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Umfrageergebnis anzeigen: Was waren die nürnberger Prozesse ?

Teilnehmer
185. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Rechtstaatlich einwandfreie Gerichtsurteile.

    11 5,95%
  • Sie waren nicht rechtstaatlich, aber gerecht.

    30 16,22%
  • Reine Schauprozesse und Verbrechen gegen bestehende Kriegs- und Völkerrechte.

    134 72,43%
  • Ich weiß es nicht.

    10 5,41%
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Thema: Die Nürnberger Prozesse - Schauprozess oder Rechtstaatlichkeit ?

  1. #3241
    Rechtsabbieger Benutzerbild von Frontferkel
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    Standard AW: Die nürnberger Prozesse - Schauprozess oder Rechtstaatlichkeit ?

    Zitat Zitat von skydive Beitrag anzeigen
    Keinesfalls. Ich lüge auch nicht. Ich sehe nur nicht ein, dich zu bilden. Du musst schon selbst suchen, was jedem zur Verfügung steht. Ich kann mich mittlerweile zurücklehnen und darauf warten, denn du bist wahrscheinlich sogar zum Suchen über Suchfunktion zu blöd.



    Was heißt hier Siegergeschwafel. Alles, was ich schreibe, kann man auch nachlesen. Du musst nur danach suchen. Die Zeiten, in denen ich für euch die Quellen bereitgestellt habe, damit ihr sie dann als "Siegerpresse" betiteln könnt, sind längst vorbei. Außerdem habe ich keinen Auftrag euch weiterzubilden.
    Gott sei Dank . Nachher würden wir noch so enden wie Du .


    EHRE WEM EHRE GEBÜHRT


    RF


  2. #3242
    Gesindel Benutzerbild von Sherpa
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    Standard AW: Die nürnberger Prozesse - Schauprozess oder Rechtstaatlichkeit ?

    Zitat Zitat von FranzKonz Beitrag anzeigen
    Ich habe mich oft gefragt, ob die Alliierten den Holocaust durch ihre restriktive Flüchtlingspolitik provoziert oder gefördert haben, denn bis 1942 war es die erklärte Politik der Nazis, Juden zu entfernen. Es ist zwar auch nicht nett, eine Volksgruppe zu vertreiben. Es ist aber auch nicht nett, einer verfolgten Minderheit das Asyl zu verweigern. Da stellt sich schon die Frage, warum diese Leute niemand aufnehmen wollte.
    Um die Beantwortung dieser Frage drückten sich bisher fast alle, die was dazu sagen könnten. Und die Wenigen, die das wagten, werden nicht gerade hofiert. Einer ist der amerikanische Historiker David S. Wyman – “Amerika und die Vernichtung der europäischen Juden”. Darin soll es um eine
    Mitschuld der USA an der Vernichtung der europäischen Juden gehen. Wyman soll hier sagen, warum die US-Regierung jüdischen Flüchtlingen nicht half.

    Ich sage soll, weil ich das Buch nicht gelesen habe, in Gesprächen nur davon hörte.
    "Falls Sie in einem Land leben, in dem Sie für das Fischen ohne Angelschein bestraft werden, jedoch nicht für illegalen Grenzübertritt ohne gültigen Reisepass, dann haben Sie das volle Recht zu sagen, dieses Land wird von Idioten regiert" (tschechischer Präsident Milos Zeman)

  3. #3243
    Mitglied Benutzerbild von Rhino
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    Standard AW: Die nürnberger Prozesse - Schauprozess oder Rechtstaatlichkeit ?

    Zitat Zitat von houndstooth Beitrag anzeigen
    Fakt:
    Geschichte hat uns gelehrt dass in der Regel die intelligentere, oft zugleich auch zivilisiertere Partei siegt.
    Im zweiten Weltkrieg war das aber letztendlich absolut nicht der Fall. Obwohl Die Deutschen eindeutig die besseren und disziplinierteren Soldaten gehabt haben, unterlagen sie letztendlich vor einer vielfachen Uebermacht an Resourcen. Es war ein Sieg von Masse ueber Klasse.
    Man erinnere sich: England, Frankreich, die USA, Sowjetunion waren alles Imperien, die in ihrer seinerzeitigen Form durch gar nicht mal solange zurueckliegende Eroberungen und teilweis brutale Unterwerfungen kleinerer Voelker zu Stande gekommen waren.
    Und ausgerechnet diese wollen die Anklaeger und Richter ueber das Deutsche Reich und seine Regierung sein? Heuchelei ich hoer Dir trapsen.


