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Thema: Altersarmut

  1. #1241
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    Standard AW: Altersarmut: Immer mehr Senioren übernehmen Minijobs

    Zitat Zitat von Siegfriedphirit Beitrag anzeigen
    Das soll ja sogar ein Vorschlag der UN sein... das Renteneintrittsalter auf weit über 70 Jahre zu setzen, um damit die Flüchtlinge bezahlen zu können. Das wäre sicherlich auch ohne die Flüchtlingswelle passiert, weil die Rentenkassen sich leeren und mehr Alte Rentenanspruch haben als Einzahler für die Rentenkasse da sind.
    Die hohe Produktivität unserer Wirtschaft kann problemlos mehr Alte versorgen. Das angebliche Demographiepoblem ist nur Panikmache. Wenn wir Arbeitnehmer für die Erarbeitung der Renten brauchten, würde die Merkelregierung keine Analphabeten ins Land holen, die zur Erwerbsarbeit unfähig sind und deshalb für die Renten nur eine Belastung.

    In unseren Nachbarländern geht man früher in Rente, obwohl die demograpische Situation exakt so ist wie in Deutschland. In den Niederlanden gibt es sogar eine garantierte Grundrente für alle von 1100,-Euro!

    Rentenprobleme entstehen nur durch die vielen Millionen hereinströmenden Sozialfälle! Die werden unseren Sozialstaat massiv in Schieflage bringen bzw. zerschlagen.

  2. #1242
    AfD, was denn sonst ?! Benutzerbild von Bruddler
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    Standard AW: Altersarmut: Immer mehr Senioren übernehmen Minijobs

    Zitat Zitat von Xenes Beitrag anzeigen
    Die hohe Produktivität unserer Wirtschaft kann problemlos mehr Alte versorgen. In unseren Nachbarländern geht man früher in Rente, obwohl die demograpische Situation exakt so ist wie in Deutschland. In den Niederlanden gibt es sogar eine garantierte Grundrente für alle von 1100,-Euro!

    Rentenprobleme entstehen nur durch die vielen Millionen hereinströmenden Sozialfälle! Die werden unseren Sozialstaat massiv in Schieflage bringen bzw. zerschlagen.
    In Schieflage bringen uns vor allem die kaum noch nachvollziehbaren Pensionszahlungen. Kein Staat der Erde kann sich auf Dauer eine solch' üppige "Versorgung" leisten !
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  3. #1243
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    Standard AW: Altersarmut: Immer mehr Senioren übernehmen Minijobs

    Zitat Zitat von Siegfriedphirit Beitrag anzeigen
    ...

    Jeder, der heute weniger als 3000,- Euro monatlich in der Tasche hat- bekommt eine Rente im Bereich vom Hartz4
    -

    ...
    Den Optimismus teile ich nicht. Von einer Rente in HARTZIV-Höhe (ebenso wie von Lohnersatzzahlungen bei in dieser Höhe bei gehlendem ALG1-Anspruch) werden wir in zukunft nur noch träumen können.
    Wenn die zahlenstarken und v.a. auch wirtschaftlich leistungsfähigen(!) Babyboomer-Generation komplett aus dem Erwerbsleben geschieden ist, dann sinken wir günstigstenfalls auf rumänisches/bulgarisches Niveau (zu Ostblockzeiten) ab. In Anbetracht des dann hier im Erbwerbsalter stehenden, wirtschaftlich unbrauchbaren Vielvölkerbodensatzes eher noch wesentlich tiefer. Ich denke uns erwarten langfristig (in 2-3 Jahrzehnten) brasilianische Verhältnisse. Allgemeine Gesundheitsversorgung wird nur noch in rudimentärster Form vorhanden sein und viele Menschen werden wieder erleben, was Hunger bedeutet.

    Renten und Lohnersatzzahlungen in Höhe des heutigen HartzIV werden schon in wenigen Jahren nicht mehr finanzierbar sein. Weil schlichtweg nicht mehr die Menschen vorhanden sind, die über die Leistungsfähig verfügen, den erforderlichen Sozialetat zu erwirtschaften.
    Schuldenfinanzierung wird auch nicht mehr im heutigen Maße möglich sein, weil das Kredit-Rating der BRD in den Keller sinken wird.

    Wir verfügen über keine Bodenschätze. Unser Kapital war und ist "noch" die Leistungs- und Innovationskraft der Erwerbstätigen.
    Die ziehen nun aber sukzessive in die ewigen Jagdgründe ein und was nachrückt ist aus ökonomischer wie zivilisatorischer Sicht bestenfalls als drittklassig zu bezeichnen. Etliche Millionen ausländischer Systemsiedler wären schon hoffnungslos damit überfordert in Textilfabriken T-Shirts zu nähen, sind bestenfalls zum Müllsammeln/Auffegen zu gebrauchen.

