Siehste Purzel, und da liegt der Ami/Hase schon im Pfeffer.
Ach ja, aus welchen Gründen wart/seid ihr eigentlich in Korea, in Vietnam, im Irak, in Syrien, Ukraine, Ägypten, Mali, Somalia usw.?!
Weil Krieg so geil ist? Weil Du gerne mal ne blaue Bohne im Wanst hast? Für ein Purple Heart?
Kannst ja englisch:
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Zahme Vögel singen Dir ein Lied von Freiheit
Freie Vögel fliegen!
Das ist falsch. Der Feind war immer der Ostblock. Die USA waren nie Feind sondern Verbündeter. Was man dir erzählt hat, ist Möchtegern-Nonsens, mehr nicht.
Wir bleiben bei der Wahrheit und stellen fest, du hast keine Quellen.
Nun, das ist relativ einfach. Mein erster Einsatz war im Sinai, 1982 im Rahmen einer UN-Mission, als die Israelis Krieg gegen die PLO in Libanon geführt hat. Man wollte verhindern, dass die Ägypter oder andere Trottel auf dumme Gedanken kommen. UN-Mission sagt dir etwas? Abgesegnet nennt man so etwas. Das Kontingent stellte die 101.Airborne-Division.
Mit der Resolution 660 des SR wurde die Annexion von Kuwait durch den Irak für null and void erklärt. Mit der Resolution 678 ermächtigte der UNSR die Mitgliedstaaten der UN sowie die Koalitionstruppen alle notwendigen Mittel einzusetzen, um den Irak aus Kuwait herauszutreiben, sollte der Irak den Resolutionen bis dato nicht Folge leisten.
Völkerrechtlich legitim.
In Somalia 1993 war UNOSOM II ebenfalls völkerrechtlich legitimiert.
Ich war nicht gerne im Krieg. Aber ich hatte mich verpflichtet. Ich war Offizier und ich hatte nichts besseres zu tun. 1994 nahm ich meinen Abschied. Da ich als jüdischstämmiger eh von Haus aus vermögend bin, hätte ich nie im Leben etwas tun müssen. Ich wollte allerdings irgend etwas sinnvolles tun. Dann musste ich mich entscheiden. Ich hätte bei der IDF dienen können oder bei der Army. Ich entschied mich für die Amy, was kein Fehler war.
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Nachtrag. Irak war 1991. 2003 der Krieg der USA gegen den Irak war völkerrechtswidrig. Das ist allerdings kein Geheimnis.
Drecksack hier bitte.
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Diese Angriffe verstärkten erheblich die Kritik an der Luftkriegsführung der Westalliierten seit 1942, besonders an der britischen Area Bombing Directive. Historiker diskutieren bis heute, ob diese Flächenbombardements militärisch notwendig und zweckmäßig waren und ob sie ethisch und rechtlich als Kriegsverbrechen zu werten sind.
Am 15. Februar erfolgte zwischen 11:52 und 12:01 ein weiterer Luftangriff auf Dresden. Über 700’000 Brandbomben wurden auf 1,2 Millionen Bewohner und Flüchtlinge in Dresden (Bewohner + ca. 600’000 Flüchtlinge aus Ostdeutschland) auf Befehle von Großbritanniens damaligem Premierminister Winston Churchill und US-Präsident Franklin D. Roosevelt abgeworfen. Das Bombardement am 13. Februar 1945 war derart grausam, dass einige Historiker dieses Ereignis heute als den „Höhepunkt des Wahnsinns Churchills“ bezeichnen. „Ich will keine Vorschläge hören, wie wir die Wirtschaft und die Kriegsmaschinerie außer Gefecht setzen können, sondern ich will deutsche Flüchtlinge auf ihrer Flucht aus Breslau braten“, soll Churchill einst gesagt haben.
Ohne Skepsis verhungert die Demokratie.


Dass die Asyldarsteller alle wieder in dahin gehen wo sie hin gehören, dafür muss das deutsche Volk selbst sorgen. Keiner der angeblichen "Flüchtlinge" hat nämlich gemäß deutscher und internationaler Gesetze ein Recht in Deutschland Asyl zu beantragen, sagt der Verfassungsrechtler Prof. Scholz:
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Wer macht den Wiki ? Das wäre schon geklärt wenn Assad das gleiche macht.
Die Falle hat gepasst.
„Ich will keine Vorschläge hören, wie wir die Wirtschaft und die Kriegsmaschinerie außer Gefecht setzen können, sondern ich will deutsche Flüchtlinge auf ihrer Flucht aus Breslau braten“, soll Churchill einst gesagt haben
Ohne Skepsis verhungert die Demokratie.
......also haben bei Übungen dann die Russen auf Einladung rübergemacht und den bösen Feind gemacht damit es auch authentisch ist, oder was?.
Keine Ahnung von den Verhältnissen im Deutschland des kalten Kriegs weil durch Wüstensand gerobbt. Irgendwer muss bei Übungen den Feind machen. Mal die einen, dann wieder die anderen. Und wenn man das richtig exerzieren will, dann nimmt man nicht irgendwelche "Unterstützungseinheiten" dafür die nix großartiges auf die Reihe bekommen. Mensch, wenn selbst ich als Zivi das weiß....mein Vater war beim Bund. Der hat mit Amis zusammen Manöver gemacht. In den ganz frühen Sechszigern. Andere Verwandte ebenfalls, auch in den Siebzigern. Freunde, Bekannte und Arbeitskollegen in den Siebzigern und Achtzigern.
Sicher - die US-Army war "verbündet". Aber es bedarf bei Übungen eines Feindes. Irgendjemand mußte den Russen spielen. Das machten dann mal die einen oder anderen. Wie gesagt - wenn ich das als Zivi weiß, dann kanns mit deinem Soldatendasein nicht weit her sein.
Wenn morgen die Muschelhörner und Trommeln erklingen, dann lasst uns fallen, so leichten Herzens wie die Kirschblüten im linden Frühlingswind.
Impfpass und mit Sicherheit noch weitere digitale Maßnahmen in diese Richtung:
Ash nazg durbatulûk, ash nazg gimbatul,
ash nazg thrakatulûk agh burzum-ishi krimpatul
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