Es ist einfach, auffallend mitfühlend zu sein, wenn andere dafür gezwungen sind, dafür die Kosten zu tragen. (Murray Rothbard) Man kann entweder einen Wohlfahrtsstaat oder offene Grenzen haben, beides zusammen geht nicht. (Milton Friedman) Das Optimum an sozialer Gerechtigkeit ist erreicht, wenn wir alle als Penner durch die Städte irren. (Roland Baader)
Teilen ist das neue Haben.
Die Säkularisierung hat Millionen Opfer gefordert? Etwa in der Zeit der stalinistischen Säuberungen?
Natürlich. Am Kran baumelnde Menschen etwa im Iran gibt es niemals nicht.Ich werde nicht am Kran baumeln. Allein diese Phantasien sind doch schon lächerlich.
Die Realität in islamischen Ländern sieht anders aus.Ich betrachte eine Religion nicht als bösartiges Wesen. Ich betrachte die Menschen innerhalb dieser Religion und was sie daraus machen. Man kann jede Religion totalitär auslegen und totalitär anwenden. Die meisten Muslime machen das aber nicht.
Du weichst aus. Ich veranstalte hier keine Sippenhaftung in Bezug auf Menschen, es geht um den Islam, wie oft denn noch?Linke kämpfen insbesondere für Humanität. Eine Gruppe von Milliarden Menschen aufgrund von Äußerlichkeiten oder wegen ihrer Religion pauschal abzuwerten und an den Pranger zu stellen, ist definitiv keine Humanität.
Aber die, die zurück zu einem "reinen Islam" wollen, sind keine irrlevante Minderheit. Sieh dir die Umfragen in islamsichen Ländern/unter Muslimen an und den Anteil derer, die den Islam über jedes weltliche Recht stellen und die auch Gewalt und Mord zu dessen Durchsetzung befürworten. Das dröhnende Schweigen fast aller islamischen Verbände und Organisationen zu den barbarischen Ereignissen, die der IS jeden Tag abliefert, ist sehr einfach zu erklären: der IS beruft sich darauf, den wahren, den reinen Islam zu verwirklichen. Und es gibt kein einziges theologisches Argument, das diese Sicht entkräften könnte. Und die haupt- und nebenberuflichen Islamfunktionäre sind in einiger Verlegenheit, dieses Faktum wegzuerklären.
Wenn man den Gründer des Christentums Jesus ernstnimmt und sich an seinen Worten und Taten orientiert, dann landet man bei der Feindesliebe der Bergpredigt und der Hingabe selbst des eigenen Lebens für die Menschen.
Wenn man den Gründer des Islams, einen arabischen Warlord des 7. Jhdt. namens Mohammed, ernstnimmt und sich an seinen Worten und Taten orientiert, dann landet man bei Mord, Krieg, Eroberung, Kindesmißbrauch, Vergewaltigung wie etwa von Boko Haram, Al Shabab, Al Qaida und dem IS.
Ich zweifle keinen Moment daran, daß die Mehrheit der Muslime gute und anständige Menschen sind (auch wenn laut Umfragen z.B. ein Drittel der Türken den IS total knorke findet). Wer aber den Blick weitet, der stellt fest, daß der Islam ein grundsätzliches Problem mit der westlichen, abendländischen Werteordnung hat, die Menschenrechte, Religionsfreiheit und allen logisch vorgängig das Prinzip der Trennung von Staat und Kirche umfaßt. Diese Inkompatibilität aber ist grundsätzlicher Natur, sie betrifft die Essenz des Islams. Diese Religion ist theokratisch verfaßt und kennt am Anfang und am Ende keine Debatte, sondern nur die Unterwerfung. Anders sein, anders denken, anders sprechen, anders leben darf man in ausnahmslos jeder islamischen Gesellschaft nicht aus eigenem Recht, sondern nur, wenn und solange es von der Obrigkeit gnadenhalber geduldet wird.
