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Nachdem Hillary for prison nun "eingeknickt" ist - völlig überraschend, denn vor-vor-gestern war sie ja noch gesund wie ein Stück Kernseife- diskutiert die US-Elite "was nun?"
Ein Professor Nagle (seine Vorfahren könnten Nagel oder Nägele geheißen haben) hat vorgeschlagen, einfach die "electors" (das sind die sog. "Wahlmänner") den neuen Präsidenten bestimmen zu lassen - denn eine allgemeine Wahl sei ja nicht erforderlich!!!
Interessante Ansichten eines US-Rechts (?)-Professors!
Dieser Vorschlag bedeutet einfach: Ein "Senat" bestimmt den nächsten "Führer"! Oh ... hoppla ... wo sind wir denn DA gelandet???
Da würde sich ja im Nachhinein so manche "Gewalt- und Schreckensherrschaft" in eine lupenreine Demokratie a la USA verwandeln ...
Auf die dummen Gesichter der Kollabis freue ich mich jetzt schon ...
Die Idee von diesem Professoer ist garnicht so dumm. Da die USA von ihrer Gründung an bis heute von Interessengrupen und Geheimbünden rergiert werden, halte ich auch Wahlen in den USA für höchst überflüssig. Egal wer die Wahl gewinnt, (ich würde anstatt "Wahl" doch eher Kasperletheater bevorzugen) die Politik wird von Rothschild, Soros, Bronfman und Co bestimmt.
"denk ich an Deutschland in der Nacht, so bin ich um den Schlaf gebracht".
In der Mülltonne, nach internem Kampf mit mir selbst: Dayan, Shivaayaa, borisbaran
Trumps Besuch in Mexiko hat ihm sehr viel Prestige eingebracht und er kam damit auch im Wahlkampf gut an, eben weil er bei dieser Gelegenheit sehr "presidential" wirkte und auch zeigte, dass er eben nicht der Elefant im Porzellanladen ist, der keine seriöse Politik betreiben kann. Viele Wähler konnten live erleben, dass eine etwaige Trump-Präsidentschaft eben nicht das Ende der Welt bedeutet. Er ist dort sogar in "Feindesland" aufgetreten und wirkte trotzdem sehr souverän und dominierend und ist auch von seinen Positionen bezüglich Mexiko und der Grenze keinen Millimeter zurückgewichen. ILLary war ja ebenfalls eingeladen, hat die Gelegenheit allerdings nicht wahrgenommen. Wohl auch aus bekannten Gründen.

So ist es.
Auf der gleichen Focus Seite dann noch die angeblich "peinlichsten" Wissenslücken der US - Präsidenschaftskandidaten.
Natürlich haben diese Lücken nur die Kandidaten der Republikaner gehabt, und von denen natürlich die besonders "rechten" wie z.B. Sarah Palin.
Natürlich bringt der Focus nur Verdrehungen und Verleumdungen, wie z.B. die Aussage, Palin hätte nicht gewusst dsas Afrika ein Kontinent sei.
Wenn ich den Satz sage: "In Japan, in Deutschland und in Nordamerika gibt es pro Einwohner die meisten Autos!" ist dieser Satz nicht falsch und sagt eben nicht aus, dass ich Nordamerika für einen Staat halte.
Mit solchen peinlichen Methoden arbeiten die "Liberals" in den USA ständig, um den Konservativen dort ihre angebliche "Dummheit" zu unterstellen.
Ob Clinton wohl den Wahlkampf nicht übersteht? Jedenfalls wäre sie als Präsidentin ein Pflegefall.
Nicht durch Reden und Majoritätsbeschlüsse werden die großen Fragen der Zeit entschieden, sondern durch Eisen und Blut.
[Otto von Bismarck (1815-98), preuß.-dt. Staatsmann, Gründer d. Dt. Reiches u. 1871-90 dessen erster Kanzler
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