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Thema: US-Präsidentschaftswahlen 2016

  1. #8661
    Nicht-Denker Benutzerbild von schinum
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    Standard AW: US-Präsidentschaftswahlen 2016

    Zitat Zitat von Dr Mittendrin Beitrag anzeigen
    Weniger Säbelrasseln gegen Russland.
    Deutliche Worte zum Migrationswahnsinn. Trump kann man nicht so lächerlich machen wie Höcke.
    Kein TTIP ...CETA
    Evtl Ende der schädlichen Russlandsanktionen
    CETA ist längst beschlossen, ein säbelrasseln gegen Rußland hat es noch nie gegeben, es bleiben also nur noch die Worte gegen die Migration.
    ...a bisserl weng, ned wohr?
    Der
    Schinum

    Am besten, du denkst auf der Stelle selber nach

  2. #8662
    sunbeam
    Gast

    Standard AW: US-Präsidentschaftswahlen 2016

    Zitat Zitat von schinum Beitrag anzeigen
    Ich will eine Politik die den Menschen dient. Ganz einfach! Machtdemonstrationen haben noch nie was gebracht und deshalb wünsche ich mir, dass Trump und Merkel gut zusammenarbeiten. Wenn Trump es fertig bringt, dass Europa weniger Moslems importiert, dann bin ich auch nicht böse.
    Was mich hierzuforum verwundert ist, dass hier immer nur von machtpolitischen Positionen fabuliert wird, von den Chancen, die Trump uns eventuell bietet, wird überhaupt nicht geredet. Komisch!
    Ein US-Präsident, und erst recht Trump, wird zuerst seinem Land Vorteile verschaffen. "Wir" hier sind selber gefragt uns bestmöglich aufzustellen.

  3. #8663
    sunbeam
    Gast

    Standard AW: US-Präsidentschaftswahlen 2016

    Zitat Zitat von gurkenschorsch Beitrag anzeigen
    Du machst den gleichen Fehler schon wieder und unterstellst jedem Trumpwähler die selben Motive.
    Alleine dadurch ziehst du schon in der Folge die falschen Schlüsse.
    Gleiches Spiel wie bei den Nichtwählern.
    Du machst Schubladen auf und steckst alle rein.

    Weder teilt jeder Trumpwähler die selben Motive, noch haben alle im Senat und Repräsentantenhaus die selbe Meinung.

    Genau das ist aber offensichtlich deine Prämisse.

    Seine Gegner kann er sehr wohl (mindestens ansatzweise) befriedigen, das ist sogar seine Pflicht als Präsident der USA, das Möglichste dafür zu tun, ohne dabei selbst zu sehr sein Gesicht zu verlieren. Wenn er dies nicht tut, ist er vier Jahre lang Freiwild, noch mehr Freiwild als jetzt schon.

    Politik ist kein Augen zu und durch, sondern ein Finden von Kompromissen mit verschiedenen Gruppen und Personen. Wer unfähig ist, Kompromisse zu finden, der legt sich eher früher als später auf die Nase.
    Du wirfst mir heute aber jede Menge Fehler vor, mein lieber Scholli. Langsam demotivierst Du mich.

  4. #8664
    Tod den Eliten Benutzerbild von Rikimer
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    Standard AW: US-Präsidentschaftswahlen 2016

    Zitat Zitat von Soshana Beitrag anzeigen
    In Schweden wurde jetzt ein Mann von einer Gruppe Muslimen geschlagen, weil er wie Donald Trump ausgeschaut haben soll.

    [Links nur für registrierte Nutzer]
    Der Mann sieht Donald Trump zwar überhaupt nicht ähnlich:



    aber die Söhne des Teufels, die Mohammedaner, deren Furcht und Hass durch die Wahl Trumps auf neue Höhen hochgeschaukelt wird, nutzen dies nur als faule Ausrede um besonders europäisch aussehende Menschen noch mehr zu terrorisieren. Ihr Hass gegen uns war schon vordem da, Trump ist nur eine billige Ausrede, welche nur bei der geistesgestörten 68er Brut ziehen wird.

