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Die Bewältigung der Asylkrise zu Lasten der einheimischen Bevölkerung nimmt in Köln immer perversere Züge an. Kinder und Jugendliche müssen seit Monaten Tür an Tür mit kräftigen jungen Männern aus Afrika oder dem Nahen Osten zur Schule gehen, weil diese in ihren Turnhallen untergebracht wurden. Sportvereine, darunter auch Abteilungen für Behindertensport, stehen kurz vor dem Aus, weil ihre Trainingsstätten seit fast zwei Jahren “vorübergehend” zur Flüchtlingsunterbringung zweckentfremdet sind. Und die Mieter von immer mehr städtischen, kirchlichen oder privaten Wohnheimen werden aus ihren günstigen Verträgen gekündigt oder gemobbt, damit dort für höheres Entgelt die “Schutzbedürftigen” anderer Kontinente versorgt werden können. Lukrative Fernstenliebe statt weniger gewinn- und prestigträchtiger Nächstenliebe sozusagen. Oder anders ausgedrückt: Heuchlerisches Gutmenschentum, ausgetragen auf den Rücken der Schwachen und Hilfsbedürftigen unserer eigenen Bevölkerung!
Ein Vorgang, der auch im früheren städtischen Schwesternwohnheim der Kliniken Merheim bereits im Jahr 2014 eingesetzt hat und über den [Links nur für registrierte Nutzer] Nach dem Verkauf an einen privaten Investor wurde dort Etage für Etage zur Asylbewerberunterbringung umfunktioniert – natürlich nicht ohne aufwendige Renovierungen im Vorfeld. Die noch verblieben aktiven und ehemaligen Mitarbeiter der städtischen Kliniken durften derweil weiter in ihren alten, nicht renovierten Wohnungen verbleiben – einzig “bereichert” mit neuen Nachbarn. Die Unterbringung von fremden Flüchtlingen lohnt sich eben mehr, als Kölner Krankenschwestern dauerhaft ein anständiges Dach über den Kopf zu geben. Und die Stadt macht sich einen schlanken Fuß und lässt ihre Mitarbeiter sprichwörtlich im Regen stehen, seitdem man sich mit dem Verkauf des Gebäudes feige aus der Affäre gezogen hat …
War die Situation bisher schon schlimm genug, gibt es jetzt eine neue Hiobsbotschaft aus dem Schwesternwohnheim: Bis Mitte Juni sollen auch alle Krankenschwestern aus dem 7. Stock des Gebäudes umziehen, damit dort anschließend Flüchtlinge untergebracht werden können. Angeboten werden den Krankenschwestern stattdessen heruntergekommene Ersatzzimmer in der 1. Etage. Dort wurden zuletzt noch durch die Kammerjäger Kakerlaken und Mäuse entfernt. Sanitäre Anlagen sind teilweise defekt, die hygienischen Bedingungen katastrophal. PRO KÖLN konnte vor Ort auf Einladung der betroffenen Krankenschwestern eine Begehung durchführen und diese Bilder zur Dokumentation machen:
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Man muss den ganzen Artikel gelesen haben.
Das kommt davon, wenn die Deutschen weiterhin ihre Volksverblöder wählen und sich als Nazi beschimpfen lassen.
Die wahren Verbrecher sitzen in Berlin.




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