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Thema: Sterben für den Flüchtilant

  1. #251
    Mitglied Benutzerbild von Schwabenpower
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    Standard AW: Sterben für den Flüchtilant

    Zitat Zitat von Zack1 Beitrag anzeigen
    Eher nicht.

    Der Streitpunkt ist das die Doofmuslime sich freiwillig .. passender ist MUTWILLIG in Gefahr begeben haben um ihren saudummen Spieltrieb
    (oder Plünderung?) auszuleben (durch die Blume wurde geschrieben das sie plünderten. Sichwort: Fahrradhelme).

    Selbst wenn der Feuerwehrmann besser gesichert gewesen wäre, z. b. dadurch dass das Letzte Ende des Seils auf Helferseite um einen Pfeiler
    geschlungen wird ist die Gefahr nicht gering das der Feuerwehrmann/Retter durch Trümmerteile im schnell fließendem Wasser verletzt wird.
    War beim Tsunami 2004 auch so.
    Wie schon mehrmals beschrieben, ist die Sicherung mit einem Kunststoffseil unter diesen Bedingungen grob fahrlässig.

  2. #252
    blaaa Benutzerbild von Zack1
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    Standard AW: Sterben für den Flüchtilant

    Zitat Zitat von Schwabenpower Beitrag anzeigen
    Wie schon mehrmals beschrieben, ist die Sicherung mit einem Kunststoffseil unter diesen Bedingungen grob fahrlässig.
    Kann ich wg. unzureichender Kenntnisse nicht beurteilen.
    Das Kunststoffseil hat aber nicht versagt und hat mit dem Tod nichts zu tun. afaik
    „Wir schaffen Institutionen, Regierungen und Schulen, um uns im Leben zu helfen, doch jede Institution entwickelt nach einer Weile die Tendenz, sich nicht mehr so zu verhalten, als sollte sie uns dienen, sondern als sollten wir ihr dienen.
    Das ist der Moment, wenn das Individuum mit ihnen in Konflikt gerät.“

  3. #253
    Mitglied Benutzerbild von Chronos
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    Standard AW: Sterben für den Flüchtilant

    Zitat Zitat von Sven71 Beitrag anzeigen
    In eine Notfall lassen sich nicht alle Sicherheitsregeln einhalten. Wenn 20 Mann das Halteseil sichern, ist das bei einer ad hoc-Maßnahme, bei der es um Sekunden geht, eine ganze Menge. Keine Spur von Leichtsinn. Aber ich sehe Dir gerne nach, daß Du die Praxis eines Notfalleinsatzes nicht kennst.
    Natürlich gestehe ich, dass ich von der Praxis eines Notfallseinsatzes keine Kenntnis habe. Überhaupt keine Frage.

    Aber ich versuche mal, mich in die Situation des Einsatzleiters zu versetzen und all das, was über die Umstände berichtet wurde, einzubeziehen.

    1. Da wird also eine ganze Feuerwehrtruppe zu einer Fußgängerunterführung gerufen, in die eine Treppe hinabführt und die fast bis zur Decke vollgelaufen ist.

    2. Es ist höchste Eile geboten, denn ein Mensch ist bereits in den Fluten verschwunden.

    3. In diese vollgelaufene Unterführung geht es nur durch einen meterhohe, starke Strömung und niemand weiss in diesem Moment, wo sich Geländer, Begrenzungspfosten, Bordsteine u.ä. befinden. Man sieht durch die strudelnde Dreckbrühe nichts.

    Fazit: In diese vollgelaufene Unterführung lasse ich keinen einzelnen Mann stapfen. So viel Zeit ist immer noch, ein paar Kommandos zu bellen:

    - "Drei Mann gehen rein und sichern sich gegenseitig" (durch Seile oder was gerade verfügbar ist)

    - "Die Dreiergruppe wird von 20 Mann durch mindestens zwei Sicherungsseile gesichert" (die 20 Mann standen eh auf dem sicheren Grund am Rand der Flutströmung herum).


    Das hätte ein paar Sekunden gedauert, aber die Sicherheit der eigenen Männer enorm erhöht.

    So, und nun noch ein Wort zu meiner angeblichen Unkenntnis eines Notfalleinsatzes: Es wird Dir zwar lächerlich erscheinen, aber ich habe während meines Wehrdienstes in einer Bundeswehr-ABC-Einheit durchaus ähnliche Notfälle mitüben müssen. Ich habe sogar anschließend im Rahmen meiner freiwilligen Beteiligung am damaligen Zivildienst einen einwöchigen Atemschutzlehrgang an einer süddeutschen Feuerwehrschule (Bruchsal) absolviert und auch dort einige Grundkenntnisse über Rettungseinsätze erworben.