    Zitat Zitat von houndstooth Beitrag anzeigen
    Fakt:

    Das STATEMENT ON ATROCITIES wurde in 1943 proklamiert , zu dieser Zeit hatte es noch garkeine 'Sieger' gegeben.
    In 1945 verwirklichten die Vertragspartner den sie bindenden Vertrag.

    Es waren unmoralische , inzivilisierte Deutsche die feige gewesen waren und kaltherzig millionen , wehrlose Menschen willkuerlich , brutal , sadistisch und bestialisch hingerichtet hatten. Eine entsetzte Menschheit , zivilisierte nationen ,forderten natuerliche Gerechtbarkeit fuer die Ermordeten durch Bestrafung der dafuer unzivilisierten Hauptverantwortlichen.
    Die waren aber seit spaetestens Ende 1941 allesamt Kriegsgegner der Achsenmaechte. Und 1943 war das Blatt dabei sich entgueltig zum Nachteil der letzteren zu wenden. Da war das Endergebnis doch bereits mathematisch zu ermitteln. Einfach konsequent weiterhin alle Friedensangebote ablehnen und weiter hetzen, damit die dumme Masse der Menschen bei der Stange bleibt und weitere zig Millionen Menschen den Kriegszielen geopfert werden konnten. Da konnte man 1945 und danach auch nicht mit aufhoeren, sonst kaeme ausser den 2-3% Skeptikern, die es immer gibt, vielleicht eine viel groessere Anzahl von Menschen die Sachverhalte zu hinterfragen. So etwas konnten sich die "Eliten" vor allem in den Westalliierten Staaten doch gar nicht leisten. Also ein objektives Aufklaeren ueber die wahren Sachverhalte des Krieges und eine Distanzierung von der Greuelpropaganda konnte man da kaum erwarten. Ausserdem wollte man die Deutschen ja auch noch Umerziehen und genau fuer dieses Projekt hielt man eben diese Greuelgeschichten fuer unabdingbar:
    "Early in the re-education of the German people the military government attempted to develop a sense of collective responsibility for results of National Socialism, especially for atrocities in concentration camps.... The development of a sense of collective responsibility was considered a prerequisite to any long-term education of the German people."
    [Links nur für registrierte Nutzer]
    "kollektive Verantwortung" als Vorraussetzung fuer die langfristige "Erziehung". Die Ergebnisse davon kann man heute nicht Entsetzen bewundern. Ein Ergebnis davon ist, dass die Deutschen geistig wehrlos sind und selbst die Organisation des schleichenden Genozid am eigenen Volk in der Masse hinnehmen. Denn nichts anderes ist das was gerade laeuft. Da muss nur mal die Definitionen zu dem Begriff von Raphael Lemkin anschauen. Selbst einige Elemente der UN-Genozid-Definition sind bereits erfuellt.
    Wahrheit Macht Frei!

  4. #3244
    Mitglied Benutzerbild von herberger
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    Standard AW: Die nürnberger Prozesse - Schauprozess oder Rechtstaatlichkeit ?

    Zitat Zitat von skydive Beitrag anzeigen
    "Mal so ungefähr....."kannst du dir zwischen die Backen schieben. Entweder Quelle oder ne Schelle.
    Das Höss Geständnis ist schnell zu haben.

    Vor dem IMT Nürnberg wurde das Höss Geständnis in engl.Sprache vorgelegt,und am Schluss steht ich (Höss)habe alles gelesen und verstanden.

    Aus Höss seiner Biographie geht nichts hervor das Höss englisch genau so gut wie deutsche sprach.Es wurde gesagt Höss habe sich in der Haft englisch beigebracht.
    Der FC Bayern München halten sich nicht für etwas besseres, sie sind es!

  5. #3245
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    Standard AW: Die nürnberger Prozesse - Schauprozess oder Rechtstaatlichkeit ?