Der Islam tritt mit absolutem Anspruch auf, er kennt keine Renaissance, keine Reformation, keine Aufklärung, keine Trennung von Staat und Kirche, keine Gewaltenteilung, keine Menschenrechte, keine Meinungsfreiheit, keine Gleichberechtigung; also nichts von dem, was in Europa während eines halben Jahrtausends den Obrigkeiten abgerungen wurde und das heute wesentlich den Begriff "Abendland" prägt..
In diesem Gedankensystem ist jede Abweichung eine Straftat und damit ist es dann auch logisch, daß in islamischen Gesellschaften ein Mensch, der sich vom Islam lossagt, mit dem Tode bedroht wird. Es gibt keine Unterordnung unter ein unabhängiges Recht. Daß organisierte Muslime zudem nicht müde werden, von anderen Toleranz für ihr krudes Weltbild und seine seltsamen Rituale zu fordern, umgekehrt aber diese Toleranz zu nullkommanull Prozent an den Tag zu legen bereit sind, macht das Bild nicht heller.
DAS ist die "reine Lehre des Islams". Und ich will nicht, daß dessen Vertreter in irgendeiner Weise an der politischen oder gesellschaftlichen Willensbildung in diesem Lande mitwirken. Denn der Islam ist seinem Wesen nach verfassungsfeindlich und totalitär.
Wenn dir das Linkem nicht klar ist, bist du kein Linker, sondern taubstummblind.
"Die beiden Gelehrten Gabundus und Terentius diskutierten 14 Tage und 14 Nächte lang
über den Vokativ von Ego. Am Ende griffen sie zu den Waffen."
Umberto Eco
Beim H 4 Skorpion ist Hopfen und Malz vergebens
Er war noch nie in einem islamischen Staat, höchsten mit Neckermann im Touristenbunker...
Das erste was man da lernt, nicht auffallen...denn man könnte auf Leute treffen, die aufgrund ihrer Religion vor nichts zurück schrecken.
Sogar in Tunesien werden die Touristen gewarnt, sich nicht alleine außerhalb des Touristenzentrums zu bewegen.
Wenn sie nur beklaut werden, haben sie Glück gehabt.
Es würde aber schon ausreichen, wenn ich den Skorpion nach Paris mitnehmen und ihn in einer gewissen Gegend absetzen dürfte.
Dort kann er dann den Islam hautnah kennenlernen.
Auch wegen dieser Verhältnisse steigt die Zustimmung zu Marie enorm....ob es gegen die geballte dumme linke Masse reichen wird?
Der Kampf erstreckte sich durchs Mittelalter, über den 30jährigen Krieg und bis hin zur Französischen Revolution. Erst im Zeitalter der Aufklärung gab es hier die Säkularisierung. Und das ist auch gerade mal etwas mehr als 200 Jahre her. Also tu nicht so, als ob das immer schon im Geiste des Christentums angelegt gewesen sei. Auch das Christentum kann totalitär interpretiert werden und ist auch über sehr lange Zeit totalitär ausgelegt worden. Und es gibt keine Garantie darauf, dass das in Zukunft nicht wieder passiert. Also erstmal den Müll vor der eigenen Haustür ... du weißt schon.
Wir sind hier nicht im Iran.Natürlich. Am Kran baumelnde Menschen etwa im Iran gibt es niemals nicht.
Wenn du keinen Moment daran zweifelst, dass die Mehrheit der Muslime gute und anständige Menschen sind, dann behandele sie doch auch einfach als gute und anständige Menschen. Und stülpe ihnen nicht die Sichtweise von Extremisten über. Gerade diejenigen, die nach Europa flüchten, flüchten doch vor den Extremisten. Also schmeiße diese Leute nicht in einen Topf, sondern DIFFERENZIERE. Einem Menschen mit deiner Intelligenz muss das zuzutrauen sein und abverlangt werden.Du weichst aus. Ich veranstalte hier keine Sippenhaftung in Bezug auf Menschen, es geht um den Islam, wie oft denn noch?
