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Thema: „Dresden war keine unschuldige Stadt“

  1. #41
    Mitglied Benutzerbild von ich58
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    Standard AW: „Dresden war keine unschuldige Stadt“

    Zitat Zitat von Kurti Beitrag anzeigen
    Dresden ist keine unschuldige Stadt.
    Darüber lässt sich trefflich streiten.
    Du mußt ja nicht dorthin fahren,zumal die Elbe für Flußpferde ungeeignet ist.Ich bin jedenfalls im März und April dort zum Verwandenbesuch,leider sind die so alt, das ich ein Hotel buchen muß. So muß ich für die Verwandtschaft Eintritt bezahlen,da Dresden eine Bettensteuer hat.Das wäre im Südschwarzwald das aus für jeden Bürgermeister. Aber Hilbert ist in Dresden schon ein ewig systemkonformer Name.

  2. #42
    Mitglied Benutzerbild von herberger
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    Standard AW: „Dresden war keine unschuldige Stadt“

    Mit der deutschen und japanischen Schuld erübrigte sich jede Diskussion über die Kriegsverbrechen der Sieger in den eigenen Völkern.

    Angeblich hat der harte Kampf um Okinawa zum Entschluss geführt die Atombomben einzusetzen, und nach US Angaben retteten die Atombombeneinsätze 5 Millionen Menschen das Leben. Truman hatte nicht die geringste Ahnung über die Atombomben und erfuhr es erst nach dem Atomtest, da kann man sagen der Atombomben Einsatz war ein eiliger nicht durchdachter Einsatz und nicht unter Führung des Militärs. Wäre es dann nicht sinnvoller gewesen etwas wichtiges militärisches anzugreifen?
    Der FC Bayern München halten sich nicht für etwas besseres, sie sind es!

  3. #43
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    Standard AW: „Dresden war keine unschuldige Stadt“

    Zitat Zitat von Patriotistin Beitrag anzeigen
    Es gibt immer noch Versuche, die Geschichte umzudeuten und Dresden in einem Opfermythos dastehen zu lassen“, so der OB. Dann drückt er sich klarer als bisher aus:. „Dresden war keine unschuldige Stadt, das wurde wissenschaftlich ausgewertet.“


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    Ein widerlicher Systempolitiker der das Leid und die Opfer der Bombennächte für seine Schuldkdkulturpropaganda missbraucht.
    Darf man jetzt auch zu Flutschis sagen:

    Syrien ist kein "unschuldiges Land", ihr habt es verdient dass ihr zugebombt wurdet. Also geht wieder heim und nervt uns hier nicht mit eurem Opfermythos!

    Komisch, in die Richtung höre ich nie etwas, im Gegenteil...
    Da gibt es immer einen ganz bösen Verbrecher und alle "Menschen" des Landes suhlen sich in Unschuld...

    Obwohl: Obama Bomben waren immer gute Bomben, aber die Flutschis waren irgendwie auch gut und "Opfa"
    Wahrscheinlich blicken die Linken da selber nicht mehr durch...

  4. #44
    Mitglied Benutzerbild von Lykurg
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    Standard AW: „Dresden war keine unschuldige Stadt“

    Kannst Du im HPF vergessen. Die meisten Leute hier wollen Männern wie Björn Höcke, damit der AfD, einen Maulkorb während des Wahlkampfs verpassen, um möglichst viele Wähler zu ködern. Anders formuliert, die meisten Foristen haben nur demokratische Schei... im Kopf. Mit Mut, Ehre, Tapferkeit braucht man diesen Leuten nicht zu kommen, dafür erntet man hier nicht selten direkte Ad-Hominem-Zensuren und sonstige Belehrungen; wir müssen schließlich "realistisch" bleiben.
    Ich glaube an keine "demokratische" Änderung. Konzerne, Massenmedien usw. bleiben dabei nämlich stets in den Händen derer, die das Demokratietheater beliebig manipulieren können. Das heißt allerdings nicht automatisch, dass ich Revolution im klassischen Sinne spielen muss. Es gibt viele Arten des Widerstandes, auch ganz legalen. Das Problem ist eher, dass die meisten Bundesdeutschen gar nichts machen. Sie gehen nicht nur nicht auf irgendwelche Barrikaden bzw. auf die Straße, sondern haben oft sogar Angst, ihre Meinung im engsten Bekanntenkreis zu sagen (und da landet man normalerweise nicht direkt im Knast oder im Gulag).

