User in diesem Thread gebannt : Krabat |


Der durchschnittliche Intelligenzquotient ist in Afrika zu niedrig um innovativ tätig zu sein und vorausschauend zu handeln.
Man hätte die Leute dort einfach in Ruhe lassen sollen, vielleicht wären die mit ihrer einfachen Lebensweise zufrieden gewesen, zu einer anderen scheinen sie auch nicht fähig zu sein.
[QUOTE=Neu;8723962]In USA und Kanada hat man die Ureinwohner größtenteils einfach umgebracht. Das ist heute nicht mehr modern.[/QUOTE]
Wie auch, wenn so gut wie keine mehr da sind.
"denk ich an Deutschland in der Nacht, so bin ich um den Schlaf gebracht".
In der Mülltonne, nach internem Kampf mit mir selbst: Dayan, Shivaayaa, borisbaran
Die Bildung wurde den Negern eher vorenthalten. Die weißen bekamen gute Bildung, und die Schwarzen nur das, was sie für ihre zugedachten Tätigkeiten brauchten. Als die Weißen dann weg waren, zerfielen sämtliche Strukturen - bestimmungsgemäß.
Die Kanalisationen solltest du dir genauer ansehen. Wurden zwar teilweise gebaut, funktionieren aber nur in seltenen Fällen. Straßenbau gabs meist nur dort, wo Bauxit oder so billigst erworben werden konnte. Infrastrukturen zur Entwicklung - wo gibts die wirklich? Und das tunesische Internet wurde vom Fürst gebaut. Echte Straßen waren Erfindungen der Römer, dass das dann nachgebaut wird, versteht sich.
Arabisch hätte sich genauso durchsetzen können als afrikanische Gesamtsprache. Englisch hat die Sprachlandschaft verkompliziert. Hätte man Französisch oder besser Chinesisch als Weltsprache gehabt, anstatt 5 Sprachen (Englisch, Französisch, Spanisch, Russisch, Chinesisch) wäre das viel einfacher geworden.
Der Handel mit dem Westen - genau das ist der Punkt. Da gibts Embargos, oder man wird über den Tisch gezogen. Oder plattgemacht, wie Libyen. Afrika hat deshalb einen eigenen Handelsraum kreiert (was dem Westen garnicht schmeckt):
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Genau deshalb wurde Gaddafi ja ermordet. Er hat selbständig mit Öl gehandelt und Infrastruktur aufgebaut, alles, was du da erzählst, was die Weißen da gemacht hätten.
""Das Ziel der Organisation war, die Einheit und Solidarität der afrikanischen Staaten zu fördern und als eine einheitliche Stimme des Kontinents zu agieren. Es sollte den Kolonialismus in Afrika auslöschen und die Unabhängigkeit fördern.""
Der Westen verkauft Waffen und liefert die Ausbildung dazu, damit man sich mit "sich selbst" beschäftigt:
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Woher die vielen Krankheiten in Afrika kommen - bei manchen ists bewiesen, dass sie vorsätzlich eingeschleust wurden, um zu destabilisieren oder Militär einzuschleusen:
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Die Entwicklungshilfe ist ein Instrument, um Afrika zu beherrschen.
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In Ruanda hat man die deutschen "Entwicklungshelfer" kurzerhand rausgeworfen, um dem zersetzenden Treiben ein Ende zu machen. Die Deutschen schreiben natürlich ganz anders:
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Schöner Artikel zum Thema "Hart aber fair" von gestern und zur Entwicklungshilfe im Allgemeinen:
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Verwunderlich ist es eigentlich nicht. Es ist blanker Narzißmus, weiter nichts. Es ist simple Arroganz und heuchlerische Profilierungssucht. Die Gier sich als etwas besseres darzustellen: schaut her, ich bin nicht arrogant (ooh doch, und wie!) und respektiere alle Kulturen als gleichwertig, stelle mich nicht über sie (daher bin ich etwas besseres und bewege mich auf einer höheren Ebene als ihr...).
Kulturrelativismus ist immer verlogen und dient nur als Vehikel, um sich selbst über seine Mitmenschen zu überhöhen. Damit trifft auf Kulturrelativisten genau das zu, was sie auf andere projizieren.
Wie das mit dem vorsätzlichen Klimawandel funktioniert, der Afrika austrocknet, konnte noch nicht bewiesen werden. Tatsache ist aber, dass Afrika deutlich weniger Wasser bekommt als früher (bei Erwärmung sollte sich mehr Regen bilden). Ich sehe mir oft die aktuellen Wolkenbilder an:
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und da fällt auf, dass hier
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durch den Jetstream in Afrika nix mehr ankommt. Regnet alles über dem Meer ab! Ob da starke schwimmende Sender sind, die verstärkte Wolkenbildung über den Meeren erzeugen, gut, in Indien kennt man die Anlage, die es bevorzugt dort regnen lässt.
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