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Thema: Ab 2030 droht fast jedem Zweiten eine Armutsrente!

  1. #301
    Mitglied Benutzerbild von Dr Mittendrin
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    Standard AW: Ab 2030 droht fast jedem Zweiten eine Armutsrente!

    Zitat Zitat von wtf Beitrag anzeigen
    Wer heute in Deutschland eine bezahlte Immobilie hat, wird gerngesehenes Zahlvieh werden. Stichwort Zwangshypothek, hübsch dekoriert mit Solidaritätslametta. Das ist das Problem mit Immobilien: Sie sind immobil.

    Wir nähern uns dem Endstadium, und da wird alles und jeder herangezogen, um den Karren bis zur letzten Patrone über Wasser zu halten. Also macht Euch mal auf Einkommen-, Kraftstoff- und Mehrwertsteuererhöhungen gefaßt zzgl. allerlei kommunale Abgaben.

    Die Lösung kann nur sein, eigenes Vermögen zu verschleiern und in handliche Sachwerte zu überführen.
    Richtig. Vermögen verschleiern. Der Zenith dürfte erreicht sein. In Ingolstadt hat Audi seine Gewerbesteuerzahlung von 70 auf 40 Millionen reduziert. Das fällt zusamen mit max refugeekosten.
    Ohne Skepsis verhungert die Demokratie.

  2. #302
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    Standard AW: Ab 2030 droht fast jedem Zweiten eine Armutsrente!

    Zitat Zitat von Klopperhorst Beitrag anzeigen
    Oder Kampf gegen das korrupte System. Individualisierung und Auswanderung ist eine Sache.
    Zusammenschluss zum politischen Kampf gegen das System eine andere Sache. Wenn es richtig hart wird, dann wird sich entscheiden, ob man bereit ist, für die Zukunft seiner Kinder, seines Landes, seiner Kultur und seiner Rasse zu kämpfen; oder sich feige zu verpissen.

    ---
    Wenn ich mir die heutigen Individualisten ansehe werden die nur auf "ich und du" kämpfen. Nicht als Gemeinschaft.
    Ohne Skepsis verhungert die Demokratie.

  3. #303
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    Standard AW: Ab 2030 droht fast jedem Zweiten eine Armutsrente!

    Zitat Zitat von Liberalist Beitrag anzeigen
    Ja, aber die Leute die welches zu sagen haben, haben selbst Immobilien und werden sich nicht selbst damit belasten.
    Zwar werden Immobilieneigentümer belastet, aber noch moderat gegenüber denjenigen, welche ihr Geld in Anleihen usw. investieren.
    Wenn Anleihen crashen gehts mit Immobilien weiter. Die Immoblase platzt dann.
    Ohne Skepsis verhungert die Demokratie.

  4. #304
    Mitglied Benutzerbild von Klopperhorst
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    Standard AW: Ab 2030 droht fast jedem Zweiten eine Armutsrente!

    Zitat Zitat von Dr Mittendrin Beitrag anzeigen
    Wenn ich mir die heutigen Individualisten ansehe werden die nur auf "ich und du" kämpfen. Nicht als Gemeinschaft.
    Mal sehen, wie es wird, wenn es ans Eingemachte geht.
    Auf jeden Falls ist Individualisierung in der Krise sehr schlecht, wie es hier großteils propagiert wird.
    Starke Dorfgemeinschaften, die ggf. bewaffnet sind, können mehr ausrichten.
    So könnte über viele bewaffnete Dörfer auch eine ganze Region quasi autark vom System werden, aber das ist Zukunftsmusik.

    ---
    „Groß ist die Wahrheit, und sie behält den Sieg“ 3. Esra, 4, 41

  5. #305
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    Standard AW: Ab 2030 droht fast jedem Zweiten eine Armutsrente!

