User in diesem Thread gebannt : heizer, Ingeborg, tosh, Schlummifix, irgendeiner, Hanseat, funkelstern and hic |
Ein Asylforderer meldete vor 4 Tagen seinen Sohn als vermisst. Eine riesige aufwendige Polizeiaktion wurde daraufhin in Gang gesetzt. Jetzt wurde der Junge in Belgien gefunden. Der Vater hatte ihn ganz bewusst in Frankfurt in den Zug setzt. Jetzt ist auch er nach Belgien gereist. Offenbar geht es um Asylvorteile. Der Steuerzahler darf natürlich die Kosten für den Einsatz übernehmen. Alle sind natürlich "wahnsinnig erleichtert", dass dem kleinen Sozialschmarotzer nichts geschehen ist.
Der Flüchtlingsjunge, nach dem in Südhessen vier Tage lang intensiv gesucht worden war, ist von seinem Vater mit dem Zug nach Belgien geschickt worden. Der Mann habe das Verschwinden seines zehn Jahre alten Sohnes vorgetäuscht, berichtete die Polizei in Darmstadt. Weshalb der Mann eine falsche Vermisstenanzeige aufgab, war zunächst unklar.
Der Vater habe den bisherigen Ermittlungen zufolge sein Kind am Freitagnachmittag selbst in den Zug nach Brüssel gesetzt und sei am Dienstagmorgen nachgereist. Der Leiter einer Flüchtlingsunterkunft östlich von Brüssel erkannte den 10-Jährigen in einem öffentlichen Fahndungsaufruf wieder und setzte sich umgehend mit den Ermittlern in Südhessen in Verbindung. Demnach tauchte das Kind am Freitagabend alleine in der Unterkunft auf und ließ sich unter seinen Personalien registrieren.
[Links nur für registrierte Nutzer]
„Ich mache mir mehr Sorgen um natürliche Dummheit als um künstliche Intelligenz“
Kennt ihr diesen Moment, in dem plötzlich alles Sinn ergibt und man merkt, dass der ganze Scheiß sich wirklich lohnt? Ich auch nicht.
Das Geschlecht kann man nicht bestimmen, das macht die Natur. Man kann das Geschlecht feststellen.
Kennt ihr diesen Moment, in dem plötzlich alles Sinn ergibt und man merkt, dass der ganze Scheiß sich wirklich lohnt? Ich auch nicht.
Das Geschlecht kann man nicht bestimmen, das macht die Natur. Man kann das Geschlecht feststellen.
Wundervolle Stimmen der ungarischen Presse:
Publizist Zsolt Bayer, Orbán-Freund, Mitbegründer der Fidesz-Partei und bekannt für seine rechtsextremen und menschenverachtenden Kommentare, schrieb in der Zeitung "Magyar Hírlap" über die Täter von Köln: "Es sind Migranten. Nordafrikanische und arabische Tiere. Lauter Hyänen." Angela Merkel porträtierte er als "Frau Angela", die ihre Familie und Kinder von Hyänen zerfleischen lasse.
"Die weißen Herrenvölker sind von ihrem einstigen Rang herabgestiegen. Sie verhandeln heute, wo sie gestern befahlen, und werden morgen schmeicheln müssen, um verhandeln zu dürfen."
Oswald Spengler
Wundervolle Stimmen der ungarischen Presse:
[Links nur für registrierte Nutzer]Die deutsche Presse sei unter den Diktaturen freier und anständiger gewesen. "Es gibt keine verfluchteren und zerstörerischeren Bastarde zwischen Himmel und Erde als diese migrationsfreundlichen, liberalen Schweine, die Totengräber Europas". Die quasi-offizielle Regierungszeitung "Magyar Idök" schrieb, statt dass der deutsche Staat seine Bürger schütze, sei er ein Helfershelfer der Migranten und passe sich an die Normen von Banden an, die Bürger überfielen.
"Die weißen Herrenvölker sind von ihrem einstigen Rang herabgestiegen. Sie verhandeln heute, wo sie gestern befahlen, und werden morgen schmeicheln müssen, um verhandeln zu dürfen."
Oswald Spengler
Kennt ihr diesen Moment, in dem plötzlich alles Sinn ergibt und man merkt, dass der ganze Scheiß sich wirklich lohnt? Ich auch nicht.
Das Geschlecht kann man nicht bestimmen, das macht die Natur. Man kann das Geschlecht feststellen.
Aktive Benutzer in diesem Thema: 5 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 5)
Nutzer die den Thread gelesen haben : 170Du hast keine Berechtigung, um die Liste der Namen zu sehen.