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Thema: US-Präsidentschaftswahlen 2016

  1. #10101
    GESPERRT
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    Standard AW: US-Präsidentschaftswahlen 2016

    Zitat Zitat von sunbeam Beitrag anzeigen
    Ich finde es eine politische Unart, sich gegenüber anderen Demokratien derart zu positionieren. Bildlich erhebt sich so eine ausländische Regierung über den Volkswillen eines anderen Staates - geht's noch? Selbst wenn hier in PlemmPlemm-Land unter Umständen nächstes Jahr eine RotRotGrüne-Regierung an die Macht käme, so würde ich es mir verbitten ausländische Kommentare derart wie sie Deutschland gegenüber den USA äußerten, zu vernehmen. Das ist eine Unart dieser Eliten die ich zum kotzen finde.
    Es ist de facto eine Unart. Da finde ich Trumps "ich rede mit allen" um ein Vielfaches sympathischer (was nicht zählt, da Geschmäcker verschieden sind) und vernünftiger (das zählt aber).

    Diese Gesurre, das in den Medien schon angestimmt wurde, von wegen nun wäre Merkel das Flagschiff der westlichen Wertewelt oder sie müsse Trump im Zaum halten, ist nicht nur größenwahnsinnig und arrogant, es ist sogar hochgradig dumm.

    Es geht uns schlichtweg nichts an und auch wenn ich es verstehen kann in dem Sinne, als dass ich mir zumindest ausmalen kann, warum die BRD-Regierung sich da auf eine Seite geschlagen hat (gleich und gleich gesellt sich eben gern), heiße ich das nicht gut und ich kenne keinen, der sich nicht zu 100% vom Mainstream beeinflussen lässt, der das anders sieht. Jeder, der sich alternativ informiert und/oder selbst denkt, der lehnt das alles komplett ab. Es tun eben nur (immer noch) zu wenige.

    Seit Jahren zieht es sich durch die politische Landschaft und durch die Medien, dass "wir" uns in einer Tour aufschwingen und erzählen, was für die anderen gut ist und was sie zu tun und zu lassen hätten. Egal ob es sich da jetzt um die USA und Trump handelt, um Syrien, die Ukraine, Griechenland, den Euroraum, den Brexit, die EU, etc.

    Der Witz ist, dass es in keinem einzigen der oben aufgeführten Punkte - und die stellen ja nur einen Ausschnitt dar - nach dem Willen oder zum Gefallen der BRD-Regierung und BRD-Presse gelaufen ist. In keinem einzigen Punkt. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen.

    Und dennoch rennt "man" diesen Lumpen aus Regierung und Presse landauf landab immer noch großteils geradezu blindlings hinterher, klebt ihnen förmlich an den Lippen, glaubt denen jedes Wort.

    Diese Obrigkeitshörigkeit hierzulande ist Fluch und Segen zugleich. Es hat ja unbestritten auch Vorteile, dass man "auf seinen Chef" hört. Aber irgendwann sollte es einem doch mal auffallen, dass man das nur dann tun sollte, wenn "der Chef" wirklich was auf dem Kasten hat.

    Man hat hierzulande zu vielen Dingen als Individuum einfach keine eigene Meinung. Die meisten Leute beten ohne Nachdenken das nach, was vorgegeben wird. So kommen dann auch derlei Umfrageergebnisse zustande wie vor der US-Wahl, wo 80%+ gesagt haben, dass sie sich Clinton als Präsidentin wünschen. Genau das war ja das, was die Medien + Regierung gepredigt haben. Das hatte gar nichts mit eigener Meinung zu tun, es war schlichtweg das, was auf dem Teller serviert wurde. "Die haben das doch gesagt, dann muss das doch stimmen, die lügen doch nicht, warum sollten die..."

    Es ist ein unglaubliches perfides Spiel, dass das Konglomerat der BRD-Eliten spielt.

  2. #10102
    sunbeam
    Gast

    Standard AW: US-Präsidentschaftswahlen 2016

    Zitat Zitat von gurkenschorsch Beitrag anzeigen
    Es ist de facto eine Unart. Da finde ich Trumps "ich rede mit allen" um ein Vielfaches sympathischer (was nicht zählt, da Geschmäcker verschieden sind) und vernünftiger (das zählt aber).

    Diese Gesurre, das in den Medien schon angestimmt wurde, von wegen nun wäre Merkel das Flagschiff der westlichen Wertewelt oder sie müsse Trump im Zaum halten, ist nicht nur größenwahnsinnig und arrogant, es ist sogar hochgradig dumm.

