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Und leider lesen sie nicht solche aufklärenden Artikel - oder hören sich diese Interviews an, wo Tatsachen beschrieben werden und woraus sie schließen könnten.
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Sie klärt auch auf, indem sie sagt:"Islam muss Herrschaftssystem genannt werden dürfen"
Barenberg: Es gibt ja viele, die jetzt vor pauschalem Urteil warnen und sagen, das ist nur eine sehr, sehr kleine Minderheit, die sich so verhält. Wie würden Sie sagen, wie wichtig ist es, in diesem Zusammenhang auch im Kopf zu behalten, dass, grob gesagt, im Westen natürlich auch bestimmte Klischees und Stereotype über "den arabischen Mann" als gewalttätigen, triebgesteuerten Mann und so weiter kursieren? Wie muss man da eine Entscheidung treffen? Wie wichtig ist diese Unterscheidung?
Kelek: Sehr wichtig ist, dass wir nicht von "den Muslimen" sprechen, sondern von strukturellen Rahmen, die es in dieser Religion gibt. Das ist ein Herrschaftssystem, dass wir das so nennen dürfen. Die Muslime sind herausgefordert, mit diesen Rahmen, in denen sie selber ja auch verhaftet sind, dass sie sich selber darüber im Klaren sind und eine Möglichkeit der Aufklärung finden, wie sie sich mit diesen Grundlagen, was ihnen vorgegeben wird, in denen sie stecken, auseinandersetzen können. Dazu haben wir doch so viele Wissenschaftler, die eine Pflicht auch haben, die Muslime aufzuklären, was für ein Buch sie da lesen, was sie als heilig sehen, aber wie viele Gewaltstellen dieses Buch auch beinhaltet. Das wissen die meisten Muslime nicht und ich finde, dass die Muslime ein Recht auf Aufklärung haben.
Barenberg: Aber kommt es nicht vor allem jetzt auch schon auf Schulen beispielsweise an, wenn es darum geht, das Miteinander hier zu organisieren, weil Sie immer auf die Orientalistik und die Islam-Wissenschaft verweisen? Ist nicht Schule beispielsweise viel wichtiger, und da wird ja nun mal Gleichberechtigung gelehrt?
Kelek: Aber die Ausbildung zur Pädagogin, Sozialarbeiterin, das findet doch alles an Universitäten statt, und ich finde, dass die letzten zehn, 20 Jahre genau dort diese Relativierung stattgefunden hat. Alle Menschen sind gleich, alle Männer sind gleich, aber dass es Phänomene gibt, die in Zusammenhängen mit ethnischen und patriarchalischen und mit vielen kulturellen Dimensionen und einer Religion ja auch verbunden werden, dass wir diese Zusammenhänge nicht lehren dürfen und damit ja auch keine Multiplikatoren haben, die als Aufklärende wiederum diesen neu ankommenden Menschen begegnen. Es gibt ja so was wie ein Denkverbot mitten in einer freien Gesellschaft, mitten in einer freien Wissenschaft in Deutschland mittlerweile, so wie es das in islamischen Ländern auch gibt. Ich sehe diese Zusammenhänge. Wenn Sie in einem islamischen Land sind, dann sehen Sie, dass es auch keine freie Wissenschaft dort gibt. Es gibt ja nicht mal Untersuchungen der Soziologie, warum es zum Beispiel diese Art von Männergewalt dort in diesen Gesellschaften gibt, weil es keine Analyse gibt.
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Unterdessen hat der argentinische Zweitpapst erneut die EU-Länder aufgefordert, die 'Türen und Herzen' zu öffnen. Es geht also munter weiter mit der erzwungenen europäischen Umvolkung.
« La haine impie accroîtrait vos misères »
("Der gottlose Hass erhöht euer Elend")
Diese Geschenkmenschen sollen mal schön in Italien bleiben. Soll sich die Mafia damit herumärgern.
Heute in der Zeitung gelesen: ein Tunesier wurde bei einem Gerichtsprozess befragt. Zufällig untersuchte man seinen Rucksack und fand noch zig andere Pässe. In Bremen hat er als Tunesier Sozialgeld kassiert, in Niedersachen war er dann Algerier und in Braunschweig Staatenloser. Ich vermute stark dass ist kein Einzelfall, wahrscheinlich sind die Sozialbehörden kaum vernetzt und unsere "Fachkräfte" fahren von einem Sozialamt zum nächsten mit wechselnden Pässen.
Am selben tag verkündet der Senat der Pleitestadt Bremen noch 50 weitere Millionen Euro für ein "integrationskonzept" auszugeben, zusätzlich zu schon 300 Mio. € im Jahr.
"Psycho" war wie aus dem Zusammenhang, den du offensichtlich nicht verstehst, eindeutig hervorgeht die etwas despektierliche Bezeichnung für Psychologen.
Es ist sicher bitter, wenn man in der Schule verstehendes Lesen nicht mehr beigebracht bekommt, aber jemand der sich in öffentiche Diskussionen mischt sollte selbst etwas Initiative zeigen sich diese Fähigkeit anzueignen.
Dann beherzige bitte Deinen Ratschlag auch selbst. Eure Diskussion geht nämlich auf einen Beitrag von mir zurück, dessen Bedeutung sich Dir bis jetzt noch nicht erschlossen hat.
Um es nochmal zu verdeutlichen; wenn man weiß, wie lange man auf einem Termin beim Pyschologen ( oder aber halt Pyschiater oder Facharzt [ womit weiterführend allgemein Fachärzte gemeint waren ) wartet, muß man dafür nicht selbst bekloppt sein, und man muß es auch nicht von psychisch kranken Menschen wissen. Vielleicht kennt man ja auch Leute, die zufällig im Krankenhaus arbeiten, oder bei einem Arzt...
Das meine Verwandten oder Bekannten bekloppt sind, war eine typische dämliche Provokation, wie man sie hier ständig erlebt.
Aber so ist das eben. Die meisten nutzen die Foren sowieso nur, um sich mit "sinnvollen" Ad-Personam-Diskussionen abzulenken.
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