Das ist insofern nur aus der geografischen Lage Bayerns ein bayrisches Problem, das aber alle anderen Bundesländer auch erfassen wird-nur halt später. Im Osten fühlen sich die Islamisten nichte wohl- trotz roter Regierung, weil ihnen hier ein scharfer abendländischer Wind entgegen weht und kaum eine Moschee die Kirchen verdrängt. Das Willkommens - Gelaber findet im Osten kaum Unterstützung. Man sollte aber nicht die Unterkünfte anbrennen, denn das kostet unser Steuergeld und bringt wenig.Das schreckt die Musel nicht ab. Im Westen sollte mehr Aufmerksamkeit den Moscheen zu teil werden ... nur Schaden am Gebäude - man darf keine Märtyrer schaffen und der Justiz keine "Musterprozesse". Bilder von solchen Ereignissen wirken bei den Musel sicher nachhaltig. Da würden die ihr Fluchtziel doch überdenken. Noch besser aber wäre es, wenn dem Bürger diese Notwehr erspart bliebe und der Staat vernünftige Maßnahmen ergreifen würde, die auch was taugen. Aber die Transit Zonen, wie sie die CSU gefordert hatte, sind vom Tisch und einem faulen Kompromiss zu Gunsten der SPD geopfert worden( so Nachrichten im TV von heute). Aber entscheidend wird es sein, wie man die Sache letztlich in der Praxis umsetzt. Den Flüchtlingsstrom wird es nicht eindämmen. Das kann nur eine drastische Maßnahme : Entweder einen sicheren Zaun an den EU Außengrenzen mit Androhung vom Gebrauch der Schusswaffe, wenn die Grenzsicherung unerlaubt zerstört oder überwunden wird. Und wenn das nicht umsetzbar ist, dann eine solche Grenze innerhalb der EU, die die betroffenen Staaten ausreichend schützt. Bekanntmachung der Maßnahmen in den Herkunftsländern der Flüchtlinge mit dem Ziel, dass die sich erst gar nicht auf den Weg machen. Ausbau und Unterstützung der Flüchtlingslager rings um das Krisengebiet, damit die Flüchtlinge auch eine annehmbare Ersatz heimat haben bis in ihrem Land der krieg vorbei ist und dort wieder aufgebaut werden kann. Klare Ansage, das nach dem Krieg alle Syrer wieder zurück müssen. Zum Aufbau ihres eigenen Landes - und nicht hier bleiben können und unsere Heimat abwirtschaften.



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