Thema geschlossen
Seite 9 von 28 ErsteErste ... 5 6 7 8 9 10 11 12 13 19 ... LetzteLetzte
Zeige Ergebnis 81 bis 90 von 274

Thema: Indoeuropäische Ursprache und die Gemeinsamkeiten der Folgesprachen

  1. #81
    GESPERRT
    Registriert seit
    30.03.2016
    Beiträge
    41

    Standard AW: Indoeuropäische Ursprache und die Gemeinsamkeiten der Folgesprachen

    Etwas Ähnliches wie in der Ukraine und in Weißrussland kann man ja auch im früheren Jugoslawien beobachen.
    Da entstehen vor unseren Augen aus der einstigen serbokroatischen Sprache eigenständige Sprachen (Serbisch, Kroatisch, Bosnisch),
    gefördert durch
    1) unterschiedliche Religionen,
    2) unterschiedliche Schriften,
    3) Staatsbildungen, und vor allem
    4) den Willen der dortigen Staatenlenker, sich von den Nachbarn abzugrenzen (damit bloß keiner die Existenzberechtigung dieser Staaten bezweifelt!)

    Auch in Skandinavien würde man wohl Dänisch, Schwedisch und Norwegisch als Dialekte einer gemeinsamen Sprache ansehen,
    wenn es nicht die drei Staaten mit ihren Nationalsprachen geben würde.
    Man sieht das dort allerdings schon seit langem viel lockerer als im ehemaligen Jugoslawien,
    was das gegenseitige Verstehen natürlich ungemein fördert!

    In Deutschland läuft es genau anders herum:
    Die ehemals durch unterschiedliche (teilweise praktisch unverständliche) Dialekte getrennten Regionen
    wachsen sprachlich zusammen, da
    1) durch die Reichsgründung und eine gemeinsame Hochsprache,
    2) den Zweiten Weltkrieg und die dadurch ausgelöste Durchmischung,
    3) moderne gemeinsame Massenmedien, und
    4) eine weit höhere Mobilität und viel mehr interregionale Kommunikation als früher
    die städtische Jugend heute weitgehend (ein mehr oder weniger gutes ;-) Hochdeutsch spricht,
    nur noch mundartlich leicht gefärbt. Gewisse Regionen mal ausgenommen ;-)
    Soziolekte (schichtenabhängig) spielen da mittlerweile wohl schon eine größere Rolle.
    Geändert von History Hacker (02.10.2016 um 14:33 Uhr)

  2. #82
    Neutraler Unparteiischer Benutzerbild von Nachbar
    Registriert seit
    25.12.2009
    Ort
    Planet Gaia
    Beiträge
    33.293

    Standard AW: Indoeuropäische Ursprache und die Gemeinsamkeiten der Folgesprachen

    Zitat Zitat von History Hacker Beitrag anzeigen
    Etwas Ähnliches wie in der Ukraine und in Weißrussland kann man ja auch im früheren Jugoslawien beobachen.
    Da entstehen vor unseren Augen aus der einstigen serbokroatischen Sprache eigenständige Sprachen (Serbisch, Kroatisch, Bosnisch),
    gefördert durch
    1) unterschiedliche Religionen,
    2) unterschiedliche Schriften,
    3) Staatsbildungen, und vor allem
    4) den Willen der dortigen Staatenlenker, sich von den Nachbarn abzugrenzen (damit bloß keiner die Existenzberechtigung dieser Staaten bezweifelt!)

    Auch in Skandinavien würde man wohl Dänisch, Schwedisch und Norwegisch als Dialekte einer gemeinsamen Sprache ansehen,
    wenn es nicht die drei Staaten mit ihren Nationalsprachen geben würde.
    Man sieht das dort allerdings schon seit langem viel lockerer als im ehemaligen Jugoslawien,
    was das gegenseitige Verstehen natürlich ungemein fördert!