    Ich bin mit dem Muselmanenpack aufgewachsen und kenne diese daher.
    „Noch sitzt Ihr da oben, Ihr feigen Gestalten. Vom Feinde bezahlt, doch dem Volke zum Spott! Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk, dann gnade Euch Gott!“
    (Theodor Körner 1791-1813)

  5. #8665
    GESPERRT
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    Standard AW: US-Präsidentschaftswahlen 2016

    Zitat Zitat von sunbeam Beitrag anzeigen
    Du wirfst mir heute aber jede Menge Fehler vor, mein lieber Scholli. Langsam demotivierst Du mich.
    Es sind nicht jede Menge Fehler. Es ist immer derselbe.

    Mich demotiviert es auch, wenn ein Kerl, der offensichtlich Grips hat, bei verschiedenen Themen den gleichen Fehler begeht.

    Es ist eben nicht so einfach und schwarz-weiß.

    Denk da mal darüber nach:

    Verallgemeinerungen sind Lügen.

    Gerhart Hauptmann (1862-1946), dt. Dichter
    Wenn du dir jetzt noch überlegst, wie das in den letzten Monaten seitens der BRD-Politiker gehandhabt wurde, müsstest du doch erkennen, worauf ich hinaus will. Die haben das nämlich perfektioniert und es war im US-Wahlkampf genauso.

  6. #8666
    sunbeam
    Gast

    Standard AW: US-Präsidentschaftswahlen 2016

    Zitat Zitat von gurkenschorsch Beitrag anzeigen
    Es sind nicht jede Menge Fehler. Es ist immer derselbe.

    Mich demotiviert es auch, wenn ein Kerl, der offensichtlich Grips hat, zu verschiedenen Themen den gleichen Fehler begeht.

    Es ist eben nicht so einfach und schwarz-weiß.

    Denk' da mal darüber nach:
    Warum wurde Trump gewählt? Was ist der Schnittpunkt aller möglichen Gründe? Ich sage es Dir, weil eine Konsenspolitik nicht mehr gewünscht wird. Kommen meine Argumente, kommt meine Sichtweise als Schwarz-Weiß-Denken rüber? Dann ist es gut, denn eine differenzierte ausbalancierte Für- und Wieder-Abwägung hängt mir nämlich auch zum Hals raus. Ich bin jetzt mehrere Jahre politisch aktiv, zuerst aktiv für eine CSU, dann in einer FDP aber nach nunmehr jahrelanger Erfahrung in politischer Willensbildung und dem letztlich umgesetzten Ergebnis, gegenübergestellt den reellen Anforderungen bin ich zu dem für mich persönlichen Schluss gelangt: probieren wir es doch mal mit Schwarz-Weiß-Denken, mit Schwarz-Weiß-Handeln und sorgen wir so für eine klare, unterscheidbare Alternative zum Einheitsbrei. Es käme auf einen Versuch an. Mir wäre eine klare abgegrenzte linke Politik mit all ihren Gefahren allemal lieber als diese Melange aus CDUCSUSPD-Einheitsoße, von jedem ein bißchen, nie zuviel, aber zuwenig um für die eigene Klientel wahrgenommen zu werden. Das ist in meinen Augen nämlich schädlich für eine demokratische Gesellschaft.

  7. #8667
    Tod den Eliten Benutzerbild von Rikimer
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    Standard AW: US-Präsidentschaftswahlen 2016

    Zitat Zitat von Gärtner Beitrag anzeigen
    Mit Pence werden wir noch viel Freude haben. Das ist ein beinharter Neocon und Kreationist, anders als der sehr pragmatische Trump ein strammer Ideologe.
    Gemeinsam hat Pence mit Obama dann wohl das sie beide knallharte Ideologen sind, wenn auch spiegelverkehrt.

    Pence ist zumindest ehrlicher. Währen Obama der Welt z.B vorspielt ein Friedensfürst zu sein, für die Menschen, ist er das Gegenteil all dessen. Verschlagen und gerissen plant er hinterrücks Kriege, Umstürze, Ermordungen von Menschen the king of the Drones. Importiert Millionen von Habenichtse, von christenhassenden Muselmanen und siedelt sie bevorzugt dort an, wo Demokraten noch in der Minderheit sind. Arbeitet wohlwollend mit Terroristen zusammen, wie die muslimische Bruderschaft, welche er an wichtigen Stellen des Staates installiert. Oder Black Lives Matter und schaut wohlwollend weg wenn Gesetzlosigkeit auf den Strassen herrscht, zu welchen er beiträgt, indem etwa kriminelle Illegale bes. sanftmütig behandelt werfen mit geringen Strafen und niemals deportiert. Und macht das Leben der Menschen auch sonst mit allen dem ihm zur Verfügung stehenden Mitteln zur Hölle. Hetzt die Menschen aufeinander mithilfe der geistig und moralisch verkommenden Systemmedien. Nie war die amerikanische Gesellschaft mehr gespalten in ethnische, religiöse, geschlechtliche Gruppierungen als unter Obama.