    Zitat Zitat von Rhino Beitrag anzeigen
    I

    Die waren aber seit spaetestens Ende 1941 allesamt Kriegsgegner der Achsenmaechte. Und 1943 war das Blatt dabei sich entgueltig zum Nachteil der letzteren zu wenden. Da war das Endergebnis doch bereits mathematisch zu ermitteln. Einfach konsequent weiterhin alle Friedensangebote ablehnen und weiter hetzen, damit die dumme Masse der Menschen bei der Stange bleibt und weitere zig Millionen Menschen den Kriegszielen geopfert werden konnten. Da konnte man 1945 und danach auch nicht mit aufhoeren, sonst kaeme ausser den 2-3% Skeptikern, die es immer gibt, vielleicht eine viel groessere Anzahl von Menschen die Sachverhalte zu hinterfragen. So etwas konnten sich die "Eliten" vor allem in den Westalliierten Staaten doch gar nicht leisten. Also ein objektives Aufklaeren ueber die wahren Sachverhalte des Krieges und eine Distanzierung von der Greuelpropaganda konnte man da kaum erwarten. Ausserdem wollte man die Deutschen ja auch noch Umerziehen und genau fuer dieses Projekt hielt man eben diese Greuelgeschichten fuer unabdingbar:
    .
    in seinen Buch "Englands Krieg" beleuchtet der Pater Nicoll auch ausführlich die Nachkriegszeit: Sein Fazit: Hätte man 45 alle kriegs und rüstungsprojekte wieder auf Friedensniveau gefahren, stände man wieder genau so da wie 38, Millionen Arbeitslose, das musste man auf jeden Fall vermeiden. Deshalb hat man sich schnell einen neuen Feind auserkoren.

    Das Buch ist auch unbedingt zu empfehlen: [Links nur für registrierte Nutzer]

  6. #3246
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    Standard AW: Die nürnberger Prozesse - Schauprozess oder Rechtstaatlichkeit ?

    Zitat Zitat von Rhino Beitrag anzeigen



    Da konnte man 1945 und danach auch nicht mit aufhoeren, sonst kaeme ausser den 2-3% Skeptikern, die es immer gibt, vielleicht eine viel groessere Anzahl von Menschen die Sachverhalte zu hinterfragen. So etwas konnten sich die "Eliten" vor allem in den Westalliierten Staaten doch gar nicht leisten. Also ein objektives Aufklaeren ueber die wahren Sachverhalte des Krieges und eine Distanzierung von der Greuelpropaganda konnte man da kaum erwarten. Ausserdem wollte man die Deutschen ja auch noch Umerziehen und genau fuer dieses Projekt hielt man eben diese Greuelgeschichten fuer unabdingbar:

    "kollektive Verantwortung" als Vorraussetzung fuer die langfristige "Erziehung". Die Ergebnisse davon kann man heute nicht Entsetzen bewundern. Ein Ergebnis davon ist, dass die Deutschen geistig wehrlos sind und selbst die Organisation des schleichenden Genozid am eigenen Volk in der Masse hinnehmen. Denn nichts anderes ist das was gerade laeuft. Da muss nur mal die Definitionen zu dem Begriff von Raphael Lemkin anschauen. Selbst einige Elemente der UN-Genozid-Definition sind bereits erfuellt.
    Deine uneingeschränkte Bewunderung für die Massenmörder habe ich mal gestrichen. Es gab nichts zu hinterfragen. Es gab auch keine "wahren Sachverhalte" zu berücksichtigen. Hitler plante schon unmittelbar nach seiner Machtergreifung und jeder Versuch über die Alliierten etwas zu konstruieren, was nicht der Wahrheit entspricht, muss im Dünnsinn enden. So wie dein Beitrag. Man musste auch keine Greuelpropaganda erfinden. Nichts ist so grausam wie das reale Leben. Die Nazis boten ein tatsächliches Sammelsurium an Geisteskrankheit und psychopathischen Mördern. Da musste man nun wirklich nichts erfinden. "Den Deutschen"- natürlich außer dir und den anderen, die sich für die "Auserwählten " halten - , denen als einzige auffällt, dass etwas " nicht stimmen" kann, eine geistige Wehrlosigkeit zu attestieren ist ja schon Frechheit genug, aber dann noch von einem schleichenden Genozid schwafeln, das haut dann wirklich dem Fass den Boden aus. Von der Verniedlichung und der Verharmlosung der Naziverbrechen mal ganz abgesehen ist dein klägliches Wimmern mehr Schuldeingeständnis als dir lieb ist.