    Ich bin überzeugt, daß die meisten Menschen, die in 20 Jahren ins Rentenalter eintreten oder sonstwie erwerbsunfähig werden in einem grausamen Elend dahinvegetieren werden, daß unsere heutigen Vorstellungskraft sprengt. Wenn wir wüßten, in was der Bevölkerungsaustausch diesen Lebensraum in 2-3 Jahrzehnten transformiert haben wird, würden viele von uns ihr Heil frühzeitig im Suizid suchen.

    Dies alles nur für den Fall, daß es keinen Bürgerkrieg geben wird. Den erwarte ich aber, wenn die Masse der Einheimischen begreift, daß sie mit dem Rücken zur Wand stehen und es um Leben oder Tod geht. Wahrscheinlich wird er ihnen eh durch nicht mehr finanziell ruhigzustellenden Ausländermilieus aufgedrängt.

  4. #1244
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    Standard AW: Altersarmut: Immer mehr Senioren übernehmen Minijobs

    CDU-Wirtschaftsflügel für Rente mit 70

    „Wenn Menschen eines Tages hundert werden, würde sich rein theoretisch ein Renteneintrittsalter von 85 Jahren ergeben“, sagte der BDI-Chef der Wirtschaftswoche...

    welcher:[Links nur für registrierte Nutzer]

    ---------------

  5. #1245
    sunbeam
    Gast

    Standard AW: Altersarmut: Immer mehr Senioren übernehmen Minijobs

    Zitat Zitat von Wolfger von Leginfeld Beitrag anzeigen
    CDU-Wirtschaftsflügel für Rente mit 70

    „Wenn Menschen eines Tages hundert werden, würde sich rein theoretisch ein Renteneintrittsalter von 85 Jahren ergeben“, sagte der BDI-Chef der Wirtschaftswoche...

    welcher:[Links nur für registrierte Nutzer]

    ---------------
    Eine gute Nachricht für alle handwerklich-schwer arbeitenden Menschen. Der CDU wird die absolute Mehrheit bei den kommenden Wahlen sicher sein.

  6. #1246
    Mitglied Benutzerbild von Schopenhauer
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    Standard AW: Altersarmut: Immer mehr Senioren übernehmen Minijobs

    Zitat Zitat von Buchenholz Beitrag anzeigen
    Den Optimismus teile ich nicht. Von einer Rente in HARTZIV-Höhe (ebenso wie von Lohnersatzzahlungen bei in dieser Höhe bei gehlendem ALG1-Anspruch) werden wir in zukunft nur noch träumen können.
    Wenn die zahlenstarken und v.a. auch wirtschaftlich leistungsfähigen(!) Babyboomer-Generation komplett aus dem Erwerbsleben geschieden ist, dann sinken wir günstigstenfalls auf rumänisches/bulgarisches Niveau (zu Ostblockzeiten) ab. In Anbetracht des dann hier im Erbwerbsalter stehenden, wirtschaftlich unbrauchbaren Vielvölkerbodensatzes eher noch wesentlich tiefer. Ich denke uns erwarten langfristig (in 2-3 Jahrzehnten) brasilianische Verhältnisse. Allgemeine Gesundheitsversorgung wird nur noch in rudimentärster Form vorhanden sein und viele Menschen werden wieder erleben, was Hunger bedeutet.

    Renten und Lohnersatzzahlungen in Höhe des heutigen HartzIV werden schon in wenigen Jahren nicht mehr finanzierbar sein. Weil schlichtweg nicht mehr die Menschen vorhanden sind, die über die Leistungsfähig verfügen, den erforderlichen Sozialetat zu erwirtschaften.
    Schuldenfinanzierung wird auch nicht mehr im heutigen Maße möglich sein, weil das Kredit-Rating der BRD in den Keller sinken wird.

    Wir verfügen über keine Bodenschätze. Unser Kapital war und ist "noch" die Leistungs- und Innovationskraft der Erwerbstätigen.
    Die ziehen nun aber sukzessive in die ewigen Jagdgründe ein und was nachrückt ist aus ökonomischer wie zivilisatorischer Sicht bestenfalls als drittklassig zu bezeichnen. Etliche Millionen ausländischer Systemsiedler wären schon hoffnungslos damit überfordert in Textilfabriken T-Shirts zu nähen, sind bestenfalls zum Müllsammeln/Auffegen zu gebrauchen.

