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Quadrokopter in der Bibel: https://www.politikforen.net/showthread.php?186118
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Um aufs neue wach werden zu können, musst Du ohne Frage vorher einmal eingeschlafen sein, und analog dazu, um geboren werden zu können, musst Du vorher schon einmal gestorben sein (Kabalah)
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Um aufs neue wach werden zu können, musst Du ohne Frage vorher einmal eingeschlafen sein, und analog dazu, um geboren werden zu können, musst Du vorher schon einmal gestorben sein (Kabalah)
Die Waffen bleiben, also bleibt der Ärger, also bleibt die internationale Aufmerksamkeit. Lässt sich halt nicht ändern. Dass der Staat Israel dort liegt, wo er nun mal liegt, bedeutet, dass die Sache ewig weitergeht. Kann man nichts bei machen! Ausser sich drauf einstellen. Aber was soll's? Konflikte gab es in der Menschheitsgeschichte schon immer, warum also sollte gerade der Staat Israel und der Nahe Osten Stand 2016 eine Ausnahme sein. Wir Menschen sind schon komische Kreaturen...![]()
Aktueller Kalenderspruch, KW 2: Bless with a hard heart those who surround me... (Jethro Tull, Broadsword)
"[...] die Karolinen und Marianen kaufte Deutschland 1899 Spanien ab. Seit Oktober 1885 waren die Marshall-Inseln unter deutschen Schutz gestellt. [...] Nach dem Ersten Weltkrieg fielen die deutschen Inseln an den Völkerbund."
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Aktueller Kalenderspruch, KW 2: Bless with a hard heart those who surround me... (Jethro Tull, Broadsword)
Nö, würd ich nicht. Ich hätte stattdessen schon längst Gaza, das Westjordanland und Teile des Libanons besetzt!
Dummerweise leidet der Staat Israel, genau wie Deutschland, an einer ganz unangenehmen Krankheit: Politik!
Für Politiker ist es nützlich, in der Nachbarschaft Feinde zu haben. Wenn man nämlich mal innenpolitische Probleme hat, kann man anfangen, auf den Feind zu schimpfen - schon ist die Öffentlichkeit abgelenkt. Daher rührt m.E. der ewig andauernde Unfug mit der "Zweistaatenlösung" usw. Die Politik hat gar kein Interesse, einen bequemen Sündenbock abzuschaffen.
Setzt man voraus, dass Politiker in erster Linie für sich selbst arbeiten, in zwoter Linie für ihre politischen Verbündeten und erst in dritter Linie für ihr Volk, dann ergibt die israelische Palästinapolitik sehr viel Sinn. (Und vieles in der deutschen und internationalen Politik ebenso.)
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OSZE schickt fünf mal so viele Wahlbeobachter.
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Ich denke, das wird auch nötig sein, nach den Unregelmäßigkeiten, die es schon in der Vorwahl gab.Michael Georg Link, dem für Wahlbeobachtungen zuständigen Direktor des Büros für demokratischen Institutionen und Menschenrechte (ODIHR) der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa zufolge, wird die OSZE bei den im November anstehenden Präsidentschaftswahlen in den USA mit 100 Langzeit- und 400 Kurzzeitbeobachtern präsent sein. Das wären über fünf Mal so viele wie bei den letzten US-Präsidentschaftswahlen 2012, wo insgesamt weniger als 100 Beobachter kontrollierten.
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