Ich habe schon immer das Gefühl das im TV wenn es um Reportagen aus Afrika geht grundsätzlich nur Armut gezeigt wird und keine Normalität als wenn es im TV Richtlinien gibt wie man aus Afrika zu berichten hat.
User in diesem Thread gebannt : Krabat |
Ich habe schon immer das Gefühl das im TV wenn es um Reportagen aus Afrika geht grundsätzlich nur Armut gezeigt wird und keine Normalität als wenn es im TV Richtlinien gibt wie man aus Afrika zu berichten hat.
Der FC Bayern München halten sich nicht für etwas besseres, sie sind es!
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Wehrmacht-Soldat in Nordafrika
kol-ut-shan
Ja, Wehrmacht in Afrika ...alles gut und schön, aber Vergangenheit. Hier mal was über schwarze Diktatoren in Afrika.
Simbabwe ist ein typisches Beispiel, wie Schwarze ihre Länder durch inkompetente und korrupte Ignoranten in den Ruin führen. Während nach der Kolonialzeit Süd-Rhodesien, das heutige Simbawe, noch in den 60-gern Jahren unter dem Weissen Ian Smitha als blühende Kornkammer Afrikas galt, hat es der schwarze Diktator und Vorzeige- Rassist Robert Mugabe in 45-jähriger Diktatur geschafft, das Land von der Kornkammer des südlichen Afrikas zum Hungerland und in den Ruim zu führen. Die Arbeitslosenrate liegt bei über 70 Prozent, ein Drittel der Bevölkerung hat das Land verlassen, um Arbeit im Ausland zu finden. Aus der einst stärksten Wirtschaftsmacht in Afrika nach der Republik Südafrika mit landwirtschaftlichen Exporten, aber auch einer blühenden verarbeitenden Industrie sowie einer Tourismusindustrie, die Jahr für Jahre zweistellige Zuwachsraten aufwies, ist verarmtes Land geworden.
Doch ungeachtet dessen: Der seit 1980 ( !!!!! ) regierende Diktator Robert Mugabe lebt und residiert luxuriös und königlich. Seit er mit mit seiner ehemaligen Tippse Grace verheiratet ist, die für ihren luxuriösen Lebensstil berüchtigt ist, hat auch er jedes Mass verloren. Mugabe hat nicht nur am Rande der Hauptstadt einen gigantischen und pompösen Feudal- Privatpalast mit 60 Zimmern und fast 5.000 qm Wohnfläche auf 40 ha Grund. ( Mugabe mansion Borrowdale Palace[Links nur für registrierte Nutzer] ) Da er aber nicht immer dort sein will, hat er zusätzlich die grösste und luxuriöseste Farm Simbawes, eine riesige 12.000 Hektar grosse Luxus-Farm nahe seines Geburtsort Zvimba, 100 Kilometer nördlich der Hauptstadt, und einen prächtigen Landsitz mit über 30 Zimmen in den kühlen Bergen von Nyanga, wenn es ihm im Sommer zu heiß wird, darf auch nicht fehlen. Kann man alles per googel erfahren.
Er hat inzwischen fast 5000 weisse Farmer und Landbesitzer, die seit Jahrhunderten in Simbawe gesiedelt haben, entschädingunglos ENTEIGNET und ausser Landes gejagt. Und das Land gründlich ruiniert. Er hat sich als selbstloser Linker erst mal selbst nur 8 ( ACHT !!!! ) der besten, grössten, fruchtbarsten und schönsten Farmen unter den Nagel gerissen, seine Frau Grace, seine ehemalige Sekretärin, wegen völliger beruflichen Unfähigkeit, dafür aber legendären blow-job-Künsten stadtbekannte Schlampe, weitere 12 !!!! Sie fliegt gerne mit Mugabes Privatflugzeug und ihren blut-jungen lover-boys nach Londen, und gibt gerne bei ihren ausschweifenden, kostspieligen und verschwenderischen Shopping-Orgien Hundertausende € am TAG !!!! aus. ( Google : Grace Mugabe shopping ) Beide, ehemals überzeugte Kommunisten, sind inzwischen die grössten Landbesitzer des Landes.
Mugabe hat das gemacht was Sozialisten immer machen, sie enteignen die Leistungtsträger. 80 % das den Weissen enteignete Farmland wurde aber nicht mal unter der bettelarmen Bevölkerung aufgeteilt wurde, sondern hat sich sich die Clique um Mugabe und Frau, seinen Höflingen und Funktionäre der allmächtig herrschenden Zanu-Partei unter den Nagel gerissen . Es wird schon einen Grund haben, warum Afrikaner nicht bei Mugabe Asyl suchen, sondern im Asylanten-Paradies Merkel-Murksel Land.
