in 1 Jahr
in 2 - 5 Jahren
später
nie
Es gibt sicherlich viele Menschen (natürlich auch jüdischen Glaubens), die anstelle des Holocaust- Mahnmals dort lieber etwas sehen würden, das die positiven Aspekte des gegenwärtigen (Zusammen-) Lebens stärker thematisiert, aber ich stimme Dir zu, daß es unglücklich von Höcke ist, immer wieder das dunkelste Kapitel der deutschen Geschichte zu einem Hauptthema seiner Reden zu machen. Wenn er darauf verweisen möchte, daß es in unserer Historie viele Aspekte gibt, die einen positiven Hintergrund haben, dann sollte man als Zuhörer eigentlich erwarten können, daß er das im Detail weiter ausführt, anstatt die Leute wiederholt mit ihren anerzogenen Minderwertigkeitskomplexen zu konfrontieren, die auf den Verbrechen Deutscher und anderer Europäer in der Vergangenheit beruhen.
Allerdings sollte man aktuell konsequenterweise auch den jetzt wieder einmal hysterisch Empörten mit Nachdruck mitteilen, daß "wir momentan ganz andere Probleme auf der Agenda haben" und daß der Mann nichts sachlich Falsches gesagt hat, auch wenn die Formulierungen zum Teil unglücklich gewählt wurden.![]()
"Zwischen dem Schwachen und dem Starken ist es die Freiheit, die unterdrückt, und das Gesetz, das befreit."
Jean Baptiste Henri Lacordaire (1802-1861)
Abgesehen davon hat man die Initiatoren für viel Kohle mit der Qualität der Baumaterialien über den Tisch gezogen. Das dieses Geröll mehr zum Spielplatz als zum Mahnmal wurde unterstützt die Aussage.
Wie ich schon sagte - hier haben sich vor allem eine Handvoll Selbstbediener gesund gestoßen. Wir haben in Deutschland genug Mahnmale mit eindeutigem Bezug, bei Berlin z.B. Sachsenhausen.
Der Krieg wäre längst vorbei müssten die Schmarotzer an die Front
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