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NRW mit seinen 16 Millionen Wahlberechtigten ist der echte Test für die Bundestagswahl. Legt der Arschkriecher Laschet ne Bruchlandung (<20%) hin, dürfte den Analysten im Adenauerhaus der Allerwerteste auf Grundeis gehen. Möglicherweise erleben wir erst dann eine 180 Grad Kehrtwende der Kanzlette.


Grüße Kunigunde
Im Chaos steckt eine gewisse Ordnung.(Aus dem Film Chaos (2005)
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„Ich bin wie ich bin. Die einen kennen mich, die anderen können mich.“
Konrad Adenauer
Weniger Flüchtlinge als erwartet
Viele Notunterkünfte stehen halbleer
Seit die Balkanroute geschlossen ist, kommen in Deutschland kaum noch Flüchtlinge an. Die Folgen zeigen sich laut einem Bericht bei der Unterbringung: Nur wenige Notunterkünfte sind vollständig belegt. Allerdings gibt es große regionale Unterschiede.
In Deutschland stehen viele Erstaufnahmeeinrichtungen und Notunterkünfte für Flüchtlinge halbleer. Die "Welt am Sonntag" schreibt, Ursache seien die stark zurückgehenden Flüchtlingszahlen. Die Zeitung beruft sich auf eine eigene Umfrage in den 16 Ländern. Am größten ist der Leerstand demnach in Ostdeutschland.
Laut "WamS" ist die Belegungsquote in Thüringen mit nur noch 18,6 Prozent am geringsten, gefolgt von Sachsen mit 20 Prozent. In Brandenburg seien die Einrichtungen zu etwa 44 Prozent belegt. Zahlreiche Sporthallen, in denen zeitweise Flüchtlinge untergebracht waren, seien wieder für den normalen Sportbetrieb freigegeben worden. Angespannt sei die Lage dagegen weiterhin vor allem in den Stadtstaaten Berlin, Hamburg und Bremen.
Ehrenamtliche Unterstützung sehr wichtig
Eine große Herausforderung bleibt allerdings nach einer Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach für die Robert Bosch Stiftung die Unterbringung anerkannter Flüchtlinge in Wohnungen.
Etwa 75 Prozent der Landkreise und Kommunen mangele es an geeignetem Wohnraum, teilte die Bosch Stiftung mit.
Besondere Probleme gebe es in Großstädten. Dagegen gelinge es in ländlichen Regionen häufiger, Flüchtlinge dezentral und auch Flüchtlingsfamilien familiengerecht unterzubringen.
Die Bosch Stiftung befragte für ihre Analyse 349 kommunale Verantwortungsträger. Rund 50 Prozent von ihnen bedauerten demnach, aufgrund des aktuellen Arbeitsaufkommens zu wenig Zeit für die Entwicklung von mittel- und langfristigen Strukturen zu haben.
86 Prozent stuften wegen der angespannten Personallage die ehrenamtliche Unterstützungvor Ort als sehr wichtig ein.
80 Prozent sahen gute Chancen für die Integration der Flüchtlinge in ihren Kommunen, 60 Prozent prognostizierten auch gute oder sehr gute Aussichten für deren Eingliederung in den Arbeitsmarkt.
Quelle: n-tv.de , chr/AFP
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Ich mag nichts mehr von Flüchtlingen hören, daß tut meiner Seele nicht gut.
Ich habe mich entschieden, ich werde mich wieder meinem Wohlbefinden zuwenden und wie ich mit der neuen Situation geistig umgehen kann.
Auf all meine Fragen, habe ich zum Glück Antworten gefunden, damit bin ich beschäftigt, daß erst mal für mich zu verarbeiten.
Das muss klar sein!
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„Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.“
Mahatma Gandhi
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