Zumindest ich habe dies mal gemacht:
Produktivstes Land, Motor für die anderen Länder - geringste RentenDer OECD-Studie zufolge, die lange vor der aktuellen Debatte veröffentlicht wurde und auf Daten von 2010 beruht, liegt jedoch auch der Wert der Rentenansprüche in Deutschland unter dem Durchschnitt aller OECD-Länder - und zwar in allen Punkten: Vom höheren Renteneintrittsalter über die Bezugsdauer bis zur Rentenhöhe.
Das war auch in Deutschland einmal so, vor der Reform Nummer 54.Die Rentenhöhe lässt sich in einer sogenannten Ersatzquote bemessen, das ist der Anteil, den die Altersrente im Verhältnis zum Einkommen erreicht. In Deutschland beeinflusst das Einkommen im gesamten Arbeitsleben die Rentenhöhe, in anderen Ländern sind es nur die Einkünfte der letzten fünfzehn oder gar der letzten fünf Jahre vor dem Ruhestand, die in der Regel deutlich höher liegen.
Und dazu kommt, dass die Schul- und Ausbildungszeiten als Anrechnungszeiten einfach wegreformiert wurden ohne Bestandsschutz.Dazu kommt: Deutsche Arbeitnehmer müssen 45 Jahre arbeiten, um eine Rente ohne Abschläge zu beziehen - länger als viele andere Europäer. In Frankreich sind es nur 41 Arbeitsjahre, in Italien 40, in Spanien und Griechenland reichten bisher sogar 35 Jahre. Weil viele Rentensysteme deutlich unterfinanziert sind, haben die meisten Länder das gesetzliche Rentenalter schon heraufgesetzt - außer Frankreich, dort bleibt es bislang bei 62 Jahren.
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In dem Artikel kam auch nicht zur Sprache, ob die Rentner anderer Länder ebenfalls wie die Rentner hierzulande von ihrer Bruttorente (nach Stand des Jahres 2012 sind nur 30 Prozent der Rente steuerbefreit) Steuern zahlen müssen und Sozialabgaben wie Kranken- und Pflegeversicherung.




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du bist nur zu blöd das zu nutzen.
Vielleicht versteht er das?

