User in diesem Thread gebannt : heizer, Ingeborg, tosh, Schlummifix, irgendeiner, Hanseat, funkelstern and hic |




[Links nur für registrierte Nutzer]
![]()
Frankreich nimmt gerade mal 30.000 Asylanten, die Merkel-BRD - wenn es schlecht läuft - allein in diesem Jahr annähernd das Hundertfache.
[Links nur für registrierte Nutzer]
My car is fast, my teeth is shiny
I tell all the girls they can kiss my heinie
Kerry und Clooney haben ihr den Rücken gestärkt:
Jetzt sagt sie sich: Erst recht.
[Links nur für registrierte Nutzer]
Wir sollten den Herren Kerry und Clooney auch ein paar Hundertausende in den Garten schicken - sie werden dort sehnlichst erwartet. :-) Achtung Ironie !!!Dort lobte US-Außenminister Kerry die deutsche Flüchtlingspolitik. Kanzlerin Merkel und andere hätten sich mit unglaublichem Mut dieser Herausforderung gestellt. Gelinge es nicht, das Problem zu lösen, gebe es aber einen unwiderruflichen Schaden für Europa.
Frau Kelek auf die Frage, was deutsch ist:
[Links nur für registrierte Nutzer]
Doris Schäfer-Noske: Bürger in Deutschland haben im vergangenen Jahr die Welt überrascht. Sie haben Fremde willkommen geheißen, obwohl Deutschland ja eigentlich nicht gerade als gastfreundlich gilt. Diese Gastfreundschaft allein wird allerdings nicht reichen, denn viele Flüchtlinge werden bei uns bleiben. Um sie also nicht nur willkommen zu heißen, sondern auch in unserer Gesellschaft aufzunehmen, muss man sich klar machen, dass die Zuwanderung Deutschland verändern wird, und man muss sich fragen, wie die Gesellschaft am Ende aussehen soll, oder vielleicht gerade, wie sie nicht aussehen soll. Wer ankommen will, muss die deutsche Sprache lernen, aber durch die Einwanderung steht auch das Deutsche selbst auf dem Prüfstand. Dazu beschäftigen wir uns in einer Sendereihe mit der Frage "Was ist deutsch?". Ich habe diese Frage heute an die Publizistin und Soziologin Necla Kelek gestellt.
Necla Kelek: Deutsch ist für mich Zuverlässigkeit und dass ich Dinge, die ich tue, gründlich versuche zu machen, und auch immer das, was ich tue, als Nachlass empfinde, also immer jemandem da lassen möchte und niemals nur vergänglich es nur für mich ist, sondern es wird immer - das ist das Deutsche für mich - im Allgemeinen gesehen und verbunden mit Natur und Philosophie und alles, was damit zusammenhängt, also in großen Zusammenhängen gedacht, gelebt und gearbeitet wird. Das ist für mich deutsch!
"Die Freundlichkeit ist ja endlich"
Schäfer-Noske: Deutsche Tugenden, Kultur, der deutsche Rechtsstaat - ich habe anfangs von Willkommenskultur gesprochen.
Kelek: In jeder Gesellschaft gibt es auch Menschen, die nicht mit dem, was passiert, einverstanden sind, und die geben sich eben so kund. Und das erleben wir auch gerade in Deutschland, besonders in Ostdeutschland. Aber ich finde nicht, dass es ein Bild von ganz Deutschland ist, sondern dass es ein Teil ist. Wir erleben doch eher eine große Bereitschaft, mit Freundlichkeit den neu angekommenen Menschen zu begegnen und sie zu unterstützen und sie dabei zu begleiten, dass sie in diesem Land sich zuhause fühlen. Das ist auch zum Beispiel deutsch. Es wird nicht gefordert, dass sie so werden wie die Deutschen, sondern es wird ihnen geholfen, dass sie hier ein Zuhause aufbauen können, und es wird ihnen geholfen, dass sie einen Beruf lernen und die Sprache lernen und dass sie hier ein Zuhause finden. Das finde ich zum Beispiel eine sehr, sehr freundliche und für mich jedenfalls eine ganz große Geste eines ganzen Staates oder einer Gesellschaft, was sich in der ganzen Welt zeigen kann.
In Suedafrikas (grossen) Staedten leben schon viele Moslems. Besonders in Durban,
am Indischen Ozean sieht man sehr oft (Voll)verschleierte und Zauselbaerte.
Viele kommen aus (Nordwest-)Indien (Grenzgebiet zu Pakistan) aber
auch aus anderen Laendern. Die bilden laengst eine starke Subkultur dort.
Die meisten sind Haendler, "Geschaeftsleute".....Die brauchen
kein Sozialsystem, weil sie cleverer als die Schwarzen sind... und korrupter.
Vielweiberei ist z.B. kein Problem dort. Praesident Zuma macht's vor.
Denen schaut dort niemand auf die Finger.

Es gibt eine dünne Schicht von (Schablonen-)Künstlern, die einen erheblichen Beitrag zur Massenunterhaltung leisten und dadurch eine Menge Geld verdienen. Der Rest befriedigt sich durch seine Kunst nur selber und sahnt ab und an irgendwelche staatlichen Förderungen oder Regimeaufträge ab. Diese Preisverleihungen helfen, sich mit einem durchschnittlichen Jahresgewinn von unter 10.000 € in seinem Künstler-WG-Zimmer erhaben zu fühlen.


Aktive Benutzer in diesem Thema: 2 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 2)
Nutzer die den Thread gelesen haben : 170Du hast keine Berechtigung, um die Liste der Namen zu sehen.