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Wie's aussieht, macht sich auch hierzulande da und dort eine gewisse Ernüchterung breit, was die seit Jahrzehnten propagierte Gleichheit aller Menschen anbelangt. Sogar auf dem Arbeitsamt und bei der Industrie kann man sich der Erkenntnis nicht mehr ganz verschließen, daß Neger und Orientalen in einer hochentwickelten Gesellschaft nicht uneingeschränkt einsatzfähig sind.
Die Chinesen bauen im Gegenzug immerhin eine solide Infrastruktur auf, wenn sie Rohstoffe entnehmen. Wenn die Neger nicht imstande sind, diese zu nutzen oder zu erhalten, ist das nicht das Problem der Chinesen. Immerhin hauen sie nicht nur alles in Klump und bringen Menschen um, um ungestört auf Raubzug gehen zu können, so wie es die USA oder die Westeuropäer machen.
Es mag ja sein, daß die Chinesen anfänglich auch geglaubt haben, die Neger wären für moderne Zeiten gerüstet, wenn man sie nur liebevoll anleitet. Aber deren Evolution ist anders verlaufen, als die der Europäer und der Fernostasiaten.
In Afrika bestand von Anfang an keine Notwendigkeit, Vorratshaltung zu betreiben oder lebenserleichternde Erfindungen zu machen, wie das in den klimatisch viel unwirtlicheren nördlichen Regionen der Fall war. Wo ganzjährig Früchte wachsen und ein großer Wildreichtum besteht, kann man mit zwei bis drei Arbeitsstunden pro Tag prima klarkommen und eine Riesenmenge an Nachkommen mühelos hochbringen. Warum also schuften wie ein Sklave, wenn es sich auch mit geringem Aufwand angenehm leben läßt?
Man wird also einem Neger niemals klarmachen können, wofür man 8 Std. am Tag hochdiszipliniert und -motiviert buckeln und ackern soll? Wer immer versucht, den Neger an die "Moderne" anzupassen, wird eine herbe Enttäuschung erleben. Er hat das einfach nicht "in seinen Genen".
"Gotteslob" # 380, Strophe 9 und aktueller denn je:
Melodie: "Großer Gott, wir loben Dich!"
Sieh dein Volk in Gnaden an.
Hilf uns, segne, Herr, dein Erbe;
leit es auf der rechten Bahn,
dass der Feind es nicht verderbe.
Führe es durch diese Zeit,
nimm es auf in Ewigkeit.
In einem etwa 3500 Einwohner zaehlenden Ort am "Transkalahari-Highway"
der von Walvis Bay/ Namibia(Atlantik) bis nach Mozambique(Indischer Ozean)
verlaeuft, ereigneten sich innerhalb von zwei Jahren mehrere, fast identisch
verlaufende, Verkehrsunfaelle.
Jedesmal waren schwere LKW / Sattelzuege aufgrund von uebermuedeteten
oder alkoholisierten Fahrern bzw. defekten Bremsen an einem
T- Stueck der Strasse in das Gelaende der Eisenbahn gefahren und dort
steckengeblieben bzw. umgekippt.
Beim ersten dieser Unfaelle hatte ein Kuehl-LKW 25 Tonnen gefrorenes Fleisch
geladen. Sofort nach dem Unfall versammelten sich massenweise Schaulustige
und begannen, die gesammte Fracht zu pluendern.
Monate spaeter fuehr ich am Vormittag durch den Ort und wunderte mich, dass
Hunderte PKW, Pick-Up's... an der Hauptstrasse geparkt waren; und massenhaft
Leute, einzeln und in Gruppen, zuegig in Richtung Bahngelaende unterwegs waren.
Ueberall rannten Leute mit grossen Kartons herum, hier und da lagen gefrorene Fische
auf der Strasse, man sass auf den fahrenden Autos mit 25 KG- Fischkartons beladen,
und der diesmal verunglueckte LKW wurde wild gepluendert. Die Polizei und ein oertlicher
Security-Service gaben Warnschuesse ab, um die Pluenderung zu beenden, wurden
aber von der Menge mit Messern attackiert, mit Steinen beworfen und mussten
sich zurueckziehen. Innerhalb von einer guten Stunde waren 27 Tonnen Ladung
verschwunden.
Beim naechsten Mal war ein Sattelzug, mit 32 Tonnen Rohrzucker (in 32 riesigen
Saecken a' 1 Tonne) verunfallt. Lediglich 1 Sack war dabei beschaedigt worden
und lief aus. Innerhalb von ---45 Minuten--- hatte der pluendernde Mob diesmal
die gesamten 32 Tonnen --losen--Zucker weggeschleppt. Mit Haenden und Schaufeln
wurde der Zucker auf die Ladeflaechen der Pick-Up's, in Kofferraeume vom PKW,
in eiligst auf der Strasse entleerte Muelltonnen.....geschaufelt. Wieder waren
Polizei und Security nicht in der Lage, die Menge zurueckzuhalten.