  7. #3247
    Mitglied Benutzerbild von Rhino
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    Standard AW: Die nürnberger Prozesse - Schauprozess oder Rechtstaatlichkeit ?

    Zitat Zitat von skydive Beitrag anzeigen
    Deine uneingeschränkte Bewunderung für die Massenmörder habe ich mal gestrichen. Es gab nichts zu hinterfragen. Es gab auch keine "wahren Sachverhalte" zu berücksichtigen. Hitler plante schon unmittelbar nach seiner Machtergreifung und jeder Versuch über die Alliierten etwas zu konstruieren, was nicht der Wahrheit entspricht, muss im Dünnsinn enden. So wie dein Beitrag. Man musste auch keine Greuelpropaganda erfinden. Nichts ist so grausam wie das reale Leben. Die Nazis boten ein tatsächliches Sammelsurium an Geisteskrankheit und psychopathischen Mördern. Da musste man nun wirklich nichts erfinden. "Den Deutschen"- natürlich außer dir und den anderen, die sich für die "Auserwählten " halten - , denen als einzige auffällt, dass etwas " nicht stimmen" kann, eine geistige Wehrlosigkeit zu attestieren ist ja schon Frechheit genug, aber dann noch von einem schleichenden Genozid schwafeln, das haut dann wirklich dem Fass den Boden aus. Von der Verniedlichung und der Verharmlosung der Naziverbrechen mal ganz abgesehen ist dein klägliches Wimmern mehr Schuldeingeständnis als dir lieb ist.
    Da fiel Dir wohl nichts besseres als ein Sammelsurium von ausgeleiertem Geschwurbel zu ein.
    In England und im Empire fing die Hetze gegen Deutschland bereits 1934 und 1935. Sicherlich wollte die Mehrheit der Englaender keinen Krieg gegen Deutschland. Doch gab es durchaus Kreise, die das wollten. Die warteten nur darauf, das Deutschland Dinge macht, die in der Weltoeffentlichkeit ueber die Oligopolpresse als Fehler wahrgenommen wurden. Nur ist nun bereits ein Teil der Archive schon seid laengerem geoeffnet und die sprechen eine andere Sprache, als was uns die Vergangenheitsverwaeltiger vormachen wollen. Dazu muss man natuerlich richtig Englisch lesen koennen und die Quellen kennen. Das was die Lizenzpresse so verbreitet ist zur Kenntnisgewinnung wenig hilfreich.
    Am Kern der Sache bist Du natuerlich wiederum vorbei gegangen. Nur ein weiterer bornierter Kommentar eines ewiggestrigen, der meint Deutungshoheit zu haben. Was anderes hat hier wohl auch keiner ernsthaft erwartet.
    Frechheit ist es andere als sich fuer auserwaehlt zu umschreiben, dann aber so etwas in der Unterschrift stehen zu haben:
    Ich bin Israel, für immer und einen Tag.
    Ich brauch uebrigens keine vermeintlich breite Mehrheiten, um meiner Sache sicher zu sein. Die Wahrheit bleibt Wahrheit auch, wenn ein einzelner was sagt.
    Wahrheit Macht Frei!

  8. #3248
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    Standard AW: Die nürnberger Prozesse - Schauprozess oder Rechtstaatlichkeit ?

    Zitat Zitat von Rhino Beitrag anzeigen
    Da fiel Dir wohl nichts besseres als ein Sammelsurium von ausgeleiertem Geschwurbel zu ein.
    In England und im Empire fing die Hetze gegen Deutschland bereits 1934 und 1935....
    Das ist natürlich Schwachsinn. Im Gegenteil. Ich habe dich sauber widerlegt. Eine meiner leichtesten Übungen, wenn es darum geht, mit "Revisionisten " Schlitten zu fahren. Bis jetzt konnte noch kein einziger eine einzige Behauptung gegen meine Beweisführung halten.

