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Ist aber interessant. Unser hiesiger Refugees-Welcome-Club setzt sich etwa aus den gleichen Gesichtern zusammen. Kurzhaarige Weiber, alte Männer ... Generation 68 miterlebt oder welche die es verpasst haben. Und bei uns auf dem Dorf noch eine Besonderheit: nur Zugezogene. Keine Einheimischen.




Das ist ein weit verbreiteter Irrtum. Das sind einfach Leute, die wollen ob ihrer Tätigkeit bewundert werden weil sie sonst nix zu bieten haben. Und leichter als mit Themen die in aller Munde sind, lässt sich das nicht schaffen. Wenn morgen der Bodensee abläuft, werden genau die Leute mit Wassereimern kommen. Nein ... muss mich verbessern: die werden gegen Unkostenpauschale die Wasserträger einteilen. Selbst anpacken ist da verpönt, weil nur die Organisatoren in den Medien kommen und nicht die Aktivisten.
So siehts heute aus. Genau so. Lässt sich immer wieder beobachten. Ob Waldsterben, Atomgau, Raketenstationierung, Flüchtlinge .... die "Guten Menschen" schießen da wie Pilze aus dem Boden. Nur siehst du nicht einen von denen an der "Front".
Die wollen halt bewundert werden. Thats it.
Nachtrag: und genau das ist es auf was Gauland mit seinem Boateng-Zeug angespielt hat.
Schon, ja.
Genau wegen dem relativen Wohlstand ging es sich dort unten auch einigermaßen in Ruhe aus. So konnten da Assyrer, Araber, Tscherkessen, Kurden, Armenier, usw. nebeneinander und miteinander leben, wie auch Muslime und Christen. Syrien hat ja selbst immer wieder kulturnahe Flüchtlinge aufgenommen (Palästinenser, Armenier, usw.), die waren aber eben wie ich sagte kulturnah. Ohne einigermaßen ausreichenden Wohlstand wäre das aber auch ohne größere Konflikte nicht möglich gewesen.
Wer glaubt, dass das alles aus dem Nichts kam, dass es da Aufstände gab, der irrt.
Wenn wir vom Nachzug der Familien reden, dann kannst du doch nicht jetzt alles vermischen. Ich habe das, was du hier sagst, in der letzten Zeit gewiss nicht bestritten.
Wir haben aber über den Nachzug der Familien gesprochen.
Natürlich kommt da ein "Schwall" rein, aber so leicht ist der (zum Glück!) auch nicht...
Ich habe doch gesagt, dass es hier keine gibt.


Wer wirklich arbeiten möchte, bewirbt sich von der Heimat aus und informiert sich über die Jobmöglichkeiten.
Die haben in diesen Ländern alle Internet und deshalb auch die Möglichkeiten zur Information.
Der deutsche Arbeitsmarkt ist vollkommen unattraktiv, weil harte Arbeitsbedingungen und geringe Löhne, zudem wenig offene Stellen und entsprechender Konkurrenzdruck. Wer wirklich qualifiziert ist, geht in die USA, nach Kanada, die Schweiz usw.
Nach Deutschland kommen die Abenteurer und Glücksritter, die davon gehört haben, dass ihnen in Deutschland die gebratenen Tauben in den Mund fliegen.
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