    Ich bin überzeugt, daß die meisten Menschen, die in 20 Jahren ins Rentenalter eintreten oder sonstwie erwerbsunfähig werden in einem grausamen Elend dahinvegetieren werden, daß unsere heutigen Vorstellungskraft sprengt. Wenn wir wüßten, in was der Bevölkerungsaustausch diesen Lebensraum in 2-3 Jahrzehnten transformiert haben wird, würden viele von uns ihr Heil frühzeitig im Suizid suchen.

    Dies alles nur für den Fall, daß es keinen Bürgerkrieg geben wird. Den erwarte ich aber, wenn die Masse der Einheimischen begreift, daß sie mit dem Rücken zur Wand stehen und es um Leben oder Tod geht. Wahrscheinlich wird er ihnen eh durch nicht mehr finanziell ruhigzustellenden Ausländermilieus aufgedrängt.

    Ganz genau so denke ich auch.
    Danke.


  7. #1247
    Mitglied Benutzerbild von MANFREDM
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    Standard AW: Altersarmut: Immer mehr Senioren übernehmen Minijobs

    Zitat Zitat von Xenes Beitrag anzeigen
    Die hohe Produktivität unserer Wirtschaft kann problemlos mehr Alte versorgen. Das angebliche Demographiepoblem ist nur Panikmache. Wenn wir Arbeitnehmer für die Erarbeitung der Renten brauchten, würde die Merkelregierung keine Analphabeten ins Land holen, die zur Erwerbsarbeit unfähig sind und deshalb für die Renten nur eine Belastung.

    In unseren Nachbarländern geht man früher in Rente, obwohl die demograpische Situation exakt so ist wie in Deutschland. In den Niederlanden gibt es sogar eine garantierte Grundrente für alle von 1100,-Euro!
    Dann erzähl dem Onkel doch mal, was du in den Niederlanden als Voraussetzungen dafür erfüllen mußt. Z.B wird angerechnet, wenn du mit jemandem zusammen wohnst. Ich will das jetzt nicht weiter ausführen, du hast das Thema ja angerissen. Nur soviel: Wer zwischen 15 und 65 Jahren nicht durchgängig in den Niederlanden versichert gewesen ist, dem werden für jedes fehlende Versicherungsjahr zwei Prozent der Pension abgezogen.


    Zitat Zitat von Hay Beitrag anzeigen
    Nicht zu vergessen, dass die Anrechnungszeiten Schule/Ausbildung/Studium gekürzt bzw. gestrichen wurden. Dazu kommt noch, dass nur noch der Durchschnittsverdienst eine Rolle bei der Bemessung spielt und nicht mehr die Verdienste der letzten Arbeitsjahre.
    Du hast von Rente soviel Ahnung wie die Kuh vom Sonntag. Der Begriff Bemessung ist bei der Rentenberechnung völlig irrelevant. Im übrigen spielt auch nicht der Durchschnittsverdienst eine Rolle. Die Entgeldpunkte errechnen sich für jedes Jahr einzeln. Und zwar so für 2015: [Links nur für registrierte Nutzer]

    Dein Gelaber wird immer dümmer.
    Geändert von MANFREDM (17.12.2015 um 06:26 Uhr)
    Ich hab jetzt in der Bücherei den bisher unbekannten Krimi von Edgar Wallace entdeckt: Der Siezer!


  8. #1248
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    Zitat Zitat von Xenes Beitrag anzeigen
    Die hohe Produktivität unserer Wirtschaft kann problemlos mehr Alte versorgen. Das angebliche Demographiepoblem ist nur Panikmache. Wenn wir Arbeitnehmer für die Erarbeitung der Renten brauchten, würde die Merkelregierung keine Analphabeten ins Land holen, die zur Erwerbsarbeit unfähig sind und deshalb für die Renten nur eine Belastung.

    In unseren Nachbarländern geht man früher in Rente, obwohl die demograpische Situation exakt so ist wie in Deutschland. In den Niederlanden gibt es sogar eine garantierte Grundrente für alle von 1100,-Euro!

    Rentenprobleme entstehen nur durch die vielen Millionen hereinströmenden Sozialfälle! Die werden unseren Sozialstaat massiv in Schieflage bringen bzw. zerschlagen.
    Diese Analphabeten werden vorrangig als kulturfremde "Zuchtbullen" zum Zwecke der Umvolkung in's Land geholt. Erst mit den daraus entstehenden Generationen erhoffen sich die Regierer eine Normalisierung des Rentensystems.
    Na, wenn das mal gutgeht...
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  9. #1249
    AfD, was denn sonst ?! Benutzerbild von Bruddler
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    Zitat Zitat von Wolfger von Leginfeld Beitrag anzeigen
    CDU-Wirtschaftsflügel für Rente mit 70

    „Wenn Menschen eines Tages hundert werden, würde sich rein theoretisch ein Renteneintrittsalter von 85 Jahren ergeben“, sagte der BDI-Chef der Wirtschaftswoche...