    Zitat Zitat von Dornröschen Beitrag anzeigen
    Der Fortschritt ist nur für das Kapital da. Ein Beispiel: Ein Hotel zahlt für die Reinigung 7.- Euro die Stunde und in der Zeit muß ein Zimmer gründlich gereinigt werden.
    Im nächsten Jahr muß er 7.50 zahlen, dafür muß die Putzfrau in der Zeit 2 Zimmer reinigen. Irgendwann ist sie bei 8.50 die Stunde muß aber in der gleichen Zeit inzwischen 4 Zimmer reinigen. Das Hotel spart Arbeitskräfte ein und Sozialabgaben

    Dann wird es global und er stellt eine Polin ein, die putzt die 4 Zimmer für 7.- Euro in der Stunde. So ähnlich funktioniert das System. Die Löhne sind gering gestiegen, aber das Pensum dafür umso mehr. Nicht umsonst leiden viele unter Bournout.

    Der Unternehmer macht immer größere Gewinne, die er fast nicht versteuern braucht und wir müssen um die wernigen schlecht bezahlten Jobs noch kämpfen
    Kannst ja eine Pension mieten, wenn du denkst das ist so lukrativ.




    Je größer die Firma je schlimmer. Manager die Millionen Bonus bekommen dafür, daß sie die Mitarbeiter ausnutzen bis na die Grenze und auch noch mit den Produkten bescheißen.

    Die Umwelt ist völlig Nebensache, es geht nur um Wachstum, Wachstum.
    Linkes Gedöns. Warum kein Wachstum ? Der Osten ist nie auf Westhöhe, daher müsste der wachsen....linkes Geschwätz.



    Es gibt kein Wachstum mehr. Immer mehr Firmen gehen Pleite. Es ist alles bis zum Äußersten ausgenutzt worden, mehr ist nicht mehr drin.

    Immer weniger Arbeit, zu viele Menschen für die keine Beschäftigung mehr da ist. Die Raffgier der Reichen ist aber geblieben.
    Die Menschheit muß dezimiert werden, daß kann man am besten durch Kriege. Neue Wirtschaftzweige müssen erfunden werden. Also Invasoren her. Durch die Konflikte und den Aufbau einer Diktatur, versucht man die Menschen unter Kontrolle zu halten, weil die Armut immer größer wird und die Menschen rebellieren.

    Oben die können frei walten und schalten und unten die werden ihrer Freiheit beraubt.

    Der Konflikt wird gesucht um einen EU Zentralstaat ( Fast Diktatur ) zu errichten und die Millardäre der Ostküste können billigst ganze Strassen aufkaufen.
    Ohne Skepsis verhungert die Demokratie.

  6. #306
    Aluhut Akbar Benutzerbild von Liberalist
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    Standard AW: Ab 2030 droht fast jedem Zweiten eine Armutsrente!

    Zitat Zitat von Dr Mittendrin Beitrag anzeigen
    Wenn Anleihen crashen gehts mit Immobilien weiter. Die Immoblase platzt dann.
    Die Blase ja, aber die Immobilien stürzen nur leicht ab, Steine bleiben aber Steine.

    Probleme haben diejenigen welche zu überhöhten Preisen in den letzten Jahren gekauft haben, nicht die breite Masse.
    Es ist einfach, auffallend mitfühlend zu sein, wenn andere dafür gezwungen sind, dafür die Kosten zu tragen. (Murray Rothbard) Man kann entweder einen Wohlfahrtsstaat oder offene Grenzen haben, beides zusammen geht nicht. (Milton Friedman) Das Optimum an sozialer Gerechtigkeit ist erreicht, wenn wir alle als Penner durch die Städte irren. (Roland Baader)

  7. #307
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    Standard AW: Ab 2030 droht fast jedem Zweiten eine Armutsrente!

    Zitat Zitat von Liberalist Beitrag anzeigen
    Die Blase ja, aber die Immobilien stürzen nur leicht ab, Steine bleiben aber Steine.

    Probleme haben diejenigen welche zu überhöhten Preisen in den letzten Jahren gekauft haben, nicht die breite Masse.
    30 % Preisverfall sind bei Massenarbeitslosigkeit schnell erreicht.
    Ohne Skepsis verhungert die Demokratie.

