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Nein - erst durch die Europäisierung wurde Afrika zu dem, was es heute ist.
Wäre Afrika bis heute noch nicht entdeckt worden, hätte sich schon längst ein biologisches Bevölkerungs Gleichgewicht eingestellt, was sich an den Möglichkeiten von Landwirtschaft und Ökologie orientiert hätte.
Die Bevölkerung wäre ein Bruchteil von der, die heute existiert. Erst durch das Eingreifen der Europäer - und jetzt durch das Durchfüttern, dieser überflüssigen Spezies, durch Europäer kam es zur Bevölkerungsexplosion.
Gegen die ungezügelte Vermehrung ohne Verhütungs Aufklärung usw., kommt noch nicht mal mehr Aids und Ebola an.
Afrika wird sich bis 2050 weiter verdoppeln, was die Anzahl der Menschen betrifft.
Nein, eine Seeblockade rings um Afrika, hermetisch abriegeln - und alle Weissen verlassen diesen Kontinent.
Rohstoffe hin, oder her - hier geht es um das Überleben der Menschheit.
Nach 40 Jahren hat sich das Problem von ganz allein gelöst...........
Das ist nicht mehr mein Land
Krämer (Statistikprofessor) schrieb in seinem Lexikon der populären Irrtümer und wies nach:
1. Das Kolonialismus unterm Strich ein defizitäres Geschäft für die Mutterländer war.
2. Das Rohstoffreiche Länder oft sehr arm sind und nicht auf die Füße kommen.
2 Brilliante Essays, gesetzt gegen den Selbstbetrug von der Ausbeutung Afrikas durch den bösen Westen.
Korrupte Eliten und Clandenken sind genau die Pest, die Afrika auf seinem Nichtentwicklungsstand verharren läßt.


Das wäre das Vernünftigste. Aber auf die Rohstoffe will man keinesfalls verzichten.
Einen Primärkrieg gegen die Eingeborenen kann man heute aber nicht mehr führen, denn das widerspräche den treuherzig propagierten "Menschenrechten", mit denen man uns dauernd auf den Wecker geht. Statt dessen sollen wir Deutschen halt die Neger alle aufnehmen, damit man auf ganz "humane" Weise und völlig ungestört den Kontinent ausplündern kann.
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