Es war (und ist weiterhin) eine wirtschaftsorientierte Familienpolitik.
Wir dürfen nicht verdrängen, was gelegentlich in den Gazetten zu lesen war, dass aufstrebende junge und leistungsorientierte Damen die Wahl hatten, ...
- entweder einst an Familie zu denken und damit ihre Karriereleiter stark einzuschränken, oder
- sich die Gebärmutter entfernen zu lassen, damit der Chef sicher sein könne, dass in ihrem Falle die Famile nicht möglich wäre und ihr damit jede Karrieremöglichkeit offen stünde.
P.S.
Heutzutage werden die in Verbindung zum Zeugungswunsch stehenden medizinischen privaten Ausgaben im Steuerrecht hinreichend berücksichtigt.




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