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Ich möchte nicht, dass das Land meiner Enkel und Urenkel zu großen Teilen muslimisch ist, dass dort über weite Strecken Türkisch und Arabisch gesprochenwird, die Frauen ein Kopftuch tragen und der Tagesrhythmus vom Rufder Muezzine bestimmt wird. Wenn ich das erleben will, kann ich eineUrlaubsreise ins Morgenland buchen "Sarrazin"
Ich möchte nicht, dass das Land meiner Enkel und Urenkel zu großen Teilen muslimisch ist, dass dort über weite Strecken Türkisch und Arabisch gesprochenwird, die Frauen ein Kopftuch tragen und der Tagesrhythmus vom Rufder Muezzine bestimmt wird. Wenn ich das erleben will, kann ich eineUrlaubsreise ins Morgenland buchen "Sarrazin"
HOCH LEBE UNGARN UND HOCH LEBE ORBAN:::die Polen, Tschechen und Slowaken haben mit ihren Regierungsvertretern keine Eier in der Hose...aber Orban bleibt hart und die Slowakei will nachziehen...und sogar einen Zaun zu Österreich bauen lassen, Ich wünsche mir das Orban die VISEGRAD Staaten ausbaut und einen Gegenpool zur EU stellt...ich hoffe und wünsche mir dass auch die Polen mal wach werden und den ernst der Lage erkennen !
Deine Frage muessen in Zukunft Psychiater ergruenden und beantworten. Fuer mich ist das zu komplex. Da muessen Fachleute in der Klinik an die ran.
In Israel waere Merkel als PM laengst zwangseingewiesen worden...
Laut Orban sieht sie sich wohl als Weltbuerger, dem eigenen Volk zu nichts verpflichtet.
Die Deutschen werden nur noch von ihr benutzt und ausgenutzt. Die Steuergelder verschwendet sie. Das, was eigentlich an Steuergeldern den Deutschen zugute kommen sollte, wird fuer diesen Irrsinn zum Fenster raus geworfen.
Ihr solltet der Frau am 13.03 bei den 3 Landtagswahlen einen Denkzettel verpassen.
Europa will endlich aufatmen. Viele Voelker fuehlen sich von Merkel langsam in die Zange genommen. Die BRD wirkt fuer die Invasoren weiterhin wie ein Magnet. Daran hat sich auch durch den gestrigen Gipfel nichts geaendert. Es sind Merkels Sirenengesaenge, die Millionen Illegale anlocken.
Merkel muss weg !
“The powers of financial capitalism had another far reaching aim, nothing less than to create a world system of financial control in private hands able to dominate the political system of each country and the economy of the world as a whole.” –Prof. Caroll Quigley, Georgetown University, Tragedy and Hope (1966)
Die Staatskünstler, die Mutti heute zum Frauentag moralisch unterstützt haben, stellen noch mal ausdrücklich klar, worum es ihnen geht; Nämlich um eine tiefgreifende Umvolkung:
[Links nur für registrierte Nutzer]Ein Strauß Rosen zum Weltfrauentag 100 Promis danken Kanzlerin Angela Merkel
Die Welt, heißt es in dem Schreiben, steht am Anfang gewaltiger Veränderungen. Krieg, Not und Klimawandel würden in den nächsten Jahrzehnten Millionen zwingen, ihre Heimat zu verlassen. Durch Gesetze und Mauern würden sie kaum aufgehalten.
"Deshalb scheint uns richtig, diese Wahrheit heute schon auszusprechen, die Herausforderung anzunehmen und Europa auf diese Völkerwanderung so vorzubereiten, dass wir sie langfristig, mit Herz und Verstand, bewältigen können, ohne unsere eigenen Werte aufzugeben."
Zu den zahlreichen prominenten Unterzeichnern gehören auch Daniel Barenboim, Iris Berben, Senta Berger, David Chipperfield, Veronica Ferres, Maria Furtwängler, Elke Heidenreich, Nico Hoffmann, Dieter Kosslick, Jan Josef Liefers, Marius Müller-Westernhagen, Thomas Ostermeier, Hans Neuenfels, Til Schweiger und Wim Wenders.
Ex septentrione lux
Richtig: Das sagen doch alle hier!