  8. #308
    Aluhut Akbar Benutzerbild von Liberalist
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    Standard AW: Ab 2030 droht fast jedem Zweiten eine Armutsrente!

    Zitat Zitat von Dr Mittendrin Beitrag anzeigen
    30 % Preisverfall sind bei Massenarbeitslosigkeit schnell erreicht.
    Ob nun 30% oder nicht, sei mal dahingestellt. Das platzen einer Blase sorgt aber hier nur für eine Preisbereinigung, das kann man auch positiv sehen. Die Immobilien stehen aber noch da, die Annleihen sind komplett weg im schlimssten Fall, das ist der Unterschied.
    Und wer vor der Blase ein bezahltes Haus hatte, der wird kaum betroffen sein.
    Es ist einfach, auffallend mitfühlend zu sein, wenn andere dafür gezwungen sind, dafür die Kosten zu tragen. (Murray Rothbard) Man kann entweder einen Wohlfahrtsstaat oder offene Grenzen haben, beides zusammen geht nicht. (Milton Friedman) Das Optimum an sozialer Gerechtigkeit ist erreicht, wenn wir alle als Penner durch die Städte irren. (Roland Baader)

  9. #309
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    Standard AW: Ab 2030 droht fast jedem Zweiten eine Armutsrente!

    Zitat Zitat von Liberalist Beitrag anzeigen
    Ob nun 30% oder nicht, sei mal dahingestellt. Das platzen einer Blase sorgt aber hier nur für eine Preisbereinigung, das kann man auch positiv sehen. Die Immobilien stehen aber noch da, die Annleihen sind komplett weg im schlimssten Fall, das ist der Unterschied.
    Und wer vor der Blase ein bezahltes Haus hatte, der wird kaum betroffen sein.

    2005 gab es schon mal so einen Preisverfall. Weniger in Ballungsräumen. Dazu klatscht man wahrscheinlich noch eine Zwangsanleihe drauf.
    Ein ganz böser Dominoeffekt wird kommen.




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    Grexit Itexit

    Noch einmal kurz zum Thema Sparen: Seit Ende 2008 sind die Staatsschulden Italiens um 463,8 Mrd. Euro auf zuletzt 2,13 Billionen Euro nach oben geschossen – also von herben 102,3 Prozent der Wirtschaftsleistung auf horrende 132,1 Prozent der Wirtschaftsleistung.



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    Euroretter zerstritten

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    Finnland aus Euro raus ?

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    Anleihen




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    Frankreich ist hoch verschuldet. Die Wirtschaft des Landes schwächelt ohne Aussicht auf rasche Besserung. Die Ratingagentur Moody's zog daraus Konsequenzen und senkte die Bonitätsnote des Landes. Ganz andere Meldungen kommen aus Portugal.
    Der französische Staat verliert weiter an Kreditwürdigkeit. Die US-Ratingagentur Moody's senkte die Bonitätsnote des Landes um eine Stufe auf Aa2. Sie bewertet Frankreich damit - ebenso wie die beiden anderen großen Ratingagenturen Fitch und Standard & Poor's - nun mit der drittbesten Note.




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    Goldman prophezeit historischen Kollaps des Euro



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    Euro tief Franken hoch


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    Katastrophen Hausse


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    schlimmer wie 1929


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    deutsche Sparguthaben Schäuble 28.01.16







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    EZB-Entscheid: Negativzinsen können Depression in Europa auslösen
    Deutsche Wirtschafts Nachrichten, Michael Bernegger * |* Veröffentlicht: 10.03.16 01:25 Uhr
    Die EZB steht vor der folgenschwersten Entscheidung ihrer Geschichte: Eine Zinssenkung in den Negativ-Bereich vermindert das Eigenkapital und das laufende Einkommen der Banken sowie die Risikofähigkeit aller Teile des Finanzsystems. Die Folge wäre ein Zombie-Finanzsysteme, das die Euro-Zone sogar in eine Depression stürzen kann.