    In Deinen Augen mag das zwar immer noch keine Befähigung zur Beurteilung der aktuellen Situation sein, aber jedenfalls hätte ich den Mann ganz sicher nicht alleine in eine vollgelaufene Fußgängerunterführung geschickt. Trotz Sicherheitsleine, denn die kann sich im Zweifelsfall um ein Geländer oder einen sonstigen Vorsprung wickeln oder verhaken und dann war es mal eine Sicherheitsleine.

  4. #254
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    Standard AW: Sterben für den Flüchtilant

    Zitat Zitat von Chronos Beitrag anzeigen
    Natürlich gestehe ich, dass ich von der Praxis eines Notfallseinsatzes keine Kenntnis habe. Überhaupt keine Frage.

    Aber ich versuche mal, mich in die Situation des Einsatzleiters zu versetzen und all das, was über die Umstände berichtet wurde, einzubeziehen.

    1. Da wird also eine ganze Feuerwehrtruppe zu einer Fußgängerunterführung gerufen, in die eine Treppe hinabführt und die fast bis zur Decke vollgelaufen ist.

    2. Es ist höchste Eile geboten, denn ein Mensch ist bereits in den Fluten verschwunden.

    3. In diese vollgelaufene Unterführung geht es nur durch einen meterhohe, starke Strömung und niemand weiss in diesem Moment, wo sich Geländer, Begrenzungspfosten, Bordsteine u.ä. befindet. Man sieht durch die Dreckbrühe nichts.

    Fazit: In diese vollgelaufene Unterführung lasse ich keinen einzelnen Mann stapfen. So viel Zeit ist immer noch, ein paar Kommandos zu bellen:

    - "Drei Mann gehen rein und sichern sich gegenseitig" (durch Seile oder was gerade verfügbar ist)

    - "Die Dreiergruppe wird von 20 Mann durch mindestens zwei Sicherungsseile gesichert" (die 20 Mann standen eh auf dem sicheren Grund am Rand der Flutströmung herum).


    Das hätte ein paar Sekunden gedauert, aber die Sicherheit der eigenen Männer enorm erhöht.

    So, und nun noch ein Wort zu meiner angeblichen Unkenntnis eines Notfalleinsatzes: Es wird Dir zwar lächerlich erscheinen, aber ich habe während meines Wehrdienstes in einer Bundeswehr-ABC-Einheit durchaus ähnliche Notfälle mitüben müssen. Ich habe sogar anschließend im Rahmen meiner freiwilligen Beteiligung am damaligen Zivildienst einen einwöchigen Atemschutzlehrgang an einer süddeutschen Feuerwehrschule (Bruchsal) absolviert und auch dort einige Grundkenntnisse über Rettungseinsätze erworben.

    In Deinen Augen mag das zwar immer noch keine Befähigung zur Beurteilung der aktuellen Situation sein, aber jedenfalls hätte ich den Mann ganz sicher nicht alleine in eine vollgelaufene Fußgängerunterführung geschickt. Trotz Sicherheitsleine, denn die kann sich im Zweifelsfall um ein Geländer oder einen sonstigen Vorsprung wickeln oder verhaken und dann war es mal eine Sicherheitsleine.
    Gestern kam auch eine Sendung über die Bundeswehr - es genügt nicht, daß bereits Rumänen und Kroaten als Soldaten dienen, es sollen vermehrt muslimische Bürger unsere Armee bereichern. Ein Positiv-Beispiel wurde gezeigt, da fragt man sich jetzt nur: darf es auch mit der Religion klappen, da müssen dann alle 5 x beten - und wann verteidigen sie unser Land ? :-)

  5. #255
    Mitglied Benutzerbild von Chronos
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    Standard AW: Sterben für den Flüchtilant

    Zitat Zitat von Zack1 Beitrag anzeigen
    Kann ich wg. unzureichender Kenntnisse nicht beurteilen.
    Das Kunststoffseil hat aber nicht versagt und hat mit dem Tod nichts zu tun. afaik
    Doch, exakt dieses Nylonseil hat versagt.

    Der Helfer ist in den Schacht gezogen worden (der Deckel war durch die enorme Flutung des darunter liegenden Wasserdrucks abgehoben und weggeschwemmt worden) und am scharfen Rand des Schachtes wurde dann das Seil abgerissen.

    Noch eine Anmerkung zu dem Schacht: Es handelt sich nicht um einen der üblichen kleinen Gitter-Gullis am Straßenrand, sondern um einen mit einer schweren Stahlplatte abgedeckten Einstiegsschacht mit etwas über einem halben Meter Durchmesser, der in das tief darunter liegende Sammelrohr führt.