Anarchisten in schwarzer Kleidung hetzen die Menschen auf, als Asyl-Flüchtlinge nach Europa zu gehen, weil es besonders in Deutschland Geld vom Staat gibt zum Häuserkauf für Großfamilien. Außerdem würden sie dort jubelnd begrüßt werden. Diese Soros-Helfer zur Installierung einer „offenen Gesellschaft ohne Grenzen“ mittel der „Flüchtlingswaffe“ sind z.T. hochbezahlte deutsche Parlamentarier der LINKSPARTEI und autonome Antifas, wie Billy Six es in einem Video dokumentierte. Unter den anarchistischen Parolen Bakunins „no border – no nations“ schaffen sie Chaos und Zerstörung in Europa:
[Links nur für registrierte Nutzer]Rote Kerle mit einer Neigung zur schwarzen Magie, so kann man die Anarchisten typisieren. Kein Wunder also, daß die anarchistischen Farben rot und schwarz sind. Mit einer roten Zukunft vor Augen verbünden wir uns mit Satan, um das Hier und Jetzt zu ändern. Veränderung heißt für uns in erster Linie:
Zerstörung, also Böses. Daß wir deshalb einen negativen Eindruck machen, ist uns keinesfalls peinlich. Da der liebe Gott diese Gesellschaft aufbaute, tun wir gut daran, uns mit dem Teufel zu verbünden. Im vorigen Jahrhundert sagte schon Bakunin:
„Um die Menschen in Bewegung zu bringen, muß man den Teufel im Leib haben."
Und:
„Die Freude an der Zerstörung ist eine schöpferische!"
Darum glauben wir auch nicht an die völlige Gewaltlosigkeit als Kampfmittel. Allein durch Mittel des Guten zum Guten streben, tun, als ob Böses nicht in allem und überall besteht, ist uns zu gradlinig und kurzsichtig gedacht.
Außerdem hat der gewaltfreie Widerstand in Europa (gegen die Atombombe) kaum etwas bewirkt, weil diese Methode viel zu abhängig ist von der Massenbeteiligung und einer günstigen öffentlichen Meinung. War für Gandhi der gewaltfreie Aufstand sehr günstig, weil er die Masse hinter sich hatte, so ist er für uns nur ab und zu günstig, weil wir die Masse nicht hinter uns haben und auch nicht haben werden.
Sind wir Revolutionäre? Sind wir die Gründer einer neuen Gesellschaft?
Glauben wir an die Anarchie?
Könnte man doch Revolutionär sein.
Die Parolen der Gestzlosen, der Anarchisten, der Antiautoritären, der Autonomen und ihrer Roten Zellen in Berlin Kreuzberg.
»“no border, no nation“ mit Anarcho-A der Antiautoritären – Marketing des Imperialismus an der Ausländerbehörde Berlin, 17.10.2013«
Die Parolen der autonomen Antifa in Berlin.
Anarchisten in schwarzer Kleidung verteilten die Hetzpropaganda gegen Europa an ihre "Flüchtlingswaffe" in Griechenland:
Flüchtlinge in Griechenland - Grenze, öffne dich!
(FAZ 5.3.2016)
[Links nur für registrierte Nutzer]Herr Wardak macht schweigend kehrt
Wer sich registrieren lasse, werde zur griechischen Asylbehörde gebracht. Da hat Easo eigene Leute, die mit den Griechen kooperieren, „damit Anträge schnell bearbeitet und die Menschen innerhalb eines Tages registriert werden“, sagt Schiassi. Danach sollen die Registrierten für einige Nächte eine Notunterkunft in Griechenland beziehen, bevor sie in einen europäischen Staat ausgeflogen werden, der sich zu ihrer Aufnahme bereiterklärt hat. Auf diese Weise soll die unkontrollierte Einwanderung nach Europa gebändigt und die Last zudem gleichmäßig auf alle europäischen Staaten verteilt werden.
So weit die Theorie. Am Kai E im Hafen von Piräus wird der freundliche Herr Schiassi gleich, wenn die „Diagoras“ ihre menschliche Ladung ausgespuckt hat, auf die Praxis treffen, unter anderem in Gestalt von Herrn Wardak. Herr Wardak ist Oberhaupt einer afghanischen Großfamilie aus Mazar-i-Scharif, die auf dem Weg nach Deutschland ist. Ratlos blickt er auf die Zettel des europäischen Asylbüros, die er nicht verstehen kann. Er bittet um eine Version auf Farsi, doch Raffaele Schiassi verneint. „Auf Farsi gibt es das nicht. Für Afghanen gilt das Umsiedlungsprogramm nicht.“
Herr Wardak macht schweigend kehrt, als ihm diese Sätze übersetzt werden, während Raffaele Schiassi weitere Fragen beantworten muss. Nein, erklärt er einem Syrer, niemand könne entscheiden, in welches Land er umgesiedelt werde. „Sie bewerben sich um Asyl in Europa, nicht in einem bestimmten Land.“ An diesem Morgen, wird Herr Schiassi später berichten, hätten die meisten Menschen diese Nachricht durchaus gefasst aufgenommen.