Gleiches gilt fast für jedes afrikanische Land, Ich würde den gutmenschigen Naivbirnen mal empfehlen, statt Fakten zu leugnen und Realitäten zu ignorieren, nach Afrika zu gehen, und vor Ort zu sehen, was Afrikaner mit den HUNDERTEN Milliarden jährlichen Entwicklungshilfe und HUNDERTEN Milliarden jährlicher Diamanten-und Öl-einnahmen gemacht haben. Und machen. Schwarze führen gegen Krieg gegen Schwarze. Bezahlt mit den Milliarden-Einnahmen ihrer Rohstoffe ! Und der Rest wird verschleudert, und geht ab aufs Konto.
Es würde schon reichen, wenn die SCHWARZEN endlich ihre Diamanten-und Öl-Milliarden für ihre schwarzen Leute ausgeben würden, statt für Kriege, Paläste ihre Eliten und ihre schweizer Schwarzgeldkonten. Man muss aber nicht mal in Afrika gelebt haben, es reicht, nur einen Tag Urlaub gemacht zu haben, um zu wissen, dass manche noch nie dort war, und von den realen Verhältnissen wie Korruption und Verschwendung keine Ahnung haben. Wer je die Dichte der Ferraris, Maybachs und Porsches , die monströsen Paläste und gigantischen Villen der bis ins Mark korrupten schwarzen Bonzen und Eliten in den luxuriösen und mondänen Viertel von Abidjan ( Cocody), Kinshasa im Kongo , Lagos ( Ikony-Island ) in Nigeria und Talatona in Luanda in Angola gesehen hat, kann über dieses infantile Gutmenschgelaber nur den Kopf schütteln.
Die Propaganda versucht uns einzureden, wir wären verpflichtet, die Afrikaner aufzunehmen, weil wir Afrika ausgeplündert und ruiniert hätte, aber das ist glatt gelogen. Nicht die Weissen, sondern allein die korrupten und völlig unfähigen einheimischen schwarzen Eliten und Diktatoren haben nicht nur Angola, Nigeria, Simbawe, nein, ganz Afrika systematisch ruiniert. Mit Kriege und mit Kleptomanie....
Sie haben Hunderte Milliarden, nein Billionen, auf schweizer Konten geschafft. Egal ob der [Links nur für registrierte Nutzer] Clan in Nigeria, der Mobutu-Clan früher, und der Kabila- Clan heute im Kongo, [Links nur für registrierte Nutzer]in Angola, und vor allem seiner Tochter, die reichste Frau Afrikas, [Links nur für registrierte Nutzer]und natürlich [Links nur für registrierte Nutzer] in Simbawe. Allesamt Multi-Milliardäre. Und der korrupteste von Allen,[Links nur für registrierte Nutzer] aus Äquatorial-Guinea, der alleine Dutzende Öl-Milliarden auf Schweizer Konten hortet.
Über die Huren und Mätressen der afrikanischen schwarzen Herrscher , die an einem Tag 100.000 Dollar für Konsum ausgeben, die Hunderte-Millionen schwere gigantischen und pompösen Paläste der schwarzen " Präsidenten " und ihrer Mätressen und Söhne, und vor allem den BILLIONEN = TAUSEND MILLIARDEN Dollares, die afrikanische schwarze Diktatoren-Clans auf ausländischen Konten horten, kein Wort ?. Fahr mal nach Afrika, am besten Harare, Lagos und Luanda, und du weisst, dass die lächertlichen fake- und Propaganda- " Quellen " der sogenannten " Friedens-stiftung " !!!! über die " Peanuts " der Realität nicht stand halten.
So ist, die klauen alles, was nicht niet und nagelfest ist. Und den Rest ruinieren sie durch Dumm-und Faulheit. Fertig !






Das mit den Eliten stimmt. Da gibts überall in Afrika eine Elite, die das Geld haben. Und daneben eben viele arme. Wie bei uns, nur im anderen Verhältnis. In Deutschland gibts bettelarme, die auf der Straße leben, neben Millionären und Millardären. Es gibt immer einen reichsten, und einen ärmsten, sowohl in USA, China und auch in Afrika. Das Geld ist immer ungleich verteilt. Nur regt man sich über die $ - Millardäre bei uns nicht auf.
Was ist da mit ?
In Nordafrika wurde an die Soldaten appelliert keine Haustiere oder Kinder anfassen, keine Bordelle oder Prostituierte besuchen kein Wasser dort trinken und nicht in Restaurants zu essen weil das alles Seuchenherde sind.
Bei der Überfahrt von Italien nach Nordafrika bekamen die Soldaten einen Handzettel,für Verletzungen die auf Grund der Missachtung der herrschenden Kultur entstehen ist nicht von der Rentenversicherung abgedeckt.
Geändert von herberger (19.09.2016 um 18:47 Uhr)
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