    In Deutschland läuft es genau anders herum:
    Die ehemals durch unterschiedliche (teilweise praktisch unverständliche) Dialekte getrennten Regionen
    wachsen sprachlich zusammen, da
    1) durch die Reichsgründung und eine gemeinsame Hochsprache,
    2) den Zweiten Weltkrieg und die dadurch ausgelöste Durchmischung und
    3) moderne gemeinsame Massenmedien
    die städtische Jugend heute weitgehend (ein mehr oder weniger gutes ;-) Hochdeutsch spricht,
    nur noch mundartlich leicht gefärbt. Gewisse Regionen mal ausgenommen ;-)
    Soziolekte (schichtenabhängig) spielen da mittlerweile wohl schon eine größere Rolle.
    Ein aus meiner Sicht äusserst wichtiger Hinweis.

    Verwendete man die Begriffe in korrekter Weise und würde Sprache und Dialekt richtig einsetzen, so gäbe es sicher sehr wenig Sprachen, dafür mehr Dialekte.

    Wikipedia: Dialekt
    Ein Dialekt (lateinisch dialectus und dialectos, griechisch διάλεκτος diálektos „Gespräch/Diskussion, Redeweise, Dialekt/Mundart, Sprache“, von griechisch διαλέγεσθαι dialégesthai „mit jemandem reden“) oder eine Mundart ist eine lokale oder regionale Sprachvarietät.

    Er kann sich von anderen Dialekten wie auch von der Standardsprache (ursprünglich Schriftsprache) in allen Sprachbereichen – Lautebene (Phonologie), Wortbeugung (Morphologie), Wortschatz (Lexik), Satzbau (Syntax) und Idiomatik – unterscheiden.
    Antwort bei Anstand und nicht Duzen für: amendment, Minimalphilosoph, Zack1, Stanley_Beamish, Larry Plotter, Hitman, XARRION, SingSing, ABAS, Nathan, mabf, Le Bon, Würfelqualle, witcher, Flaschengeist.Ötzi, Götz, GSch, tosh, Empirist, Ruprecht, Pommes, Mäcki. Hay, Kotzfisch
    Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, den wird nicht hungern; und wer an mich glaubt, den wird nimmermehr dürsten. (hellenische Mysterien, Dionysos, später als Plagiat im Christentum)

  3. #83
    Gesichert kreml-treu Benutzerbild von Dima
    Registriert seit
    17.06.2013
    Ort
    Asow (Oblast Rostow)
    Beiträge
    5.220

    Standard AW: Indoeuropäische Ursprache und die Gemeinsamkeiten der Folgesprachen

    Zitat Zitat von Gryphus Beitrag anzeigen
    Solche Wörter mit gemeinsamem Ursprung fallen mir ständig auf, aber spontan kann ich nur die auffälligsten auflisten:

    Wasser / Woda
    Sonne / Solnce
    Schwester / Sestra (eig. fast alle "Familienwörter")
    Kater / Kot (Katze / Koshka)
    Meer / More
    Auge / oko / (lat) oculus
    Schild / Szscit
    (eng) battle / bitva
    (eng) to beat / bit'
    Welle / Wolna
    Hügel / Holm
    Grab / Grob

    ... was mir spontan eben eingefallen ist, gibt noch einen Haufen mehr. Und das sind auch nur die offensichtlichen, bei manchen Wörtern ist durch Lautwandel die Verwandschaft nicht mehr so gut erkennbar.
    Es gibt auch viele Germanismen im Russischen:

    Absatz (Абзац --> "Absaz")

    Anschlag (Аншлаг --> "Anshlag") - Mit "Anshlag" meint man im Russischen Situationen, wo z.B. Konzerte, Theateraufführungen oder Fußballspiele im Vorfeld vollständig ausverkauft sind, also wenn extrem viele Leute hingehen. Ein Ereignis, dass eine sehr hohe Popularität besitzt.

