßstab des Holocaust machen jeden Versuch, ihn mit traditionellen Mitteln zu repräsentieren, unweigerlich zu einem aussichtslosen Unterfangen. [...] Unser Denkmal versucht, eine neue Idee der Erinnerung zu entwickeln, die sich deutlich von Nostalgie unterscheidet. [...] Heute können wir die Vergangenheit nur durch eine Manifestation in der Gegenwart verstehen.« (Peter Eisenman, 1998)
Im Westen des Stelenfelds sind 41 Bäume (u. a. Kiefern, Linden, Geweihbäume) in lockeren Gruppen als Übergang zum Tiergarten gepflanzt. Der Boden des Stelenfelds ist mit Betonsteinen gepflastert. Für Behinderte, vor allem für Rollstuhlfahrer, sind spezielle Passagen durch das Stelenfeld markiert.
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Und sagt Weihnachten ab! " (Sheriff von Nottingham)
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