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    Weiß dieser BDI-Chef, dass ältere Arbeitssuchende jenseits der "50", bei Neueinstellungen kaum mehr eine Chance haben ?!
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  10. #1250
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    Standard AW: Altersarmut: Immer mehr Senioren übernehmen Minijobs

    Zitat Zitat von Buchenholz Beitrag anzeigen
    Den Optimismus teile ich nicht. Von einer Rente in HARTZIV-Höhe (ebenso wie von Lohnersatzzahlungen bei in dieser Höhe bei gehlendem ALG1-Anspruch) werden wir in zukunft nur noch träumen können.
    Wenn die zahlenstarken und v.a. auch wirtschaftlich leistungsfähigen(!) Babyboomer-Generation komplett aus dem Erwerbsleben geschieden ist, dann sinken wir günstigstenfalls auf rumänisches/bulgarisches Niveau (zu Ostblockzeiten) ab. In Anbetracht des dann hier im Erbwerbsalter stehenden, wirtschaftlich unbrauchbaren Vielvölkerbodensatzes eher noch wesentlich tiefer. Ich denke uns erwarten langfristig (in 2-3 Jahrzehnten) brasilianische Verhältnisse. Allgemeine Gesundheitsversorgung wird nur noch in rudimentärster Form vorhanden sein und viele Menschen werden wieder erleben, was Hunger bedeutet.

    Renten und Lohnersatzzahlungen in Höhe des heutigen HartzIV werden schon in wenigen Jahren nicht mehr finanzierbar sein. Weil schlichtweg nicht mehr die Menschen vorhanden sind, die über die Leistungsfähig verfügen, den erforderlichen Sozialetat zu erwirtschaften.
    Schuldenfinanzierung wird auch nicht mehr im heutigen Maße möglich sein, weil das Kredit-Rating der BRD in den Keller sinken wird.

    Wir verfügen über keine Bodenschätze. Unser Kapital war und ist "noch" die Leistungs- und Innovationskraft der Erwerbstätigen.
    Die ziehen nun aber sukzessive in die ewigen Jagdgründe ein und was nachrückt ist aus ökonomischer wie zivilisatorischer Sicht bestenfalls als drittklassig zu bezeichnen. Etliche Millionen ausländischer Systemsiedler wären schon hoffnungslos damit überfordert in Textilfabriken T-Shirts zu nähen, sind bestenfalls zum Müllsammeln/Auffegen zu gebrauchen.

    Ich bin überzeugt, daß die meisten Menschen, die in 20 Jahren ins Rentenalter eintreten oder sonstwie erwerbsunfähig werden in einem grausamen Elend dahinvegetieren werden, daß unsere heutigen Vorstellungskraft sprengt. Wenn wir wüßten, in was der Bevölkerungsaustausch diesen Lebensraum in 2-3 Jahrzehnten transformiert haben wird, würden viele von uns ihr Heil frühzeitig im Suizid suchen.

    Dies alles nur für den Fall, daß es keinen Bürgerkrieg geben wird. Den erwarte ich aber, wenn die Masse der Einheimischen begreift, daß sie mit dem Rücken zur Wand stehen und es um Leben oder Tod geht. Wahrscheinlich wird er ihnen eh durch nicht mehr finanziell ruhigzustellenden Ausländermilieus aufgedrängt.
    ... jetzt begreifst du, warum die so viele Ausländer reinholen. Die wollen damit die Lücke schließen, die der absterbende Babyboom hinterlassen wird. Das ist keine Tat aus Menschlichkeit - dahinter steckt ein tieferer Sinn. Nur echten Nutzen haben wir erst von den Kindern der Flüchtlinge. Die Alten kosten erst noch. Ob die Rechnung aufgeht... ? Wenn unsere Regierung schlau wäre, dann würde sie auf die "Schwarze Null" im Haushalt verzichten und Kredite aufnehmen-jetzt wo das Geld so billig zu haben ist, damit könnte man den Finanzbedarf kompensieren den die Flüchtlingswelle verursacht-vor allem die Kosten für die Integration ( Straßen und Brücken brauchen auch dringend Geld für die Instandsetzung).
    Ich hatte mich auch gegen die Aufnahme von so vielen Flüchtlingen entschieden, aber wenn ich an das Problem denke, was du ganz richtig angeschnitten hast, dann ist das ein möglicher Ausweg, der uns zuerst viel kostet, der uns aber später das völlige Desaster ersparen könnte. Natürlich wird viel von der deutschen Kultur und Lebensart auf der Strecke bleiben, aber es gibt nur wenige Alternativen, um das beschriebene Problem zu vermeiden.

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