  5. #45
    neurodivers Benutzerbild von tabasco
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    Standard AW: „Dresden war keine unschuldige Stadt“

    Ursache -> Wirkung.

    Trotzdem schade um die schöne Stadt.
    kol-ut-shan

  6. #46
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    Standard AW: „Dresden war keine unschuldige Stadt“

    Zitat Zitat von Patriotistin Beitrag anzeigen
    Es gibt immer noch Versuche, die Geschichte umzudeuten und Dresden in einem Opfermythos dastehen zu lassen“, so der OB. Dann drückt er sich klarer als bisher aus:. „Dresden war keine unschuldige Stadt, das wurde wissenschaftlich ausgewertet.“


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    Ein widerlicher Systempolitiker der das Leid und die Opfer der Bombennächte für seine Schuldkdkulturpropaganda missbraucht.

    Wissenschaftlich ausgewertet von den Systemwissenschaftlern, welche es so interpretieren müssen, wie das System es haben will.
    Schmierige Politikfratzen, die sich zu solchen Worten herablassen, um die Diäten einzustreichen. Dem Bürgerlaffen sollte man mit dem Buch von Alexander MacKee solange auf die Zwiebel klopfen, bis er das, was unter der Schädeldecke eventuell noch vorhanden sein könnte, breittreten kann.
    Nicht jeder Abgrund hat ein Geländer

    "In Deutschland gilt derjenige, der auf Schmutz hinweist, als viel gefährlicher, als derjenige, der den Schmutz macht."
    Kurt Tucholsky

  7. #47
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    Standard AW: „Dresden war keine unschuldige Stadt“

    Zitat Zitat von Lykurg Beitrag anzeigen
    Dresden ist vor allem eine schöne Stadt. Und mutige Sachsen wohnen da auch. Die sollten den anderen feigen Deutschen ein Vorbild sein...
    Öffentliches GRÜN dafür von mir.
    Ich bin kein Dresdner.
    Nicht jeder Abgrund hat ein Geländer

    "In Deutschland gilt derjenige, der auf Schmutz hinweist, als viel gefährlicher, als derjenige, der den Schmutz macht."
    Kurt Tucholsky

  8. #48
    Mitglied Benutzerbild von Schopenhauer
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    Standard AW: „Dresden war keine unschuldige Stadt“

    Zitat Zitat von Lykurg Beitrag anzeigen
    Ich glaube an keine "demokratische" Änderung. Konzerne, Massenmedien usw. bleiben dabei nämlich stets in den Händen derer, die das Demokratietheater beliebig manipulieren können. Das heißt allerdings nicht automatisch, dass ich Revolution im klassischen Sinne spielen muss. Es gibt viele Arten des Widerstandes, auch ganz legalen. Das Problem ist eher, dass die meisten Bundesdeutschen gar nichts machen. Sie gehen nicht nur nicht auf irgendwelche Barrikaden bzw. auf die Straße, sondern haben oft sogar Angst, ihre Meinung im engsten Bekanntenkreis zu sagen (und da landet man normalerweise nicht direkt im Knast oder im Gulag).
    Ohne Wahrheit gibt es keine Freiheit.

    "Ich glaube, ich bin jetzt in einem Alter, in dem ich Leute von Anfang an doof finden darf. Ich habe ja nicht ewig Zeit."

  9. #49
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    Standard AW: „Dresden war keine unschuldige Stadt“

    Zitat Zitat von Bolle Beitrag anzeigen
    Wie bitte kann eine Stadt schuldig sein?
    Wenn es lange und ausdauernd proklamiert wird, wird es wie bekannt auch bald geglaubt. Und was sagt der Begriff: Glauben?
    Nicht jeder Abgrund hat ein Geländer

    "In Deutschland gilt derjenige, der auf Schmutz hinweist, als viel gefährlicher, als derjenige, der den Schmutz macht."
    Kurt Tucholsky

  10. #50
    Mitglied Benutzerbild von Lykurg
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    Standard AW: „Dresden war keine unschuldige Stadt“

    Wenn es lange und ausdauernd proklamiert wird, wird es wie bekannt auch bald geglaubt. Und was sagt der Begriff: Glauben?
    Die deutschfeindlichen Kräfte, die die Massenmedien und die politische Macht haben, haben damit leider auch die Mittel, ihre Propaganda so lange und hartnäckig zu wiederholen, bis sie der gutmütige Schafsmichel glaubt und sich wieder hinlegt.

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