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Grüße Kunigunde
Im Chaos steckt eine gewisse Ordnung.(Aus dem Film Chaos (2005)
Du behauptest eben irgendwas, belegst aber nicht. Dass es Rassen gibt, ist unbestritten:
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Und dass sich diese Rassen in unterschiedlichen Lebensräumen unterschiedlich angepasst haben, ist ebenso klar. Unumstritten ist jedoch ebenso, dass Intelligenz auch erlernbar ist. Man geht von 7 Punkten innerhalb von 25 Jahren aus, die weitergegeben werden können. Neger gelten zur Zeit als extrem "unterbemittelt":
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Das kann jedoch auch daran liegen, dass sie während ihrer Kolonialzeit (und auch anderen Zeiten) niemals gefordert wurden (über viele Generationen).
Dabei ist das minderbemittelte Deutschland im Vergleich vom IQ von Hongkong und Peking zu beachten. Auch Deutschland hatte mal intelligente Physiker, Mathematiker, Dichter. Aber kann sich eine Rasse wie die Europäer innerhalb von wenigen Generationen so weit degenerieren? Heuer auf Platz 30? Dann müssten afrikanische Rassen ebenso entsprechend schnell aufholen können. Warum wohl, hat Asien so weit aufgerüstet?
Kurzer Schluss: Der IQ der kolonialisierten wurde mit Sicherheit nicht gefördert, im Gegenteil. Und, nachdem die Kolonialherren wieder gegangen waren, fehlte es genau daran. Das hätte man mit Schulbildung, ... fördern können, dazu war ja viel Zeit. Heuer kommen Afrikaner nach Deutschland, die teilweise noch im Mittelalter leben. Die brauchten noch 5 bis 10 Generationen, um den mittelbemittelten IQ des dummen Deutschlands zu erreichen. Und etwa 20 Generationen, um den Asiaten gleichwertig zu sein.

Guter Ansatz. Ein Schulsystem aufzubauen geht nicht in kürzester Zeit. Deutschland hat dazu etwa zwischen 1000 und 2000 Jahre gebraucht, je nachdem, wie man rechnet. Wir haben merkwürdige Zahlen - und Buchstabensysteme etabliert, aus fernen Ländern. Wenn ich mir die Möglichkeiten Afrikas ansehe, wo Universitäten (die ganz wenigen) ab dem 500 sten Platz abwärts gelistet sind, frage ich mich, wo man die Lehrkräfte hernehmen wollte.
Du hast es noch nicht verstanden oder du willst es nicht verstehen.
Du kannst den Bambusen aus dem Busch holen, aber den Busch nicht aus den Bambusen.
Das ist doch von einigen Usern hier, mit vielen Beispielen, ausführlich beschrieben worden.
Der Unterschied zwischen Afrikanern und Asiaten ist, dass die Asiaten eine Kultur haben, fleißig, strebsam und arbeitsam sind. Das alles sind 99,99% der Afrikaner eben nicht und das hat nichts mit der Kolonialzeit zu tun.....die sind von Natur aus so.
Was aus der Kolonialzeit übrig ist, sieht man doch. Machtgeile Schwarze die sich untereinander abschlachten und die Entwicklingshilfe in die eigene Tasche stecken.
Grüße Kunigunde
Im Chaos steckt eine gewisse Ordnung.(Aus dem Film Chaos (2005)
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