User in diesem Thread gebannt : Krabat |
Die Europäer schicken Geld nach Afrika - um es zu beherrschen. Und, wenn sich jemand aus der Kolonialisierung befreien will, wird das mit allen Mitteln versucht, zu verhindern. Rhodesien / Zimbabwe ist ein Beispiel, und die Ermordung von Gaddafi ebenso. Die Marktwirtschaft ginge schon - wenn man z.B. nicht mit Boykott versucht dies zu verhindern.
Ich habe Namibia, Angola, Simbabwe,.....mehr als 10 Jahre
"live" vor Ort erlebt und muss mir mein Wissen deswegen nicht aus
Wikipedia beschaffen.
Und die "Strukturen" dort haben immerhin gereicht, eine grosse
Menge von (nativen) Multimillionaeren und Milliardaeren zu schaffen
(Nujoma-Clan, Mugabe-Clan,......) die lediglich damit
beschaeftigt sind, ihre Privatvermoegen zu mehren und Monumente/
Heldendenkmaeler aus Marmor zu errichten. Produktive Farmen
wurden in beiden Laendern enteignet und verkommen zu "Pflegefaellen"
oder privaten "Ferienhaeusern" der Machthaber.
Nenne du es --fehlende Strukturen--, ich nenne es das "Afrikanische-Syndrom":
Machtgier, Groessenwahn, Selbstbereicherung, Korruption, Stammesdenken.
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Und die Milliarden der schwarzen Despoten- Milliardäre werden immer zahlreicher.
Es geht darum, das Schwarze Afrika ruinieren, und nicht, warum sie Suaheli sprechen.
Du bist vielleicht Experte für Sprachforschung, aber die Realität vor Ort scheint dir entgangen zu sein. Falls du sie je gesehen hast. Cocody, Ikony, Talatona ??????????????
Es würde nämlich schon reichen, wenn die SCHWARZEN endlich ihre Diamanten-und Öl-Milliarden für ihre schwarzen Leute ausgeben würden, statt für Kriege, Paläste ihre Eliten und ihre schweizer Schwarzgeldkonten. Man muss aber nicht mal in Afrika gelebt haben, es reicht, nur einen Tag Urlaub gemacht zu haben, um zu wissen, dass manche noch nie dort war, und von den realen Verhältnissen wie Korruption und Verschwendung keine Ahnung haben. Wer je die Dichte der Ferraris, Maybachs und Porsches , die monströsen Paläste und gigantischen Villen der bis ins Mark korrupten schwarzen Bonzen und Eliten in den luxuriösen und mondänen Viertel von Abidjan ( Cocody), Kinshasa im Kongo , Lagos ( Ikony-Island ) in Nigeria und Talatona in Luanda in Angola gesehen hat, kann über dieses infantile Gutmenschgelaber nur den Kopf schütteln.
Von mir auch afrikanisches Syndrom. Wenn man es nicht schafft, über Entwicklungshilfe oder Neokolonialisierung, Bestechung oder sonstwie Afrika auszuplündern, dann wird halt reingebombt - die syrischen Flüchtlinge könnten dir erzählen, was es bedeutet, vom Westen ausgenommen zu werden.
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