Freunde von mir hatten per Handy Fotos und Videos von der Pluenderung
gemacht, auf denen (u.a.) auch der hochbezahlte, schwarze Buergermeister unseres
Ortes, beim Schaufeln zu sehen war. Ebenso Polizisten, die nicht im Dienst waren.
Die Begruendung, welche einige Pluenderer spaeter nannten: "Die Versicherung
bezahlt doch den Schaden, also konnten wir uns nehmen, was wir tragen konnten."
Afrikanische Logik. Mit "mein und dein" hat man dort ein sehr, sehr grosses Problem.
Und nicht nur damit. Uebrigens gab es in keinem der Faelle Ermittlungen... von
Verurteilungen/ Strafen ganz zu schweigen. Am Tag nach der Pluenderung war
keine Rede mehr davon.
"Vivere militare est."
-Seneca der Jüngere
Wenn ich das lese, dann bestätigt das nur was ich selbst in Nam erlebt habe.
Doch ein wenig erschrocken war ich über den Abschnitt eines Leserbriefes in der [Links nur für registrierte Nutzer]
Kurz nach der Unabhängikeit von Nam, habe ich auf einer privaten Silvesterfeier im Omaruru, den damaligen Polizeichef kennengelernt. Dieser hatte eine deutsche Erziehung genossen, da seine Mutter Deutsche war. Er erzählte uns von den Schwierigkeiten die er mit seinen Polizisten hatte und äußerte unter anderem, dass die alle doof wie Bohnenstroh wären.Doch wenn ich schon einmal dabei bin und Dinge anprangere, darf das Gebäude der Polizei nicht fehlen. Der Service der Polizei im Ort ist wirklich nicht zu rühmen, nachdem wir früher hier eine sehr gute Polizeieinheit hatten. Aber vielleicht stehen die heutigen Gendarmen unter dem Eindruck, dass sie nicht besser sein dürfen als ihr Gebäude. Ich habe leider öfter dort in der letzten Zeit zu tun gehabt und jedes Mal hoffte ich, dass keine starke Windböe die Mauern in ihre Bestandteile zerlegte. Große Risse zieren die Mauern und in den Räumen selber sieht es auch nicht sehr nach Komfort aus.
[Links nur für registrierte Nutzer] Betr.: Ein Ort verfällt: Omaruru - wohin gehst du?
Er versuchte zwar den Haufen mit Strenge zu führen, aber sobald er nicht da war, machten die was sie wollten.
Nach den Zeilen, in diesem Leserbrief zu urteilen, hat er aufgegeben.
Grüße Kunigunde
Im Chaos steckt eine gewisse Ordnung.(Aus dem Film Chaos (2005)
Ich hatte in OM (bis 2011) alle paar Wochen mit der Polizei zu tun. Eine weibliche
Polizistin, die fuer Waffenlizenzen zustaendig war, machte recht zuegig und
gruendlich ihre Arbeit. Der Rest ....naja....
Wenn man in die dortigen Polizeistationen hineinkommt, kann man kein geordnetes
System erkennen. Oft kann man nicht einmal die Zivilcops von den Festgenommenen/
Inhaftierten unterscheiden, wenn alle gleichzeitig im Wachraum 'rumlaufen.
Die Dienstfahrzeuge sehen genauso verlottert aus, wie der Grossteil des Personals
und die Gebaeude sind ,vor allem innen, meist desolat. ----
Das Fussvolk der Polizei kann oft nicht (richtig) schreiben, lesen, rechnen, geschweige
kennen diese die Gesetze. Das sind dann Faehrtenleser, Begleiter fuer Gefangene,
denen man einen "Job" nach dem "Freiheitskampf" der SWAPO gegeben hat,
wo sie oder ihre Vaeter als Kaempfer gedient hatten.-----
Ein grosses Problem, nicht nur der Polizei, ist, dass ein (ranghoeherer) Vorgesetzter
zwar offiziel das Sagen hat......aber wenn der "Untergebene" Mitglied der SWAPO
(Regierungspartei) ist, bzw. ein hoeheres Mitglied der Partei ist, die normale
Rangordnung nicht wirklich gilt bzw. nicht oft akzeptiert wird. Unterschiedliche
Stammes -Zugehoerigkeiten machen die Sache zusaetzlich kompliziert, obwohl
die etwa gleichmaessige Verteilung das eigentlich verhindern sollte. Oft
bilden sich so Gruppen, die in einem Ort "das Sagen" haben.Und der eigentliche
Leiter der Wache macht entweder das Spiel mit, oder er sieht zu und schweigt,
oder er laeuft gegen eine Wand. In Namibia wird --alles-- politisiert, das ist ein
grosses Problem.
Und insgesamt gehen praktisch alle der ehemals anschaulichen Orte und
Staedtchen dort mehr oder weniger schnell zugrunde. Viele sind schon
vollends heruntergekommen. Die ansaessigen Weissen versuchen, mit viel
Eigeninitiative, zu retten, was zu retten ist.......
Geändert von Suedwester (31.01.2016 um 16:51 Uhr)
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