@ Dayan
Macht Israel mit den Arabern keine Geschäfte? Denkst du, dass deine Israelartikel Russlands Not signifikant lindern, oder wieso übertreibst du hier so damit?
@ Dayan
Macht Israel mit den Arabern keine Geschäfte? Denkst du, dass deine Israelartikel Russlands Not signifikant lindern, oder wieso übertreibst du hier so damit?
„Wenn wir gewinnen, werden wir mit der Expansion der Befreiung von amerikanischer Ideologie in Europa beginnen.“
Alexander Dugin
Russland und Israel.Eine gestörte aber liebevolle Liebe:[Links nur für registrierte Nutzer]
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Um aufs neue wach werden zu können, musst Du ohne Frage vorher einmal eingeschlafen sein, und analog dazu, um geboren werden zu können, musst Du vorher schon einmal gestorben sein (Kabalah)
Putin und die Zionisten
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Sollte man mal drüber nachdenken.
Armin Geus selbst kommt aufgrund zahlreicher Indizien zu dem Schluss, dass Mohammed unter einer 'paranoid-halluzinatorischen Schizophrenie mit definierten Wahnvorstellungen und charakteristischen Sinnestäuschungen' gelitten hat. Und so lässt sich der Koran auch als 'Chronik einer Krankengeschichte' lesen.
Ihr könnt daraus machen was ihr wollt. Sollte nur eine Info sein.
Fakt ist, Putin hat ein paar ungezogene Oligarchen eingeknastet und aus dem Land gejagt, die gerettete Kohle gab er dem Volk und wurde die Schulden los!
¡VIVA LA LIBERTAD, CARAJO!
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Um aufs neue wach werden zu können, musst Du ohne Frage vorher einmal eingeschlafen sein, und analog dazu, um geboren werden zu können, musst Du vorher schon einmal gestorben sein (Kabalah)
Es wurde aus einem Youtube-Kommentar dieses Video gemacht. Wer dort Zionist sein soll, weiß ich nicht. Vermutlich niemand. Sicher ist, dass kaum einer von denen dort hebräisch spricht oder sich als Juden definiert. Die meisten von denen haben keine jüdische Mutter und betrachten sich als Russen. Viele davon haben nur einen jüdischen Großelternteil. Unter den vermeintlichen "Zionisten" sind auch Oppositionelle, wie Prochorow und Tschubais. Desweiteren Unternehmer, die mit staatlichen Unternehmen konkurrieren. Zudem konkurrieren diese Leute auch untereinander. Es gibt keine gemeinsame jüdische Agenda mehr in Russland. Und Fradkow ist nicht der Chef des FSB sondern der Direktor des Auslandsgeheimdienstes SWR. Also nur einer von zehn Abteilungen des FSB. Dass viele von den gezeigten Leuten Putins Freunde sein sollen, ist ein Märchen. Nur zwei von denen kannte Putin schon vor seiner politischen Laufbahn. Als Politiker macht man sich keine neuen Freunde mehr. Erst recht nicht, wenn Putin manche der Leute höchstens einmal im Jahr zu öffentlichen Anlässen trifft.
In den 90ern gab es schon eher eine jüdische Agenda. Da waren Leute mit jüdischem Hintergrund in poitischen Schlüsselpositionen. Die Politiker Gaidar und Tschubais waren für die Privatisierungen zuständig. Und seltsamerweise verscherbelten sie den Staatsbesitz fast nur an Leute mit jüdischer Abstammung. Somit waren dann in den 90ern fast alle Oligarchen "jüdisch". Solche Cliquenwirtschaften waren auch in der UdSSR üblich. Bei uns Russlanddeutschen gab es sowas auch. Da hatte man halt die Posten des Sowchosedirektoren nur an Russlanddeutsche weitergereicht wenn einer mal aus altersgründen abtreten musste. Jedenfalls hat die "jüdische" Jelzin-Clique, die Jelzins Wahlkampf bzw. Präsidentschaftssieg finanzierte, ihre Macht seit Putin eingebüßt. Jelzin hatte 1996 in den Umfragen nur ein paar Prozent Zustimmung und konnte wegen den Oligarchen trotzdem noch siegen. Chodorkowski, Beresowski, Gussinski, Smolenski und Winogradow wurden dann später unter Putin entmachtet. Fridman und Potanin sind zu Putin übergelaufen. Smolenski wurde später rehabilitiert, weil er sich mit der Macht arrangiert hatte.
Die Entmachtung der Jelzin-Clique sorgte dafür, dass dann andere Geschäftsleute (u.a. Wekselberg) sich mit der Macht arrangiert hatten, obwohl sie keine klassischen Oligarchen waren. So entstand dann auch eine neue Generation von Oligarchen, also Geschäftsleuten, die sich in die Politik pro-russisch einmischen. Darunter vor allem Deripaska und Abramowitsch. Mit Putin kam die Petersburger-Clique an die Macht. Bestehnd aus den Silowiki (Geheimdienstler), Liberalen und Juristen. Untereinander konkurrieren sie jeweils miteinander. Medwedew ist der Kopf der Liberalen und Putin der Silowiki. Putin hat nunmal seine loyalen "Juden" hinter sich, wie das schon bei Stalin so war. Stalin hatte auch die Juden aus der ersten Reihe der Führung in die zweite und dritte Reihe verfrachtet. Muss man ja nicht unbedingt alles jüdische von klein bis groß ausrotten. Deren Talente kann man auch für sich nutzen.
„Der Öl- und Aluminiummagnat Viktor Wechselberg – nach Michail Chodorkowski ein weiteres potentielles >>Justizopfer<< Wladimir Putins, wie Gerüchte wissen wollen – erklärt überraschend, er habe eine Sammlung wertvoller Fabergé-Ostereier aus dem Besitz des letzten Zaren Nikolaus II. für Russland zurückerworben. Niemand bezweifelt, dass sich der Milliardär mit dieser über eine Million US-Dollar teuren Erwerbung einfach freikaufen, seine Vaterlandstreue – was gleichbedeutend ist mit der Loyalität zu Putin – unter Beweis stellen will.“
Anna Politkowskaja: Russisches Tagebuch, Frankfurt am Main 2008, S. 110f
„Bei Rodina handelt es sich im Übrigen um ein antikommunistisches Projekt Wladislaw Surkows, das dem einfachen Rezept folgt: besser eigene Nationalpatrioten als fremde. Und finanziert werden die >>eigenen<< vornehmlich von dem Milliardär Oleg Deripaska (Präsident des Aluminiumkonzerns RusAL) sowie dem Ölmagnaten und Mitinhaber der Alfabank Suleiman Kerimow (Nafta-Moskwa).“
Anna Politkowskaja: Russisches Tagebuch, Frankfurt am Main 2008, S. 64f
„Wenn wir gewinnen, werden wir mit der Expansion der Befreiung von amerikanischer Ideologie in Europa beginnen.“
Alexander Dugin
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