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Aber voll auf der Linie der NWO-Denke der globalisierenden Eliten.
Es mag zig seperatistische Bewegungen geben, es wird sie noch lange geben,
aber so liegt der Angesprochene gar nicht mal so ganz falsch mit seiner Äußerung es würde nur das "wann" nicht das "wo" dabei zählen. Ob dieser Plan der Eliten aufgeht, ist so eine Sache. Die besten Pläne können schief laufen. Der Plan das diese Eliten aber den Reichtum der Völker nun fast in Gänze abgesaugt und eingesackt haben, sie dabei immer mehr zugrunderichteten und richten, in viel mehr Belangen als nur finanziellen, der ist zumindest schon mal aufgegangen. Auch die momentane Invasion ist eine gewaltige Umverteilung. Die Invasoren müssen fressen, wollen konsumieren, woher das Geld kommt ist denjenigen die es am Ende der Nahrungskette egal, ob es von Steuerzahlern
abgepresst wird, ob es durch Drogenhandel, Prostitution und andere migrantentypische Kriminalität erwirtschaftet wird. Hauptsache es landet in ihren Taschen, in der Hauptsache geht es aber dabei um die erst ideologische Zersplitterung des Wirtsvolkes, dann um seine Nivellierung in einen gesichtslosen, dummen Völkerbrei.
Wenn dabei dann noch solch ein Chaos angerichtet wird das die EU zum
wirtschaftsfaschistischen Superstaat umgebaut werden kann, ohne nationalen Charakter, auch wenn es derzeit gegenteilig aussieht, kann möglich sein wenn der Bürger durch Chaos, Armut und bürgerkriegsähnliche Zustände so nach Ordnung, Kontinuität, Sicherheit und einen wenigstens sehr bescheidenen Wohlstand giert, das er alles akzeptiert was dies zu leisten verspricht, auch völlige Überwachung und Repression, er hat die Verursacher aus den Augen verloren, wenn
er sie jemals überhaupt identifiziert hat, was auf die Masse nicht zutrifft.
Globalisierung, Entnationalisierung, Völkermischmasch, bedeutet Amerikanisierung.
Menschen die nun aus altruistischen, ideologisch "guten" Motiven an die Globalisierung glauben und diese erhoffen, verkennen das die Verwirklichung kein Friedefreudeeierkuchenparadies sein wird, das sie sich ja erträumen, sondern eine brutale Dystopie, ein Mix aus 1984 und Schöne neue Welt.
Denn eine wirkliche neue Weltordnung im GUTEN Sinne kann nur aus starken Nationalstaaten, selbstbewußten, stolzen Völkern und Rassen erwachsen, welche um ihre angestammten Lebensräume wissen und stolz das Banner ihrer Rasse, ihrer Ethnie, Kultur und ihrer Völker hochhalten, dabei aber begriffen haben das der eigene Weg den man von den Bäumen herabgestiegen (naja, und manche müssen akzeptieren das sie noch auf den Ästen hocken) nicht ein Rechtfertigungsgrund ist sich über andere emporzuschwingen und auf sie herabzusehen, sondern die Eigenheiten und Marotten des Anderen zu akzeptieren (denn sie betreffen ihn ja nicht, wenn sich jeder, abgesehen von der natürlichen Fluktuation in seinem Territorium befindet) und nicht über den Tisch zu ziehen, fairer Handel, sinnvoller Kulturaustausch, Zusammenarbeit.
Man darf die Fehler des Nationalismus der Vergangenheit, der ein Gegeneinander war, nicht wieder aufwärmen.
Das aber wäre nun das Gegenteil was gewisse Kreise wollen. Das würde bedeuten das man niemanden mehr ausbeuten, gegeneinanderhetzen könnte und SO eine neue Weltordung wäre nur möglich wenn man die jetzigen Eliten vollkommen neutralisiert und weltweit höllisch darauf achtet das SO etwas NIE wieder entstehen kann. Eine Abwehr dagegen können nur freie, stolze Nationen, Rassen, Völker und Kulturen sein die einander achten, kein gesichtsloser Völkerbrei, kein Meltingpot und seine ständigen Konflikte. Letztere sind im Gegenteil Grundvorraussetzung dafür daß so ein sinisterer, negativer NWO Plan überhaupt funktionieren kann. Man ist dabei es zu versuchen. Sie geben es sogar offen durch Sprachrohre ihrer Thinktanks und Vordenker zu.
Wenn morgen die Muschelhörner und Trommeln erklingen, dann lasst uns fallen, so leichten Herzens wie die Kirschblüten im linden Frühlingswind.
Impfpass und mit Sicherheit noch weitere digitale Maßnahmen in diese Richtung:
Ash nazg durbatulûk, ash nazg gimbatul,
ash nazg thrakatulûk agh burzum-ishi krimpatul
Einige Invasoren sollen mitten in Athen campieren. Andere laufen zur Stunde zu Fuss zur mazedonischen Grenze und suchen illegale Ausweichrouten.
Hoert sich fuer mich irgendwie nach Chaos an. Aktueller Lagebericht aus Griechenland:
Greece Flooded With Stranded Refugees After Closing of FYROM Border
...
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Merkel und Tsipras sollen heute Morgen telefoniert haben. Merkel hat wohl versucht, auf Wien Druck auszuueben ?
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Merkel will die Balkanroute weiter offen halten.
“The powers of financial capitalism had another far reaching aim, nothing less than to create a world system of financial control in private hands able to dominate the political system of each country and the economy of the world as a whole.” –Prof. Caroll Quigley, Georgetown University, Tragedy and Hope (1966)
Ca. 3400 Invasoren erreichen im Moment pro Tag das griechische Festland:
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In 10 Tagen sind das 34.000 Invasoren.
Lass die mal in 14 Tagen alle an die mazedonische Grenze marschieren. Die 20 abgestellten oesterreichischen Polizisten und die wenigen hundert anderen Kraefte dort koennen diese Walze nicht mehr aufhalten.
In Griechenland bildet sich wegen des Rueckstaus eine Lawine an Invasoren. Das wird noch zum Tsunami werden.
“The powers of financial capitalism had another far reaching aim, nothing less than to create a world system of financial control in private hands able to dominate the political system of each country and the economy of the world as a whole.” –Prof. Caroll Quigley, Georgetown University, Tragedy and Hope (1966)
Genau darum geht es mir. Ich habe mir, wie jedes Jahr, das Derblecken auf dem Nockherberg angesehen. Diese Gutmenschen-wir-müssen-allen-helfen-böse-AfD-Scheisse dort war unerträglich. Ergo: mehr Asylanten hier rein, es reicht noch lange nicht. Dieses Jahr mindestens zwei bis drei Millionen, im nächsten wieder drei bis vier, anders wird es nicht gehen. Ohne einen Zusammenbruch dieses Schweinesystems wird es nicht gehen!
Wenn der Widerstand an der Grenze zu groß ist, werden die Invasoren vermutlich eher nach Albanien ausweichen. Richtig ernst wird es erst, wenn sie irgendwo in der Sackgasse feststecken und es keine Ausweichmöglichkeit mehr gibt. Bisher sind sie immer den Weg des geringsten Widerstandes gegangen.
Das mag ja alles schön und gut sein.
Aber weißte, erst vor wenigen Tagen postete jemand nen Link zu nem Artikel von globalresearch.ca, der anzeigen sollte, dass der Nahe Osten in viele, kleinere Nationalstaaten zerstückelt werden sollte oder soll - von den Amis.
Das passt alles hinten und vorne nicht zusammen.
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