    Buchhalter (Бухгалтер --> "Buchgalter") - offizielle Berufsbezeichnung des Buchhalters in Russland

    Butterbrot (Бутерброд --> "Buterbrod") - Stück Brot mit Butter, Käse oder Wurst

    Dübel (Дюбель --> "Djubel")

    Falsch (Фальшь --> "Falsch") - Unaufrichtigkeit, Täuschung, Heuchelei

    Feuerwerk (Фейерверк --> "Fejerwerk")

    Gastarbeiter (Гастарбайтер --> "Gastarbajter") - bezeichnet einen Gastarbeiter in Russland, heute werden damit vorwiegend Arbeitsmigranten aus Zentralasien und Moldawien genannt

    Gastrolle (Гастроль --> "Gastrol") - Die Tournee eines Musikers oder Künstlers

    Gefreiter (Ефрейтор --> "Efrejtor") - Soldaten-Dienstgrad.

    Grund (Грунт --> "Grunt") - damit wird oft die Erde bzw. der Boden bezeichnet.

    Halstuch (Галстук --> "Galstuk") - Krawatte

    Kaputt (Капут --> "Kaput") - wenn etwas zu Bruch gegangen ist, oft wird aber der Satz "Gitler kaput" ("Hitler ist kaputt") gesagt, der von den Rotarmisten im 2. Weltkrieg verwendet wurde. Heute ist es eine beliebte "Anrede" der klischeehaften russischen Touristen gegenüber deutschen Touristen in der Türkei oder in Ägypten.

    Kurort (Курорт --> "Kurort") - Ort, der hinsichtlich seiner klimatischen und natürlichen Umgebung anziehend für Touristen ist (damit ist nicht zwangsläufig ein Ort gemeint, in dem man eine Kur machen kann)

    Landschaft (Ландшафт --> "Landshaft") - Hauptüberblick über eine Gegend

    Marschroute (Маршрут --> "Marschrut") - geplante Reiseroute

    Platz (Плац --> "Plaz") - Ort, wo militärische Paraden abgehalten werden

    Perückenmacher (Парикмахер --> "Parikmacher") - Friseur

    Rucksack (Рюкзак --> "Rjuksak")

    Schlagbaum (Шлагбаум --> "Schlagbaum")

    Schlange (Шланг --> "Schlang") - Schlauch

    Schlosser (Слесарь --> "Slesar")

    Spritze (Шприц --> "Schpriz")

    Stuhl (Стул --> "Stul")

    Stück (Штука --> "Schtuka")

    Torf (Торф --> "Torf")

    Zeche (Цех --> "Zech") - Zusammenschluss von Handwerkern oder Menschen des gleichen Berufs

    Ziffernblatt (Циферблат --> "Ziferblat")
    “I don't need international law”
    US-Präsident Donald Trump - Quelle: New York Times

  4. #84
    Audentes fortuna iuvat Benutzerbild von Gryphus
    Registriert seit
    05.05.2009
    Ort
    Sankt Petersburg
    Beiträge
    13.608

    Standard AW: Indoeuropäische Ursprache und die Gemeinsamkeiten der Folgesprachen

    Zitat Zitat von Dima Beitrag anzeigen
    Es gibt auch viele Germanismen im Russischen:
    Das sowieso, aber das ist ein anderes Thema. Mir würden noch Maßstab (масштаб) und Jahrmarkt (ярмарка / jarmarka) einfallen.
    "Dem modernen Menschen ist es gleichgültig, in seinem Leben keine Freiheit zu finden, wenn er sie in den Reden jener verherrlicht findet, die ihn unterdrücken." - Nicolás Gómez Dávila

  5. #85
    Tod den Eliten Benutzerbild von Rikimer
    Registriert seit
    23.05.2005
    Ort
    Kanada
    Beiträge
    26.193

    Standard AW: Indoeuropäische Ursprache und die Gemeinsamkeiten der Folgesprachen

    Zitat Zitat von Dima Beitrag anzeigen
    Der Unterschied liegt darin, dass das Verständnis "Ukrainer" künstlich entstanden ist. Das Konzept eines "eigenständigen, ukrainischen Volkes" haben sich die Polen und die Österreicher schlicht ausgedacht! Und sogar die ukrainische "Sprache" hat man sich aus den Fingern gesogen!

