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Ich glaube, es ist leider kaum anders möglich.
Viele der Völker im Nahen Osten können sich untereinander kaum leiden. Diese Gruppen alle in ein Flüchtlingsheim zu sperren, wo sie nichts zu tun haben und sich auch kaum aus dem Weg gehen können, führt nur zu Aggressionen und Gewalt.
Würde man eine Gruppe Deutsche mit einer Gruppe Franzosen, Engländer, Polen etc. in einen knappen Raum sperren, es würde sicher nicht lange dauern, bis Gewalt ausbrechen würde.
Sozialismus oder Barbarei
Belgien führt Grenzkontrollen zu Frankreich ein
Weiterlesen: [Links nur für registrierte Nutzer]Belgien hat angekündigt, aus Angst vor einem Flüchtlingszustrom die Kontrollen an der Grenze zu Frankreich wieder einzuführen.
"Die weißen Herrenvölker sind von ihrem einstigen Rang herabgestiegen. Sie verhandeln heute, wo sie gestern befahlen, und werden morgen schmeicheln müssen, um verhandeln zu dürfen."
Oswald Spengler
Menschen in knapp bemessene Räume einzusperren würde immer zu Problemen führen. Ob es nun Deutsche und Franzosen sind spielt dabei keine Rolle. Dein ein Versuch ... Deutsche und Franzosen mit den Asylanten gleichzusetzen ist ziemlich misslungen ... wenn nicht sogar ziemlich dämlich.
Servus umananda
Überzeugen ist unfruchtbar.
Walter Benjamin
(1892 - 1940)
Es wird nicht darüber nachgedacht, es wurde schon immer so gemacht.
Deswegen gibt es ja u.a. so viele Nordafrikaner in Nordrhein-Westfalen. Seit jeher wurden die Asylsuchenden je nach Herkunft verteilt, es hat nur keinen interessiert. Das stand heute so auf Welt-Online (gut, das mit dem "nie jemanden interessiert" natürlich nicht...).
Das wurde u.a. mit logistischen Gründen gerechtfertigt, wie beispielsweise dem, dass sich dann regional die Entscheider auf gewisse Herkunftsländer "spezialisieren" konnten.
Das geht aber mittlerweile so nicht mehr, da die Masse zu groß ist und so findet die Trennung nicht mehr nur regional, sondern schon lokal statt, da die Herren sich sonst die Birne einschlagen.
Das ist nicht nur ein Problem der "Nationen", sondern auch, wie du schon andeutest, der "Völker" und "Glaubensrichtungen". Diese haben ja im Nahen Osten (oder auch Nordafrika) nicht per se eine eigene "Nation". Bestes Beispiel sind die Kurden als Volksstamm, die keinen eigenen Staat besitzen.
Ich weiß es von meinem Bekannten, der bei einem Bildungsträger arbeitet, dass es mittlerweile immer häufiger zu Problemen in den Kursen kommt, wenn "normale" Syrer und "kurdische" Syrer auf einem Haufen sind. Die sind sich häufig eben gar nicht grün und das, obwohl sie offiziell alle als Syrer behandelt werden.
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