    Neue EZB-Massnahmen zeigen, Eurozone ist fertig
    Donnerstag, 10. März 2016 , von Freeman um 17:00
    EZB-Präsident Mario Draghi hat am Donnerstag neue Massnahmen verkündet, welche nichts gutes bedeuten. Der Leitzins, zu dem sich Banken kurzfristig Geld bei der Europäischen Zentralbank (EZB) leihen können, wurde auf NULL Prozent gesenkt. Das heisst, die Banken bekommen Geld gratis und davon so viel sie wollen. Darüber hinaus vergibt die EZB Darlehen mit einer Laufzeit von vier Jahren mit einem Minuszinsatz, wenn die Banken damit Kredite an Unternehmen vergeben. Das heisst: Die Banken bekommen noch Geld dazu. Andersherum, wenn Banken bei der EZB Geld anlegen, dann werden sie dafür bestraft und müssen Minuszinsen zahlen, -0,4 Prozent. Und um diese Massnahmen noch zu trumpfen, will die EZB noch mehr Geld drucken, von den bisherigen 60 Milliarden Euro dann neu eine Steigerung auf 80 Milliarden Euro PRO MONAT!!! Bisher wurden mit diesem Geld nur Staatsanleihen gekauft, also die Schulden der Staaten übernommen. Jetzt sollen auch Unternehmensanleihen ins Programm, also die EZB kauft die Schulden von Unternehmen. Draghi schmeisst also wie wild Geld um sich in der Hoffnung, der europäische Wirtschaftsmotor kommt auf Touren und Wachstum tritt ein. Was dieses Wahnsinnsprogramm zeigt, die Notenbänker sind am verzweifeln und in Panik und gehen jetzt "all in".

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    Kaum ein anderer Experte spricht die Fakten über die US-Wirtschaft so offen aus wie Peter Schiff: „Die Amerikaner sind pleite. Wir leben von den Schulden, die wir machen. Die Wirtschaft ist implodiert. Der Boden ist nur deshalb noch nicht aus dem Fass herausgefallen, weil wir immer mehr Schulden machen können. Aber der Kollaps wird kommen“, sagt der US-Finanzprofi und Chef von Euro Pacific Capital regelmäßig. „Angesichts des falschen Glaubens, dass eine moderate Dosis Inflation entweder eine Vorbedingung oder ein Nebenprodukt von Wirtschaftswachstum ist, haben uns die führenden Volkswirte schon eine ganze Weile versichert, dass die Inflation sehr niedrig bleiben wird, bis das derzeit mittelmäßige Wirtschaftswachstum richtig in Schwung kommen wird“, schrieb Schiff zuletzt. Daher seien viele Experten zuletzt vom kräftigen Anstieg der Inflation überrascht worden. Die Experten schauen dabei vor allem auf die Kernrate der Inflation, also die um Nahrungsmittel und Energie bereinigten Inflationsdaten. So lagen die Verbraucherpreise gemessen an der Kernrate im Januar um 2,2 Prozent über dem Vorjahresniveau. „Das war der höchste Werte seit mehr als vier Jahren“, so der US-Finanzprofi.









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    US-Finanzprofi warnt: „Das Platzen der dritten Blase dieses Jahrhunderts steht unmittelbar bevor“
    Ohne Skepsis verhungert die Demokratie.

  10. #310
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    Standard AW: Ab 2030 droht fast jedem Zweiten eine Armutsrente!

    Zitat Zitat von Skorpion968 Beitrag anzeigen
    Mit solchen Parolen von Hans Werner Unsinn, einem der größten Lobbyisten der Wirtschaftsverbände, kann man Dummköpfe wie dich natürlich leicht einseifen, du Absolvent der Baumschule.
    Ihr Linken lehnt doch jede Rechnerei ab, rechnet einer, schon ist er neoliberal.
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