    Ich will hier niemand beleidigen, der sich als Ukrainer fühlt, aber historische Fakten sind nunmal historische Fakten.

    Steht sogar in der Wikipedia, der man wirklich nicht vorwerfen kann "pro-russisch" zu sein, schwarz auf weiß drin:



    [Links nur für registrierte Nutzer]



    Ergo sind die Ukrainer kein natürlich entstandenes Volk, sondern das Ergebnis des Kulturkampfes der Polen und Österreicher gegen das Russische Reich. Und die Angelsachsen haben diese Karte später geschickt ausgespielt, um die russische Welt, die russische Zivilisation, zu spalten. Ganz getreu dem Motto "Divide et impera".

    Und im Endeffekt bekämpfen sich im Donbass Russen auf der einen und Russen auf der anderen Seite. Das ist das Schreckliche an der ganzen Geschichte.
    Das Ukrainisch wird aus einem Dialekt hervorgegangen sein. Dazu noch die lange Trennung durch litauisch-polnische Herrschaft und später Österreich-Ungarn. Was erwartest du als Ergebnis? Und der Kern der Trennung wird wohl in der Zerstörung von Kiew als Kern des Russischen Reichs durch die Tataren gewesen sein. Und die Sowjetunion mit Stalin waren auch nicht gerade hilfreich im Einigungsprozess.

    So ist nun das Ergebnis.

    Hätte es den Dreissigjährigen Krieg in Deutschland nicht gegeben, weil der Katholizismus unter dem radikalen Arm der Jesuiten es nicht akzeptieren konnte das die Menschen ihrer überdrüssig sind, Holland wäre nichts anderes als ein niederdeutscher Dialekt, wie dieser bis zur Reichseinigung 1871 überall in Norddeutschland gesprochen worden ist. Bis man per staatlicher Gewalt die Dialekte ausmerzte und die Kunstsprache Hochdeutsch durchsetzte.

    So aber gibt es das Holländische. Es ist eine eigene Sprache, eine eigene Kultur, etwas anderes. So ist Geschichte.
    „Noch sitzt Ihr da oben, Ihr feigen Gestalten. Vom Feinde bezahlt, doch dem Volke zum Spott! Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk, dann gnade Euch Gott!“
    (Theodor Körner 1791-1813)

  6. #86
    Tod den Eliten Benutzerbild von Rikimer
    Registriert seit
    23.05.2005
    Ort
    Kanada
    Beiträge
    26.193

    Standard AW: Indoeuropäische Ursprache und die Gemeinsamkeiten der Folgesprachen

    Zitat Zitat von Gryphus Beitrag anzeigen
    Das sowieso, aber das ist ein anderes Thema. Mir würden noch Maßstab (масштаб) und Jahrmarkt (ярмарка / jarmarka) einfallen.
    Butterbrot und Schlagbaum fällt mir noch ein. Zwei offensichtlich deutsche Wörter, welche ständig in der Ukraine benutzt werden.
    „Noch sitzt Ihr da oben, Ihr feigen Gestalten. Vom Feinde bezahlt, doch dem Volke zum Spott! Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk, dann gnade Euch Gott!“
    (Theodor Körner 1791-1813)

  7. #87
    Audentes fortuna iuvat Benutzerbild von Gryphus
    Registriert seit
    05.05.2009
    Ort
    Sankt Petersburg
    Beiträge
    13.608