    Nur ist nun bereits ein Teil der Archive schon seid laengerem geoeffnet und die sprechen eine andere Sprache, als was uns die Vergangenheitsverwaeltiger vormachen wollen. Dazu muss man natuerlich richtig Englisch lesen koennen und die Quellen kennen. Das was die Lizenzpresse so verbreitet ist zur Kenntnisgewinnung wenig hilfreich.
    Ja, ich kann richtig englisch lesen und ich weiß sogar, wie man Quellen kritisiert. Lernt man im Studium. Mein erstes befasste sich im Nebenfach mit Geschichte, jedoch widmete ich diesem Nebenfach die größte Aufmerksamkeit. Was die seriöse Presse verlinkt, reicht aus, um Lügner zu widerlegen, die immer wieder von einer "geheimen Wahrheit" faseln, die sich dann bei genauerem Hinsehen als Erfindung von "Revisionisten" erklärt. Du bist nicht der erste, der von mir entlarvt wird.

    Am Kern der Sache bist Du natuerlich wiederum vorbei gegangen. Nur ein weiterer bornierter Kommentar eines ewiggestrigen, der meint Deutungshoheit zu haben
    Nicht ich habe die Deutungshoheit sondern die Wissenschaft. Nicht ich bin ein Ewiggestriger sondern diejenigen, die versuchen die Geschichte nachträglich zu fälschen, um die Faschisten reinzuwaschen. Das muss scheitern, vor allem, wenn ich mitmische. Frag mal Brutus, der ist an mir verzweifelt, so dass er das Forum wechselte.

    Ich brauch uebrigens keine vermeintlich breite Mehrheiten, um meiner Sache sicher zu sein. Die Wahrheit bleibt Wahrheit auch, wenn ein einzelner was sagt.
    Nicht ganz. In der Wissenschaft ist es so, dass man das, was nicht zu beweisen ist, ausschließen muss. Meist verhält es sich so, dass die simpelste Erklärung diejenige ist, die auch zutrifft.
    Kriegsschuld Hitlers ist erwiesen. Es fing mit seiner Machtergreifung an. Er kündigte seinen Generälen bereits 1933 den Überfall auf die SU an, nur um mal ein Beispiel zu nennen. Da jetzt noch andere Schuldige zu finden wird relativ schwer, da sich diese Behauptungen relativ leicht nachweisen ließen. Die Deutschen haben in ihrer Gründlichkeit nämlich jedes auch noch so dumme Wort Hitlers aufgeschrieben, um es der Nachwelt zu erhalten. Aber wie gesagt, nur ein Beispiel von vielen, die ich auf >Lager habe. Die Wahrheit bleibt Wahrheit, wenn sie sich beweisen lässt. Wenn ein einzelner was sagt, nimmt das Universum das zur Kenntnis, mehr nicht. Du kannst dir gerne deiner Sache sicher sein. Wenn du sie aufschreibst, werde ich sie widerlegen. Mit der Wissenschaft. Dann darfst du immer noch deine Meinung behalten, aber es hat keinen Anspruch mehr auf Wahrheit.

  9. #3249
    Mitglied Benutzerbild von Schopenhauer
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    Standard AW: Die nürnberger Prozesse - Schauprozess oder Rechtstaatlichkeit ?

    Wärst Du dann bitte auch so gütig mal zu erklären wer wann genau die "Kriegsschuld Hitlers" (Kriegsschuld Hitlers ist erwiesen) bewiesen hat ? Das kannst Du dann ja sicherlich auch zweifelsfrei belegen.

  10. #3250
    Mitglied Benutzerbild von Textor
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    Hessen
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    799

    Standard AW: Die nürnberger Prozesse - Schauprozess oder Rechtstaatlichkeit ?

    Zitat Zitat von skydive Beitrag anzeigen
    [...] Nicht ganz. In der Wissenschaft ist es so, dass man das, was nicht zu beweisen ist, ausschließen muss. Meist verhält es sich so, dass die simpelste Erklärung diejenige ist, die auch zutrifft. [...]
    Wenn etwas nicht beweisbares angeblich auszuschließen ist, dann erkläre mal "mit der Wissenschaft" die CO2 Theorie oder das Ozonloch auf Grund von Chlorkohlenwasserstoffen. Deine Wissenschaftsgläubigkeit ist kaum zu glauben. Du führst dich selber vor. Aber das weißt du schon, das brauche ich dir nicht zu sagen.
    Ohne Friedensvertrag und ohne Verfassung wird sich in Deutschland nichts ändern
    Das Volk steht auf, der Sturm bricht los. (Karl Theodor Körner - 1813)
    “Wenn die Deutschen zusammenhalten, so schlagen sie den Teufel aus der Hölle” (Otto von Bismarck)

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