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[Links nur für registrierte Nutzer]Syrer im Saarland festgenommen
Die Polizei in Saarbrücken hat einen 38 Jahre alten Syrer mit Verbindungen zum „Islamischen Staat“ verhaftet. Er soll versucht haben, Geld für einen Anschlag zu beschaffen.
„Ich mache mir mehr Sorgen um natürliche Dummheit als um künstliche Intelligenz“
Keine schlechte Idee, sollte Schule machen, aber bitte nicht im Supermarkt:
Asylbewerber zündet sich in Supermarkt an
Eichstätt - Ein 19-jähriger Asylbewerber aus Afghanistan hat sich am Montagmorgen in Gaimersheim im Kreis Eichstätt angezündet. Er trug laut Polizeiangaben ein Messer bei sich.
Der junge Mann habe den Supermarkt kurz nach der Ladenöffnung betreten und sei zielstrebig in das angrenzende Lager gegangen, sagte ein Polizeisprecher. Dort übergoss er sich mit mitgebrachtem Benzin und zündete sich an. Mitarbeiter des Supermarktes löschten das Feuer. Der 19-Jährige wurde mit sehr schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht.
Das Motiv des Mannes sei völlig unklar. Er habe zwar ein Messer in der Hand gehabt, jedoch niemanden damit bedroht.
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Sozialismus und Freiheit schließen einander definitionsgemäß aus. - Friedrich Hayek
Sprüche 1:7
Des HERRN Furcht ist Anfang der Erkenntnis. Die Ruchlosen verachten Weisheit und Zucht.
in Braunschweig stehen 300 Sudanesen im Verdacht, unrechtmäßig Sozialleistungen abkassiert zu haben. Sie meldeten sich bei der Landesaufnahmestelle Braunschweig unter verschiedenen Identitäten mit jeweils anderen, frei erfundenen Fluchtgeschichten als Asylbewerber an. „Mal einen Bart wachsen lassen, mal eine Brille aufgesetzt, mal die Haare kürzer, immer anderer Nachname“, das war die Masche, erläutert Jörn Memenga, Sprecher einer Sonderkommission der Braunschweiger Polizei zur Ermittlung von Flüchtlingskriminalität. Dem Steuerzahler entstand ein Schaden von mehreren Millionen Euro.
Zurückgezahlt werden die Gelder nicht. Denn die Asylbewerber sind mittellos. Bei ihnen ist nichts zu holen.
Den Asylbewerbern steht monatlich ein Taschengeld von 135 Euro zu. Zunächst war ein Sudanese aufgeflogen, der diesen Betrag unter 12 Identitäten bezog, also auf 1.620 Euro monatlich kam. Insgesamt kassierte er 45.000 Euro ab. Dann stellte sich heraus, dass hunderte seiner Landsleute nach gleichem Muster vorgingen.
Die Braunschweiger Verhältnisse dürften kaum einmalig sein. In anderen Bundesländern besteht bei der Polizei keine Sonderkommission, die gezielt derartige Straftaten aufklärt. Massenmedien, Politik und Polizei kehren solche Kriminalitätsformen lieber unter den Teppich.
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Und da wundern sich die Beamten und Angestellten, dass man sie für blöd erklärt.
Aber unsere Politiker sind nicht minder blöd.
Deutschland braucht eine christlich vernünftige Politik
ohne Migrantenkuschelei und ohne die GRÜNEN!
Das gab es schon on den 80ern.
Meine Firma stellte damals einen Produktionshelfer ein, angeblich von den Niederländischen Antillen.
Jedenfalls hatte er einen Käskopp-Pass und genoß Freizügigkeit.
Mißtrauisch wurde der Personaler als der jeden Monat regelmäßig krank wurde. Als er gar nicht mehr auftauchte stellte die Firma erstmal die Gehaltszahlung ein.
Wochn später kam eine Sekretärin der Nachbarabteilung mit einer Zeitung angewedelt: 2das ist doch euer Bimbo hier, oder?" Die Polizei hatte ihn irgendwo im Saarland mit einigen seiner somalischen oder sudanesischen Brüdä erwischt, die mit seinem Käskopp Pass entweder Hilfsarbeiter spielten oder Stütze abkasssierten und von denen er Provision einsammelte. Das machte er offensichtlich deutschlandweit.
Die haben seither NICHTS dazugelernt.
Was zum Teufel ist so schwierig daran, einen Fingerabdruck- oder Irisscanner in den Behörden zu installieren, gibts für kleines Geld bei Conrad, und der Spuk ist vorbei.
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