    Es geht uns schlichtweg nichts an und auch wenn ich es verstehen kann in dem Sinne, als dass ich mir zumindest ausmalen kann, warum die BRD-Regierung sich da auf eine Seite geschlagen hat (gleich und gleich gesellt sich eben gern), heiße ich das nicht gut und ich kenne keinen, der sich nicht zu 100% vom Mainstream beeinflussen lässt, der das anders sieht.

    Seit Jahren zieht es sich durch die politische Landschaft und durch die Medien, dass "wir" uns in einer Tour aufschwingen und erzählen, was für die anderen gut ist und was sie zu tun und zu lassen hätten. Egal ob es sich da jetzt um die USA und Trump handelt, um Syrien, die Ukraine, Griechenland, den Euroraum, den Brexit, die EU, etc.

    Der Witz ist, dass es in keinem einzigen der oben aufgeführten Punkte - und die stellen ja nur einen Ausschnitt dar - es nach dem Willen oder zum Gefallen der BRD-Regierung und BRD-Presse gelaufen ist. In keinem einzigen Punkt. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen.

    Und dennoch rennt "man" diesen Lumpen aus Regierung und Presse landauf landab immer noch großteils geradezu blindlings hinterher, klebt ihnen förmlich an den Lippen, glaubt denen jedes Wort.

    Diese Obrigkeitshörigkeit hierzulande ist Fluch und Segen zugleich. Es hat ja unbestritten auch Vorteile, dass man "auf seinen Chef" hört. Aber irgendwann sollte es einem doch mal auffallen, dass man das nur dann tun sollte, wenn "der Chef" wirklich was auf dem Kasten hat.

    Man hat hierzulande zu vielen Dingen als Individuum einfach keine eigene Meinung. Die meisten Leuten beten ohne Nachdenken das nach, was vorgegeben wird. So kommen dann auch derlei Umfrageergebnisse zustande wie vor der US-Wahl, wo 80%+ gesagt haben, dass sie sich Clinton als Präsidentin wünschen. Genau das war ja das, was die Medien + Regierung gepredigt haben. Das hatte gar nichts mit eigener Meinung zu tun, es war schlichtweg das, was auf dem Teller serviert wurde.

    Es ist ein unglaubliches perfides Spiel, dass das Konglomerat der BRD-Eliten spielt.
    Ich kann es ehrlich gesagt nicht verstehen, warum, um im Fall Trump zu sprechen, die Bundesregierung sich so klar auf die Seite Clintons geschlagen hat. Alleine die Auslassungen des deutschen obersten Diplomaten Steinmeier sind an Inkompetenz und Hybris nicht zu überbieten. Neutralität wäre hier angebracht gewesen, was denkt man sich wie das bei der Trump-Administration denn ankommt? Peinlich, dilettantisch und zutiefst unprofessionell wurde gehandelt.

  3. #10103
    GESPERRT
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    Standard AW: US-Präsidentschaftswahlen 2016

    Zitat Zitat von sunbeam Beitrag anzeigen
    Ich kann es ehrlich gesagt nicht verstehen, warum, um im Fall Trump zu sprechen, die Bundesregierung sich so klar auf die Seite Clintons geschlagen hat. Alleine die Auslassungen des deutschen obersten Diplomaten Steinmeier sind an Inkompetenz und Hybris nicht zu überbieten. Neutralität wäre hier angebracht gewesen, was denkt man sich wie das bei der Trump-Administration denn ankommt? Peinlich, dilettantisch und zutiefst unprofessionell wurde gehandelt.
    Ich kann das durchaus verstehen. Man ist ja im Grunde in vielen Fragen auf einer Linie bzw. wäre auf einer Linie gewesen. Mit Trump war man das mitnichten. Egal ob es sich um Syrien, Russland oder sonst was dreht oder ob man Richtung Wirtschafts- und Finanzwelt schaut.

    Mit Clinton wäre es genauso weitergegangen wie unter Obama, wohl eher sogar in einem noch drastischeren Ausmaß, das hätte der Berliner Muppetshow natürlich gefallen. Die BRD-Regierung und ihre Groupies hätten genauso weitermachen können.

    Steinmeier hat sich in der Causa Trump eigentlich final als Bundespräsident disqualifiziert. Da gab es zwar vorher schon diverse Geschehnisse und Aussagen seinerseits, die ihn eigentlich unmöglich machten, aber das mit Trump war seinerseits einfach unsäglich und respektlos ohne Beispiel.

    Im Gefühl des sicheren Sieges und dann im Gefühl der Verzweiflung und des Grolls nach dem doch nicht gekommen Sieg, ja, da drehen sie durch.