  6. #256
    Mitglied Benutzerbild von Dr Mittendrin
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    Standard AW: Sterben für den Flüchtilant

    Zitat Zitat von FranzKonz Beitrag anzeigen
    Eine Gegenreaktion gegen die Welcome-Kampagne in Medien und Politik.

    Das Beispiel bestätigt mich wieder in meiner Sorge um ein allzu heftiges Umkippen der Stimmung im großen Stil. So sehr ich gegen Merkels Politik bin und aktuell die AfD bevorzuge, so sehr graut mir vor einem eventuellen Kanzler Höcke oder einer Kanzlerin Petry.

    Manchmal könnte man meinen, das ganze Volk bestünde aus Extremisten. Ein vernünftiger Mittelweg scheint mir hierzulande nicht möglich.
    Ja denke auch dass es extrem kippen könnte. Aber Petry halt ich für absolut ungefährlich.
    Ohne Skepsis verhungert die Demokratie.

  7. #257
    blaaa Benutzerbild von Zack1
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    Standard AW: Sterben für den Flüchtilant

    Zitat Zitat von Pillefiz Beitrag anzeigen
    du hast doch nicht mehr alle Nadeln auf der Tanne
    M. E. ist Dein Problem das Du Dir hast einreden lassen das 90% der Asülanten zu recht in Deutschland sind.
    Das stimmt so nicht. 90% sind zu Unrecht hier. Selbst wenn alle zu recht hier wären. Die Zahl ist zu hoch.

    Stell Dir vor Du verteidigst dein Heimatland am am Ufer eines heimischen breiten Flusses. Der Feind kommt über den Fluß um deine
    Heimat zu unterwerfen, dich rechtlos zu machen und natürlich mußt Du Tribut bezahlen das dir von Kollaborateuren des
    eigenen Volkers abgepreßt wird.
    Da freust Du dich über jeden Feind der ertrinkt. Du schießt sogar auf Sie!

    Asülanten sind wie das trojanische Pferd das vor der Mauer steht und wiehert "Laßt mich rein, mein Besitzer behandelt mich
    schlecht und gibt mir nichts zu fressen!"

    Kaum bringt man das trojanische Pferd "in Sicherheit" hinter den eigenen Mauern entsteigen (Clan) Gestalten wie in Berlin, Bremen und
    Essen, ein Walid (Marokkaner mit italienischem Paß) der "zum Dank" einen Deutschen tottritt, viele weitere die nur dein "bestes" wollen
    und es tw. mit Gewalt auch bekommen. Der Mord an der 70jährigen vor ein paar Tagen schon vergessen?
    Brüssel, Paris, Kopenhagen,Madrid, London, Toulouse usw. schon vergessen, auch DIE bzw. ihre Eltern sind irgendwann gekommen.
    Verbuchst Du das unter Kollateralschäden die die Alteuropäer eben aushalten müssen sonst "nazi"?
    Glaubst Du es wird mit steigendem Anteil der muslimischen Bevölkerung in den europäischen Ländern besser?
    Ich nicht.


    DEIN Staat, das heutige Deutschland ist zu schwach (will zu schwach sein) zumindest die Verbrecher unter den Schmarotzern
    aus Deutschland zu entfernen.
    Kloppi hat Recht, wenn schon die deutsche Natur großzügig Hilfe anbietet sollte man sich dem nicht entgegenstemmen.
    „Wir schaffen Institutionen, Regierungen und Schulen, um uns im Leben zu helfen, doch jede Institution entwickelt nach einer Weile die Tendenz, sich nicht mehr so zu verhalten, als sollte sie uns dienen, sondern als sollten wir ihr dienen.
    Das ist der Moment, wenn das Individuum mit ihnen in Konflikt gerät.“

  8. #258
    Mitglied Benutzerbild von moishe c
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    Standard AW: Sterben für den Flüchtilant

    Zitat Zitat von Chronos Beitrag anzeigen
    Natürlich gestehe ich, dass ich von der Praxis eines Notfallseinsatzes keine Kenntnis habe. Überhaupt keine Frage.

    Aber ich versuche mal, mich in die Situation des Einsatzleiters zu versetzen und all das, was über die Umstände berichtet wurde, einzubeziehen.

    1. Da wird also eine ganze Feuerwehrtruppe zu einer Fußgängerunterführung gerufen, in die eine Treppe hinabführt und die fast bis zur Decke vollgelaufen ist.

    2. Es ist höchste Eile geboten, denn ein Mensch ist bereits in den Fluten verschwunden.

    3. In diese vollgelaufene Unterführung geht es nur durch einen meterhohe, starke Strömung und niemand weiss in diesem Moment, wo sich Geländer, Begrenzungspfosten, Bordsteine u.ä. befinden. Man sieht durch die strudelnde Dreckbrühe nichts.