    Ja, Pence wird ganz schrecklich werden, glaube ich dem Geschwätz und Gejammer des linksliberalen Mainstreams.

    „Noch sitzt Ihr da oben, Ihr feigen Gestalten. Vom Feinde bezahlt, doch dem Volke zum Spott! Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk, dann gnade Euch Gott!“
    (Theodor Körner 1791-1813)

  8. #8668
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    Standard AW: US-Präsidentschaftswahlen 2016

    Zitat Zitat von Gärtner Beitrag anzeigen
    Mit Pence werden wir noch viel Freude haben. Das ist ein beinharter Neocon und Kreationist, anders als der sehr pragmatische Trump ein strammer Ideologe.
    Ist der wirklich so ein beinharter Neocon, oder doch lediglich in der Filterblase und im Echoraum der offiziellen Politik (bezüglich außenpolitischen Fragen).
    Für ein Ausoptierungsgesetz, so dass Landkreise und Großstadtbezirke im Konfliktfall mit Lokalreferendum legal aus lokal unerwünschten Gesetzen ausoptieren können.

    Das hätte diesen Effekt: Zentralistische Effizienz und Einigkeit - Dezentralistische Freiheit und Innovation

  9. #8669
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    Standard AW: US-Präsidentschaftswahlen 2016

    Zitat Zitat von sunbeam Beitrag anzeigen
    Das wäre ja so als würden Eltern, deren 4jähriges Kind schreiend und mit den Füßen-aufstampfend vor dem Süßigkeitenregal steht nach einem beherzten "Nein", die GSG9 rufen. Lasst diese Kinder einfach noch ein paar Tage rumplärren in den USA, wenn es kälter wird in wenigen Tagen hat sich das erledigt.
    Diese "Kinder" werden von Soros finanziert, der auch die bunten Revolutionen inszenierte, zuletzt den Maidan. Warten wir mal ab, was noch abgehen wird, denn für Soros & friends steht viel auf dem Spiel.Trump will die jüdische FED-Chefin Yellen absetzen. Zuletzt versuchte Kennedy, diese jüdischen Privilegien des Gelddruckens zu streichen und wurde vermutlich deshalb ermordet.

    kd
    Literaturnobelpreisträger Peter Handke:
    "Ich kann das Wort Demokratie nicht mehr ausstehen"
    (derstandard 16. April 2025)

  10. #8670
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    Standard AW: US-Präsidentschaftswahlen 2016

    Zitat Zitat von sunbeam Beitrag anzeigen
    Warum wurde Trump gewählt? Was ist der Schnittpunkt aller möglichen Gründe? Ich sage es Dir, weil eine Konsenspolitik nicht mehr gewünscht wird.
    Das weißt du woher?
    Kennst du die Motive jedes einzelnen Wählers?
    Du machst genau da weiter, wo du aufgehört hast.
    Du spielst dasselbe Spiel wie unsere Politiker und die Medien. Ach, der hat das gesagt? Dann gehört er in die Schublade. Der hat das gemacht? Dann gehört er in die.

    Nein, so läuft es eben nicht.

    Nicht jeder, der Trump wählt(e), tat dies, weil er keine Konsenspolitik mehr wollte.
    Schau dir doch mal die BRD-Wähler an, v.a. ältere Leute: Wie viele gibt es da, die einfach das wählen, was sie immer wählten?
    In dem Fall war es eben in den USA, wo es gewiss nicht viel anders ist, der Kandidat der Reps. Egal wie viele namhafte Reps sich gegen ihn aussprachen.