  4. #10104
    sunbeam
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    Standard AW: US-Präsidentschaftswahlen 2016

    Zitat Zitat von gurkenschorsch Beitrag anzeigen
    Ich kann das durchaus verstehen. Man ist ja im Grunde in vielen Fragen auf einer Linie bzw. wäre auf einer Linie gewesen. Mit Trump war man das mitnichten. Egal ob es sich um Syrien, Russland oder sonst was dreht oder ob man Richtung Wirtschafts- und Finanzwelt schaut.

    Mit Clinton wäre es genauso weitergegangen wie unter Obama, wohl eher sogar in einem noch drastischeren Ausmaß, das hätte der Berliner Muppetshow natürlich gefallen. Die BRD-Regierung und ihre Groupies hätten genauso weitermachen können.

    Steinmeier hat sich in der Causa Trump eigentlich final als Bundespräsident disqualifiziert. Da gab es zwar vorher schon diverse Geschehnisse und Aussagen seinerseits, die ihn eigentlich unmöglich machten, aber das mit Trump war seinerseits einfach unsäglich und respektlos ohne Beispiel.

    Im Gefühl des sicheren Sieges und dann im Gefühl der Verzweiflung und des Grolls nach dem doch nicht gekommen Sieg, ja, da drehen sie durch.
    Nein, ich kann es nicht verstehen. Seit Jahrzehnten wechseln in den USA die politischen Extreme - von Carter zu Reagan, von Bush zu Clinton, von Clinton zu Bush zu Obama und nun eben Trump. Noch jedesmal war eine Wahl und deren Ausgang unproblematisch weil man diplomatisch zurückhaltend zwar seine Präferenzen kundt getan hat, aber nicht wie die Axt im Walde 12 Monate wie ein Berserker den jetzigen Präsidenten verunglimpft, beleidigt und in die Ecke eines Durchgeknallten gerückt hat. Wenn sich das jetzt mal nicht rächt. Fazit: für mich hat sich die politische Belegschaft samt seiner medialen Speichellecker als schädlich gegenüber den Deutschen Staatsinteressen erwiesen und müsste eigentlich sofort zurücktreten.

  5. #10105
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    Standard AW: US-Präsidentschaftswahlen 2016

    Zitat Zitat von sunbeam Beitrag anzeigen
    Nein, ich kann es nicht verstehen. Seit Jahrzehnten wechseln in den USA die politischen Extreme - von Carter zu Reagan, von Bush zu Clinton, von Clinton zu Bush zu Obama und nun eben Trump. Noch jedesmal war eine Wahl und deren Ausgang unproblematisch weil man diplomatisch zurückhaltend zwar seine Präferenzen kundt getan hat, aber nicht wie die Axt im Walde 12 Monate wie ein Berserker den jetzigen Präsidenten verunglimpft, beleidigt und in die Ecke eines Durchgeknallten gerückt hat. Wenn sich das jetzt mal nicht rächt. Fazit: für mich hat sich die politische Belegschaft samt seiner medialen Speichellecker als schädlich gegenüber den Deutschen Staatsinteressen erwiesen und müsste eigentlich sofort zurücktreten.
    Man hatte sich aber zu diesen Zeiten, von denen du sprichst, nie so dermaßen heftig im amerikanischen Arsch festgebissen wie seit Merkel. Das musst du bedenken.

    Natürlich hat sich die politische Belegschaft als das erwiesen, was du beschreibst. Aber nicht erst mit Trump, sondern schon zigfach zuvor. Trump ist eher das Tüpfelchen auf dem i, wobei dem noch weitere Tüpfelchen folgen dürften.

  6. #10106
    sunbeam
    Gast

    Standard AW: US-Präsidentschaftswahlen 2016

    Zitat Zitat von gurkenschorsch Beitrag anzeigen
    Man hatte sich aber zu diesen Zeiten, von denen du sprichst, nie so dermaßen heftig im amerikanischen Arsch festgebissen wie seit Merkel. Das musst du bedenken.

    Natürlich hat sich die politische Belegschaft als das erwiesen, was du beschreibst. Aber nicht erst mit Trump, sondern schon zigfach zuvor. Trump ist eher das Tüpfelchen auf dem i, wobei dem noch weitere Tüpfelchen folgen dürften.
    Wie blöd kann man denn sein zu vergessen, das es ggf. einen Wechsel des Arsches geben kann?

