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Für ein Ausoptierungsgesetz, so dass Landkreise und Großstadtbezirke im Konfliktfall mit Lokalreferendum legal aus lokal unerwünschten Gesetzen ausoptieren können.
Das hätte diesen Effekt: Zentralistische Effizienz und Einigkeit - Dezentralistische Freiheit und Innovation





Die Ostküste klammert sich jetzt an Merkel als letzten Strohhalm. Die New York Times versteigt sich gar zu folgender Schlagzeile:
"Trumps Wahl hinterläßt Merkel als letzte Verteidigerin liberaler Werte"
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Ich verstehe nicht, warum die amerikanischen Juden nicht einfach anerkennen, daß Trump viel israelfreundlicher ist als Obama je war. Genauso unverständlich, wie die Tatsache, daß der deutsche ZDJ ständig gegen PI oder die Afd wettert. Dabei sind genau das ihre natürlichen Verbündeten und mit Sicherheit nicht die Antisemiten von SPD-bis SED oder teilweise auch schon CDU.
Dieser schreckliche linke Zeitgeist hat sich überall breitgemacht. Axel Springer oder G. Löwenthal würden sich im Grabe umdrehen, wenn sie die heutige Presselandschaft erleben müßten.
Liesst sich gut, ist aber ein qualitativ minderwertiges Schriftgut eines hyperventilierenden Liberalen, welcher sich aber besser unter Kontrolle hat als die BRD-Pressefritzen.
Spätestens als der schlecht informierte Autor behauptet die Tea-Party wäre aus Gründen des Rassismus entstanden, habe ich diesen Artikel links liegen lassen.
Im Informationszeitalter, des Internets muss man sich weder schlecht informierte noch lügnerische Journalisten antun.
Wer geistig so abgewrackt ist als Argument und Begründung stets die Rassismuskarte zu ziehen, hat in meiner Welt nichts verloren.
„Noch sitzt Ihr da oben, Ihr feigen Gestalten. Vom Feinde bezahlt, doch dem Volke zum Spott! Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk, dann gnade Euch Gott!“
(Theodor Körner 1791-1813)





Auch in der FAZ brennt nach der Trump-Wahl offensichtlich die Hütte.
Anders kann man sich einen derartigen Hetzartikel wohl kaum erklären:
"Trumps Gehilfen: Biedermann und Brandstifter "
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Trumps "Gehilfen" also alle "Bombenleger und Brandstifter.."
Man solidarisiert sich mit dem alten Establishement, vertreten durch NYT und den Teilen der Republikaner, die Trump-kritisch eingestellt sind. Vielleicht fürchtren die Herren Redakteure um Privilegien, die ihnen dieses Establishement im Rahmen der Atlantik-Brücke verschafft hatte.
Wenn schon die Auflagen im eigenen Land nicht mehr stimmen, dann doch zumindest die Unterstützung durch die richtigen Leute diesseits und jenseits des Atlantiks. Aber auch damit könnte es bald vorbei sein, denn jetzt werden die Karten neu gemischt und Trump ist eben nicht in erster Linie als Vertreter einer Partei angetreten, sondern als Außenseiter, der die Augiasställe der alten Machteliten und ihrer Kartelle ausmisten will.
Und das bedeutet für die staatstragenden Medien FAZ oder NYT und viele andere: jetzt kommt das große Zittern. Breitbart tritt gerade mit Trumps Unterstützung an, den europäischen Markt zu erobern.
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