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Die Helfer gehen aus.
Dieser verzweifelte Aufruf einer jungen Frau sagt alles über die Flüchtlingskrise
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Wie schön waren die Bilder in diesem Sommer: Menschen in allen großen deutschen Städten empfingen ankommende Flüchtlinge mit Applaus. Hunderte meldeten sich jeden Tag, um in Hamburg, München, Berlin und Düsseldorf zu helfen.
Doch die Hilfsbereitschaft scheint nachzulassen. Wo vor einigen Wochen noch Freiwillige weggeschickt wurden, werden sie heute dringend gebraucht.
Jetzt hat sich eine Flüchtlingshelferin aus Hamburg in einem dramatischen Youtube-Appell an die Öffentlichkeit gewendet. "Ich kann einfach nicht mehr", lautet ihre Botschaft. Es nütze nichts, warme Kleidung zu haben, wenn keiner sie verteilen kann, sagt die Frau. "Und es nützt uns auch nichts, warmes Essen zu haben, wenn es kalt wird, weil keiner es ausgibt."
Kontrolleure sollen über fehlende Tickets wegsehen...
Jeder Bahnfahrer, der regelm. Züge/ Busse benützt weiß, dass inzwischen überhaupt keine Fahrscheinkontrollen mehr stattfinden.
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Und hier die Version der "Lügenpresse" :
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>>> DEM DEUTSCHEN VOLKE <<<


Nein. Die haben damit gerechnet dass sich der Staat um die Sache kümmert. Mit Luftballons und Teddybären werfen ist halt doch ein Wochenenderlebnis. Mal tatkräftig mit anzupacken ... tja, da fehlt offensichtlich die Courage. Oder die Zeit.
Wenn ich an "die Deutschen" denke, fällt mir immer das Lied von Tim Bendzko ein - "muss erst einmal die Welt retten ..... dadadada...."
Den Text muss man sich mal reinziehen. Trifft 100% zu.




Kann ich so nicht bestätigen. Ich bin fast jeden Tag mit dem Zug unterwegs und kontrolliert wird jeden Tag, nur nicht die Asylbewerber. Otto Normalkunde steht in der völlig überfüllten 2. Klasse, während sich die Pseudoflüchtlinge in die halbleere 1. Klasse begeben. Habe das letzte Woche selber beobachtet. Schülerin, die ihre Fahrkarte vergessen hat, wird im vollen Zugabteil zur Herausgabe ihrer Daten gezwungen. Und die Asylis sitzen gemütlich in der 1. Klasse und werden freundlich darauf hingewiesen, dass sie eigentlich Tickets kaufen müssen, ohne dass ihnen irgendwelche Konsequenzen drohen.
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