  7. #10107
    GESPERRT
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    Standard AW: US-Präsidentschaftswahlen 2016

    Zitat Zitat von sunbeam Beitrag anzeigen
    Wie blöd kann man denn sein zu vergessen, das es ggf. einen Wechsel des Arsches geben kann?
    Schau sie dir doch mal an, diese "Alternativlosen". Ich habe doch oben zig Beispiele genannt. Die legen sich jedes Mal meilenweit aus dem Fenster und obendrein vorab fest.
    Egal um was es geht.
    Die sind seit Jahren total neben der Spur.

    Ist doch bspw. mit Syrien dasselbe. Deutschland beherbergt seit 4-5 Jahren Oppositionelle, mit denen die Zukunft nach Assad geplant werden soll(te). Denen kam nicht in den Sinn, dass Assad nicht doch noch etwas länger am Ruder bleiben könnte.
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    Deswegen gibt es in Syrien ja nur "moderate Rebellen", während es im Irak eben "islamistische Terroristen" gibt.

    Ukraine dasselbe.

  8. #10108
    sunbeam
    Gast

    Standard AW: US-Präsidentschaftswahlen 2016

    Zitat Zitat von gurkenschorsch Beitrag anzeigen
    Schau sie dir doch mal an, diese "Alternativlosen". Ich habe doch oben zig Beispiele genannt. Die legen sich jedes Mal meilenweit aus dem Fenster und obendrein vorab fest.
    Egal um was es geht.
    Die sind seit Jahren total neben der Spur.

    Ist doch bspw. mit Syrien dasselbe. Deutschland beherbergt seit 4-5 Jahren Oppositionelle, mit denen die Zukunft nach Assad geplant werden soll(te). Denen kam nicht in den Sinn, dass Assad nicht doch noch etwas länger am Ruder bleiben könnte.
    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Ukraine dasselbe.
    Ich denke, das es ggf. bald ziemlich einsam um die deutsche Kabarett-Polittruppe werden wird. Hofer, Le Pen, Trump, vielleicht in wenigen Tagen Italien, Osteuropa steht schon diametral der Kanzlerin gegenüber, super. Nur im LiLa-Launeland wird weiter rumgeblödelt.

  9. #10109
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    Standard AW: US-Präsidentschaftswahlen 2016

    Zitat Zitat von sunbeam Beitrag anzeigen
    Nein, ich kann es nicht verstehen. Seit Jahrzehnten wechseln in den USA die politischen Extreme - von Carter zu Reagan, von Bush zu Clinton, von Clinton zu Bush zu Obama und nun eben Trump. Noch jedesmal war eine Wahl und deren Ausgang unproblematisch weil man diplomatisch zurückhaltend zwar seine Präferenzen kundt getan hat, aber nicht wie die Axt im Walde 12 Monate wie ein Berserker den jetzigen Präsidenten verunglimpft, beleidigt und in die Ecke eines Durchgeknallten gerückt hat. Wenn sich das jetzt mal nicht rächt. Fazit: für mich hat sich die politische Belegschaft samt seiner medialen Speichellecker als schädlich gegenüber den Deutschen Staatsinteressen erwiesen und müsste eigentlich sofort zurücktreten.
    Weil wohl ( abgesehen Demokraten oder Republikaner ) zum ersten mal keiner Marionette des CIA uns Establishment ist.
    Ohne Skepsis verhungert die Demokratie.

  10. #10110
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    Standard AW: US-Präsidentschaftswahlen 2016

    Zitat Zitat von sunbeam Beitrag anzeigen
    Ich denke, das es ggf. bald ziemlich einsam um die deutsche Kabarett-Polittruppe werden wird. Hofer, Le Pen, Trump, vielleicht in wenigen Tagen Italien, Osteuropa steht schon diametral der Kanzlerin gegenüber, super. Nur im LiLa-Launeland wird weiter rumgeblödelt.
    Weil Merkel es nicht checkt. Sie sitzt zwar einerseits alles aus, was man aussitzen kann, aber in Sachen Wahlen und Co. hat sie keinen blassen Schimmer, weil ihr jegliches Gespür für die Gefühle normaler Menschen abgeht.
    Die ist nur fähig, fremde Positionen zu klauen und Konkurrenten wegzuhalten, indem sie sich durch willfährige Arschkriecher umgibt.
    Aber die Zeiten können sich aber ändern.
    Und trotzdem lehnen sich diese Amateure jedes Mal aus dem Fenster.

    PS:
    Ich war heute Morgen bei meinem Friseur und musste kurz warten, da blätterte ich in der Printausgabe des Spiegels der letzten Woche. Da war ein Artikel zu Jens Spahn. In dem stand geschrieben, dass Merkel Wahlen hasst, bei denen nicht feststeht, wer gewinnt.
    Mal so viel zu ihrem "demokratischen Verständnis".

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