„Uns ging es gut in Afghanistan“
…. Die Afghanen sind zum Teil im Park am Marsfeld gestrandet, der abends mit Abstand übelsten Gegend Athens, in die sich die Crackjunkies und ihre Dealer zurückgezogen haben, seit die Stadt sie von der Fußgängerstraße neben dem Nationalmuseum vertrieben hat, damit sie die Touristen nicht stören. Das Zentrum der afghanischen Migranten in Athen ist aber der Viktoriaplatz, ...
Herr Wardak und seine Leute haben sich unter einem Baum am südwestlichen Rand des Platzes niedergelassen, so gut es eben geht. „Uns ging es gut in Afghanistan“, sagt Behzad Wardak, und das wirkt glaubwürdig. Seine Gruppe besteht aus 14 Reisenden, die alle neue, saubere Turnschuhe, schicke Rucksäcke und moderne Smartphones besitzen. Auch die Kopftücher der Frauen und Mädchen wirken edel. Genug Geld für ein Hotel in den Gassen hinter dem Viktoriaplatz, wo sich die wohlhabenderen Migranten einmieten, haben sie allerdings nicht.
„Fühlten uns nicht sicher“
Herr Wardak, der einzige volljährige Mann seiner Gruppe, will Geld sparen, da er noch nicht weiß, wie er seine Leute jetzt nach Deutschland bringen soll. Mazedonien, ein kleines Land irgendwo in Südosteuropa, von dem er noch vor kurzem nichts wusste, hat ihm einen Strich durch eine Rechnung gemacht, die daheim in Afghanistan noch aufgegangen war. An den Ästen des Baumes, in dessen Schatten die Großfamilie campiert, sind mit Bindfäden Pappschilder befestigt worden, beschriftet mit Parolen in englischer Sprache. „We want justice, open the border now“, steht da oder: „Borders = racsism“ und „Europe, where are your human rights?“.
Die Schilder haben nicht Herr Wardak und seine Leute gemalt, denn keiner von ihnen kann Englisch. Sie wurden von Flüchtlingsaktivisten aufgehängt. „Freunde“ nennt sie Herr Wardak. „Sie haben gesagt, das wird uns helfen“, sagt er und schließt sich der auf den Pappschildern über seinem Kopf prangenden Meinung an: „Es ist nicht in Ordnung, dass Europa uns Afghanen nicht mehr weiterreisen lässt.“
Seine Geschichte oder zumindest die Geschichte, die er erzählt, ähnelt den vielen tausend anderen Geschichten, die Migranten aus Afghanistan, meist im Gegensatz zu ihren Pässen und Ausweisen, im Gepäck haben. In Afghanistan habe er gut gelebt: ein Laden für Süßigkeiten, Trockenfrüchte, Gewürze und Pistazien, mehrere Angestellte, ein Haus, sogar ein Auto, Toyota Hilux, Baujahr 14, ganz neu. „Das einzige Problem war, dass wir uns nicht sicher fühlten in Afghanistan.“ Man wisse schon: Taliban, „Islamischer Staat“, Krieg. Als dann das Fernsehen zeigte, wie Afghanen und andere in Deutschland jubelnd empfangen wurden, stand die Entscheidung fest: „Wir gehen auch.“
Die Schlepper umkurven den Viktoriaplatz
Herr Wardak legte fest, wer ihn begleiten und wer später nachkommen solle. „Es ist uns egal, wohin wir kommen, Hauptsache, in ein europäisches Land“, sagt er jetzt. Aber Griechenland ist doch ein europäisches Land!? „Ich meine ein westliches Land“, korrigiert sich Herr Wardak und präzisiert: „Ein Teil unserer Familie ist in Deutschland, dorthin wollen wir auch.“ In Griechenland könne er kein Haus für seine Familie mieten, weiß Herr Wardak, in Deutschland dagegen gebe es Geld vom Staat. „Wir werden jetzt einfach warten, dass die Grenzen sich wieder öffnen“, fügt er hinzu.
….
Einige griechische Aktivisten in schwarzen Hemden brachten neue Pappschilder an den Zweigen an, denn die alten waren vom Regen verschmiert und kaum noch lesbar.
Deutsche Antifa Aktivistin in Griechenland zur Unterstützung der Schleuser:
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MdB Annette Groth, Linkspartei, im Gespräch mit Billy Six an der macedonischen „Flüchtlings“-Front:
Gehöre zu den Scharen, die zwischen Maas und Memel, Etsch und Belt, immer schon hier waren!
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