Aber die, die zurück zu einem "reinen Islam" wollen, sind keine irrlevante Minderheit. Sieh dir die Umfragen in islamsichen Ländern/unter Muslimen an und den Anteil derer, die den Islam über jedes weltliche Recht stellen und die auch Gewalt und Mord zu dessen Durchsetzung befürworten. Das dröhnende Schweigen fast aller islamischen Verbände und Organisationen zu den barbarischen Ereignissen, die der IS jeden Tag abliefert, ist sehr einfach zu erklären: der IS beruft sich darauf, den wahren, den reinen Islam zu verwirklichen. Und es gibt kein einziges theologisches Argument, das diese Sicht entkräften könnte. Und die haupt- und nebenberuflichen Islamfunktionäre sind in einiger Verlegenheit, dieses Faktum wegzuerklären.
Wenn man den Gründer des Christentums Jesus ernstnimmt und sich an seinen Worten und Taten orientiert, dann landet man bei der Feindesliebe der Bergpredigt und der Hingabe selbst des eigenen Lebens für die Menschen.
Wenn man den Gründer des Islams, einen arabischen Warlord des 7. Jhdt. namens Mohammed, ernstnimmt und sich an seinen Worten und Taten orientiert, dann landet man bei Mord, Krieg, Eroberung, Kindesmißbrauch, Vergewaltigung wie etwa von Boko Haram, Al Shabab, Al Qaida und dem IS.
Ich zweifle keinen Moment daran, daß die Mehrheit der Muslime gute und anständige Menschen sind (auch wenn laut Umfragen z.B. ein Drittel der Türken den IS total knorke findet). Wer aber den Blick weitet, der stellt fest, daß der Islam ein grundsätzliches Problem mit der westlichen, abendländischen Werteordnung hat, die Menschenrechte, Religionsfreiheit und allen logisch vorgängig das Prinzip der Trennung von Staat und Kirche umfaßt. Diese Inkompatibilität aber ist grundsätzlicher Natur, sie betrifft die Essenz des Islams. Diese Religion ist theokratisch verfaßt und kennt am Anfang und am Ende keine Debatte, sondern nur die Unterwerfung. Anders sein, anders denken, anders sprechen, anders leben darf man in ausnahmslos jeder islamischen Gesellschaft nicht aus eigenem Recht, sondern nur, wenn und solange es von der Obrigkeit gnadenhalber geduldet wird.
Der Islam tritt mit absolutem Anspruch auf, er kennt keine Renaissance, keine Reformation, keine Aufklärung, keine Trennung von Staat und Kirche, keine Gewaltenteilung, keine Menschenrechte, keine Meinungsfreiheit, keine Gleichberechtigung; also nichts von dem, was in Europa während eines halben Jahrtausends den Obrigkeiten abgerungen wurde und das heute wesentlich den Begriff "Abendland" prägt..
In diesem Gedankensystem ist jede Abweichung eine Straftat und damit ist es dann auch logisch, daß in islamischen Gesellschaften ein Mensch, der sich vom Islam lossagt, mit dem Tode bedroht wird. Es gibt keine Unterordnung unter ein unabhängiges Recht. Daß organisierte Muslime zudem nicht müde werden, von anderen Toleranz für ihr krudes Weltbild und seine seltsamen Rituale zu fordern, umgekehrt aber diese Toleranz zu nullkommanull Prozent an den Tag zu legen bereit sind, macht das Bild nicht heller.
DAS ist die "reine Lehre des Islams". Und ich will nicht, daß dessen Vertreter in irgendeiner Weise an der politischen oder gesellschaftlichen Willensbildung in diesem Lande mitwirken. Denn der Islam ist seinem Wesen nach verfassungsfeindlich und totalitär.
Wenn dir das Linkem nicht klar ist, bist du kein Linker, sondern taubstummblind.
Teilen ist das neue Haben.
Die flüchten ab einem best. Punkt nicht mehr VOR etwas. Die flüchten FÜR etwas. Für die Erfüllung naivster Träume. Eine "Nachbarsfamilie" (bestehend aus zwei jungen irakischen Schwestern, eine davon Mutter eines vierjährigen Kindes), hat vorgestern einen Antrag auf freiwillige Ausreise gestellt. Ihre Aussage: Wir haben uns das anders vorgestellt. Wetten, dass das auf den Großteil zutrifft?
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