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Wie vorausgesagt, sie kommen!
Grenzlager Idomeni: Hunderte Flüchtlinge brechen nach Mazedonien auf
Sie verlassen in Scharen das griechische Grenzlager Idomeni: Hunderte Flüchtlinge versuchen, den Grenzzaun zu umgehen und sich nach Mazedonien durchzuschlagen, meldet die Polizei.
Zitat
Am Montag sind mehrere Hundert Flüchtlinge aus der verschlammten Zeltstadt nahe der griechischen Ortschaft Idomeni in Richtung Mazedonien aufgebrochen. Sie bewegten sich Richtung Westen entlang der griechisch-mazedonischen Grenze, wie ein hochrangiger Polizeibeamter SPIEGEL ONLINE bestätigte.
Das Ziel des Trecks ist offenbar eine Lücke in den Grenzanlagen nahe der griechischen Ortschaft Chamilo. Der Ort liegt etwa zwei Kilometer westlich von Idomeni. Die Flüchtlinge im Lager sollen eine Karte der Region herumgereicht haben, auf der die noch offenen Durchlässe in der Grenze zu sehen sind. Griechische Polizisten haben die Gruppe umringt, die Flüchtlinge weigern sich jedoch bislang umzukehren.
Am Montag sind mehrere Hundert Flüchtlinge aus der verschlammten Zeltstadt nahe der griechischen Ortschaft Idomeni in Richtung Mazedonien aufgebrochen. Sie bewegten sich Richtung Westen entlang der griechisch-mazedonischen Grenze, wie ein hochrangiger Polizeibeamter SPIEGEL ONLINE bestätigte.
Das Ziel des Trecks ist offenbar eine Lücke in den Grenzanlagen nahe der griechischen Ortschaft Chamilo. Der Ort liegt etwa zwei Kilometer westlich von Idomeni. Die Flüchtlinge im Lager sollen eine Karte der Region herumgereicht haben, auf der die noch offenen Durchlässe in der Grenze zu sehen sind.
Griechische Polizisten haben die Gruppe umringt, die Flüchtlinge weigern sich jedoch bislang umzukehren.
In dem Zeltlager nahe Idomeni saßen zuletzt bis zu 14.000 Menschen fest. Schwere Regenfälle in den vergangenen Tagen haben das improvisierte Camp in eine Schlammlandschaft verwandelt.
Beim Versuch, die Grenze zu überqueren, waren in der Nacht zu Montag drei Menschen gestorben. Sie ertranken in einem Fluss nahe der griechisch-mazedonischen Grenze, der durch die extremen Regenfälle stark angeschwollen war.
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Wie man sieht, alles Frauen und Kinder und von wem ist die Karte??????
hallo,
Und wenn sie in Mazedonien sind, wie geht es weiter?
Slowenien, Kroatien, Serbien, Bulgarien, haben alle zu gemacht
Bulgarien im übrigen mit finanzieller Unterstützung durch Österreich, allerdings gibt es noch eine Reiseroute über den Ural!
mfg
Es ist absolut möglich, dass jenseits der Wahrnehmung unserer Sinne ungeahnte Welten verborgen sind! (Albert Einstein)
Also ich sehe auf dem Bild 80% Männer und nicht hauptsächlich Frauen und Kinder.
Wenn da echt eine offene Stelle ist wohin sollen die dann , weil die anderen Grenzen sind dicht. Hoffentlich schaffen sie es die Stelle dicht zu machen.
Vielleicht versuchen sie von Mazedonien über Serbien, Ungarn, Österreich hierher zu kommen. Oder sie werden von da aus abgeholt und hierher gebracht.
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