    Standard AW: Indoeuropäische Ursprache und die Gemeinsamkeiten der Folgesprachen

    Zitat Zitat von Rikimer Beitrag anzeigen
    Butterbrot und Schlagbaum fällt mir noch ein. Zwei offensichtlich deutsche Wörter, welche ständig in der Ukraine benutzt werden.
    In der Ukraine sagt man auch "Zucker" (wobei das russisch "Sakhar" vielleicht auch irgendwie verwandt ist). Das ukrainische Wort für "suchen" ist "шукать" (shukat') oder so, was von "suchen" kommt. Oder "дякую" (dyakuyu), kommt von "danke" und heißt das Selbe. Das sind überwiegend österreichische Einflüsse.
    "Dem modernen Menschen ist es gleichgültig, in seinem Leben keine Freiheit zu finden, wenn er sie in den Reden jener verherrlicht findet, die ihn unterdrücken." - Nicolás Gómez Dávila

  8. #88
    Mitglied Benutzerbild von Kreuzbube
    Registriert seit
    17.07.2007
    Ort
    Naumburg a.d. Saale
    Beiträge
    34.882

    Standard AW: Indoeuropäische Ursprache und die Gemeinsamkeiten der Folgesprachen

    Ich kann mir vorstellen, daß es in der Ur-Sprache ein gemeinsames Wort für "Fluß" gab. Man denke z.B. an Don, Donau, Düna, Dnjepr usw.

    "Lieber entdeckte ich einen Satz der Geometrie, als daß ich den Thron von Persien gewänne!"
    Thales von Milet (Philosoph, Staatsmann und Mathematiker 624 v.u.Z. - 546 v.u.Z.)

  9. #89
    Mitglied
    Registriert seit
    14.06.2010
    Beiträge
    1.414

    Standard AW: Indoeuropäische Ursprache und die Gemeinsamkeiten der Folgesprachen

    Zitat Zitat von Dima Beitrag anzeigen
    Es gibt auch viele Germanismen im Russischen:
    Stuhl (Стул --> "Stul")

    Das ist ein typisches indoeurop. Wort. Alt indisches Wort sthāрауаti (stellt) . Und altes russisches Wort. Vergleiche russ. Wörter stojat (stehen) Stopa (stapfen) (Fuß) .Ob genau dieses Wort ,sagen wir im 11 Jh aus dem germanischen übernommen wurde kann man nicht beweisen.
    Merkel: "Die Entscheidung mit der Willkommenskultur hab ich ja nicht alleine getroffen, sondern wir alle."
    Für diese Rede in 2002 hat Angela Merkel von USA das Kanzleramt bekommen
    https://www.youtube.com/watch?v=2UDzgBk9AYE

  10. #90
    neurodivers Benutzerbild von tabasco
    Registriert seit
    06.08.2004
    Ort
    Hamburg
    Beiträge
    23.204

    Standard AW: Indoeuropäische Ursprache und die Gemeinsamkeiten der Folgesprachen

    Я чекаю на тебe (ukr) Wörtlich wie Deutsches "Ich warte auf Dich" vom Satzbau her gleich, hat mich schon immer fasziniert.
    kol-ut-shan

Thema geschlossen

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)

Ähnliche Themen

  1. Gemeinsamkeiten? Rechte und Linke?
    Von Die Petze im Forum Gesellschaftstheorien / Philosophie
    Antworten: 289
    Letzter Beitrag: 21.02.2011, 05:45
  2. Indoeuropäische Religion im Vergleich
    Von Gawen im Forum Theologie und Religionen
    Antworten: 12
    Letzter Beitrag: 03.03.2009, 23:14
  3. Europäische Frage - Großeuropäische Lösung
    Von Radagast im Forum Europa
    Antworten: 20
    Letzter Beitrag: 18.09.2008, 21:01
  4. Gemeinsamkeiten NSDAP und NPD
    Von treze im Forum Parteien / Wahlen
    Antworten: 54
    Letzter Beitrag: 11.05.2005, 14:22

Nutzer die den Thread gelesen haben : 1

Du hast keine Berechtigung, um die Liste der Namen zu sehen.

Forumregeln

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •  
nach oben