User in diesem Thread gebannt : C-Dur, BRDDR_geschaedigter, tosh, Kosmopolit, Nettaktivist, Kurti, Chelsea and Politikqualle |
Bleiben wir konkret ... was hat sich unter Obama in der Außenpolitik bewegt. Nehmen wir Russland zum Beispiel. Wo hat sich da unter Obama etwas bewegt. Im Gegenteil. Machen wir es an den politischen Tatsachen fest. Acht Jahre ist es nun her, als Obama in freudiger Erwartung den Friedensnobelpreis verliehen bekam. Hätte er ihn heute bekommen, nachdem man seine Amtszeit nun kennt?
Servus umananda
Überzeugen ist unfruchtbar.
Walter Benjamin
(1892 - 1940)
Klar, jeder US-Präsident wurde in irgendeiner Weise blockiert. Allmächtig ist auch ein US-Präsident nicht. Aber jeder hat irgendetwas hinterlassen. Spuren, die man weiterverfolgen kann. Bei Obama fällt mir nichts ein. Er ist als Friedensengel angetreten und kann nun auf mehr Kriegstage zurückblicken als George Bush jun. ...
Servus umananda
Überzeugen ist unfruchtbar.
Walter Benjamin
(1892 - 1940)

Er hat doch absolut Recht mit dieser Aussage.
Warum sollte er es toll finden, wenn ein Baby schreit während seiner Rede?
Das normale Verhalten einer Mutter ist bei so einer Sache eigentlich, dass wenn das Geschreie des Babys nicht aufhört, man irgendwann den Saal verlässt, und solange die Veranstaltung nicht stört bis sich das Baby beruhigt hat.
Interessant finde ich, dass die deutsche Lügenpresse das englische "cry" hier mit weinen übersetzt hat.
Ich höre da kein Kind weinen, sondern ein Baby schreien.
Wenn mein Kind schreit in einer Situation, wo es andere extrem stören könnte (z.B. weil sie einer Rede zuhören wollen), und ich die Möglichkeit habe den Saal zu verlassen, dann mach ich das natürlich. Eine Frage des Anstandes, sonst nichts.
Die Lügenpresse bläst diese Lappalie nun wieder endlos auf, morgen lesen wir wahrscheinlich in der Bild, dass Trump zum Frühstück kleine Negerbabys verspeist...

Obama war doch einfach nur ein riesengrosser Schaumschläger.
Alleine schon wie die Leute auf seine hohle Phrase "Yes we can" abgefahren sind hatte irgendwie etwas surreales. Obamas grosses Glück war es, dass er von einigen Dingen profitierte, die er selber nicht zu verantworten hatte: Eine nach dem Crash sich einigermassen erholende Wirtschaft, niedriege Energiepreise, Durchbruch und hohe Erlöse beim "Fracking" und ähnliches. Hatte aber mi Obamas Politik nichts zu tun...
Dazu dann noch eine total zerstrittene, zerfranste republikanische Partei, da hatte der Hallodri Obama eben leichtes Spiel.
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