Zitat Zitat von Thomas1734 Beitrag anzeigen

Feststellung dazu!


Wer - auch unverschuldet - in Not gerät dem sollte auch so geholfen werden, um seine eigenen Aktivitäten
diesbezüglich zu fördern. Notfalls mit dem erforderlichen pers. Leidensdruck.

Wenn aber von dieser angebotenen Hilfe soviel Geld übrig ist, um sich dem freien Genuss von Tabak und
Alkohol - nicht wenige fast täglich - zu gönnen, so hätte ich als Steuerzahler etwas dagegen. Dann ist der
Hilfssatz definitiv viel zu hoch.

Und würde ich jemandem erwischen der die finanzielle wie angebotene Hilfe ausschlägt oder missbraucht,
dem würde ich 100% diese mtl. finanzielle Zuwendung streichen.

Jeder der das vorher weiss, könnte sich darauf einrichten, sein Leben auf das Minimum zu reduzieren, wer
es herausfordernd noch provoziert und seine Gönner verhöhnt muss auch mit der Strafe umgehen können.

Jeder andere wäre gut beraten Hilfe anzunehmen, zu nutzen und Eigeninitiative 8 Stunden tgl. zu zeigen, wo-
für ja andere auch tgl 8 Stunden und mehr arbeiten gehen. So ist das!

Welcher schwer für sein Geld arbeitende Bürger wäre schon bereit ein Teil seines Einkommens Monat für
Monat Trinkern und Schmarotzern zu schenken. Ich kenne noch keinen und darum können Sanktionen
für bewusste Verfehlungen nie hoch genug sein, sollte Erziehung noch Sin machen!

Ich finde die 3-fache Abstufung für den Wdh.-Fall ohnehin schon lächerlich.

Thomas
Die sollen erstmal normale Arbeitsplätze schaffen , wenn ich sehe was die aus der Deutschen Post und der Deutschen Bahn gemacht haben, (früher gab es Stationspersonal usw usw) dann erklärt sich der Rest von selbst, dazu kommt noch die Schlecker Pleite, die Ab-In-Den_Urlaub Pleite sowie Quelle und Karstadt Pleite - solange solche Manager strafrfrei bleiben, sollte man erst recht nicht über Alg2 debattieren ob die Regelsätze zu hoch sind.

Prinzip Ursache und Wirkung, - ausserdem gibt es schon Sanktionsmöglichkeiten und die Arbeitsvermittlung müsste auch besser organisiert werden, dann ist es egal wie hoch der Regelsatz ist wenn die Leute sofort in Arbeit vermittelt werden könenn - paradoxerweise FEHLEN ABER ARBEITSPLÄTZE !!! auch wenn die Lügenpresse gerne was anderes behauptet.

Und Sanktionen sollten nie mehr als 30 Prozent betragen, weil ne Wohnungsverlust teurer ist als die Folgekosten.... Erstmal Arbeit schaffen und dann sehen wir weiter.