    Stammwähler eben. Schon mal gehört? Natürlich hast du das schon mal gehört. Da muss so einiges, abscheuliches, unvorstellbares passieren, bis die überhaupt mal darüber nachdenken, dass sie vielleicht etwas anderes wählen könnten. Das ist alles Konjunktiv!

    Der Rest ist "Verschiebemasse", aber nicht jeder Wähler gehört dazu.

    Zitat Zitat von sunbeam Beitrag anzeigen
    Kommen meine Argumente, kommt meine Sichtweise als Schwarz-Weiß-Denken rüber? Dann ist es gut, denn eine differenzierte ausbalancierte Für- und Wieder-Abwägung hängt mir nämlich auch zum Hals raus.
    Genau das ist falsch. Merkel und auch andere Staatschefs stehen nämlich genau für das Gegenteil einer ausbalancierten Für- und Wider-Abwägung, sondern für eine Bastapolitik im Für- und Wider-Abwägungs-Gewand.

    Zitat Zitat von sunbeam Beitrag anzeigen
    Ich bin jetzt mehrere Jahre politisch aktiv, zuerst aktiv für eine CSU, dann in einer FDP aber nach nunmehr jahrelanger Erfahrung in politischer Willensbildung und dem letztlich umgesetzten Ergebnis, gegenübergestellt den reellen Anforderungen bin ich zu dem für mich persönlichen Schluss gelangt: probieren wir es doch mal mit Schwarz-Weiß-Denken, mit Schwarz-Weiß-Handeln und sorgen wir so für eine klare, unterscheidbare Alternative zum Einheitsbrei.
    Der Einheitsbrei besteht aber gerade eben aus der Schwarz-Weiß-Denke und dem Schwarz-Weiß-Handeln. Genau deswegen gibt es bei uns die Gräben zwischen der einen Seite, der überspitzt gesagt alle größeren Parteien angehören (CDU, mit Abstrichen CSU, SPD, Linke, Grüne, mit Abstrichen FDP) und der anderen, in der Öffentlichkeit verpönten Seite (AfD, alles was "rechts" ist, etc.).

    Die Political Correctness, die seit Dekaden immer stärker anerzogen und gefördert wurde, wurde doch erst durch das Schwarz-Weiß-Denken ermöglicht. Sonst käme man doch nie auf die Idee, stinknormale Aussagen als Sexismus, Rassismus oder sonst etwas zu bezeichnen!

    Wie viele Leute haben Angst, ihre Meinung öffentlich zu sagen, weil sie sonst gebrandmarkt werden? Egal ob in der BRD oder den USA. Da fliegen sofort die Keulen und zwar von allen Seiten. Da bist du entweder Deutschlandhasser oder Rassist, da bist du entweder Sexist oder eine vergenderte Schwuchtel. Es ist immer Schwarz-Weiß, ein echter Diskurs und eine sinnstiftende, produktive Diskussion fand seit Jahren nicht mehr statt, weder in der BRD, noch in den USA.

    Wieso nimmst du das nicht wahr? Das, was du machen willst, ist den gleichen Fehler, der jahrelang begangen wurde, nicht nur wieder zu begehen, sondern sogar auf die Spitze zu treiben.

    Zitat Zitat von sunbeam Beitrag anzeigen
    Es käme auf einen Versuch an. Mir wäre eine klare abgegrenzte linke Politik mit all ihren Gefahren allemal lieber als diese Melange aus CDUCSUSPD-Einheitsoße, von jedem ein bißchen, nie zuviel, aber zuwenig um für die eigene Klientel wahrgenommen zu werden. Das ist in meinen Augen nämlich schädlich für eine demokratische Gesellschaft.
    Der Versuch wird seit Jahr(zehnt)en durchgeführt, darauf kommt es überhaupt nicht mehr an!

    Erkennst du das nicht? Die (politische) Gesellschaft IST schon längst schwarz-weiß, ist schon längst in zwei Schubladen gesteckt worden. Was willst du da noch versuchen?

    Genau wegen diesem Scheißdreck schlägt das Pendel ständig aus und zwar viel zu stark, was wiederum dazu führt, dass, wenn das Pendel auf der einen Seite komplett ausgeschlagen war, es mit voller Wucht auf die andere Seite zurückschlägt.

    Politik ist aber keine Abrissbirne, wo solch ein Ausschlag gewünscht ist.

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