    Fazit: In diese vollgelaufene Unterführung lasse ich keinen einzelnen Mann stapfen. So viel Zeit ist immer noch, ein paar Kommandos zu bellen:

    - "Drei Mann gehen rein und sichern sich gegenseitig" (durch Seile oder was gerade verfügbar ist)

    - "Die Dreiergruppe wird von 20 Mann durch mindestens zwei Sicherungsseile gesichert" (die 20 Mann standen eh auf dem sicheren Grund am Rand der Flutströmung herum).


    Das hätte ein paar Sekunden gedauert, aber die Sicherheit der eigenen Männer enorm erhöht.

    So, und nun noch ein Wort zu meiner angeblichen Unkenntnis eines Notfalleinsatzes: Es wird Dir zwar lächerlich erscheinen, aber ich habe während meines Wehrdienstes in einer Bundeswehr-ABC-Einheit durchaus ähnliche Notfälle mitüben müssen. Ich habe sogar anschließend im Rahmen meiner freiwilligen Beteiligung am damaligen Zivildienst einen einwöchigen Atemschutzlehrgang an einer süddeutschen Feuerwehrschule (Bruchsal) absolviert und auch dort einige Grundkenntnisse über Rettungseinsätze erworben.

    In Deinen Augen mag das zwar immer noch keine Befähigung zur Beurteilung der aktuellen Situation sein, aber jedenfalls hätte ich den Mann ganz sicher nicht alleine in eine vollgelaufene Fußgängerunterführung geschickt. Trotz Sicherheitsleine, denn die kann sich im Zweifelsfall um ein Geländer oder einen sonstigen Vorsprung wickeln oder verhaken und dann war es mal eine Sicherheitsleine.



    Ach, übrigens, ich hatte es 20 Jahre mit - möglichen - "Notfällen" zu tun, wenn du da nicht ALLE Sicherheitsmaßnahmen triffst, bruzzelt es dich innerhalb von Sekunden-Bruchteilen zu ner Kohle ... wahlweise zum Brikett ...

    Und für alle Kritiker und "Helden" hier:

    WIE LANGE haben die Polizeitaucher - und DAS SIND EXPERTEN der Wasserrettung!!! - also WIE LANGE haben DIE gewartet, bis SIE dann dort rein sind???

    Nur der Retter der freiwilligen Feuerwehr, der kriegt nen Strick um die Brust und geht SOFORT rein ...

    Ja klar, so wird's gemacht ...

  9. #259
    Rosarotes Schweinchen Benutzerbild von TullaMore
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    Standard AW: Sterben für den Flüchtilant

    Ich muss sagen, ich bin amüsiert.

    In zig Threads wird (begründeterweise) vor den vorderorientalischen Musel-Migranten gewarnt, wie sie zu hunderten und tausenden Frauen vergewaltigen, junge Männer "messern", ihre Asylheime selbst anzünden und so weiter.

    Und dann meinen zwei solcher dahergelaufener Sozial-Schmarotzer, dass sie sich in Gefahr begeben müssen (jedes Kleinkind weiß, dass man am Flußufer nichts verloren hat!) und ein Deutscher meint, er muss hinterherspringen und Ihr fangt hier an, dass man jeden retten muss und bla und blubb.

    Irgendwie irritiert mich das.

  10. #260
    blaaa Benutzerbild von Zack1
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    Standard AW: Sterben für den Flüchtilant

    Zitat Zitat von Chronos Beitrag anzeigen
    Doch, exakt dieses Nylonseil hat versagt.

    Der Helfer ist in den Schacht gezogen worden (der Deckel war durch die enorme Flutung des darunter liegenden Wasserdrucks abgehoben und weggeschwemmt worden) und am scharfen Rand des Schachtes wurde dann das Seil abgerissen.
    Danke für die Information.
    Ich hatte es so verstanden (falsch gelesen?) das die sichernden Feuerwehrmänner das Seil nicht festhalten konnten.


    Nb. Kann ich mir nicht wirklich gut erklären.
    Zuerst muß da der Wasserdruck von unten so stark auf den Kanaldecken gewirkt haben um den Kd. nach oben (anders geht es es nicht)
    wegzudrücken, später, zeitlich nah zum Unglück muß das Wasser den umgekehrten Weg genommen haben (warum ) um einen Sog
    in den Kanalschacht zu erzeugen.
    „Wir schaffen Institutionen, Regierungen und Schulen, um uns im Leben zu helfen, doch jede Institution entwickelt nach einer Weile die Tendenz, sich nicht mehr so zu verhalten, als sollte sie uns dienen, sondern als sollten wir ihr dienen.
    Das ist der Moment, wenn das Individuum mit ihnen in Konflikt gerät.“

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