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Und für jeden dieser potenten jungen "abenteuerlustigen" Orient-Prinzen stehen schon zehn "deutsche" Vötzchen bereit, die bereitwillig die Beine breitmachen. Da kommt dann womöglich sogar plötzlich ein Kinderwunsch auf. Man setzt ja keine "Nazis" in die Welt.
Das Zombiekartoffelpack im Hintergrund guckt auch nur dumm. Nicht einer dabei der auch nur mal 'ne Faust hebt oder nen Stinkefinger zeigt. Die Bullerei ist gelangweilt. Das Volk hat fertig und wird zu recht wegfellachisisert.
"Unterliegt aber ein Volk in seinem Kampf um die Rechte des Menschen, dann wurde es eben auf der Schicksalswaage zu leicht befunden für das Glück der Forterhaltung auf der irdischen Welt. Denn wer nicht bereit oder fähig ist, für sein Dasein zu streiten, dem hat die ewig gerechte Vorsehung schon das Ende bestimmt. Die Welt ist nicht da für feige Völker." Das gilt auch für Blödmichel.




Dort wo die Schönen und Reichen urlauben, gabs einen Toten in Flüchtlingsunterkunft:
kdGewalttat auf Sylt Mann bei Messerstecherei in Flüchtlingsunterkunft getötet
In einer Flüchtlingsunterkunft auf der Urlaubsinsel Sylt ist es zu einer Bluttat gekommen. Bei einer Messerstecherei starb ein Mann.
04.11.2015
Bei einer Messerstecherei in einer Flüchtlingsunterkunft in Westerland auf Sylt ist am Mittwochmorgen ein Mann getötet worden. Dies bestätigte ein Polizeisprecher der Deutschen Presse-Agentur.
Über den Vorfall hatte zuvor das Onlineportal shz.de berichtet. Es habe in der Unterkunft einen Streit gegeben, sagte der Polizeisprecher. Über die Hintergründe war zunächst nichts bekannt.
Auch nähere Angaben zu den Beteiligten lagen zunächst nicht vor. Das Opfer soll seit vergangenem Jahr in der Flüchtlingsunterkunft gelebt haben. Laut shz.de wurde der mutmaßliche Täter festgenommen....
[Links nur für registrierte Nutzer]
Literaturnobelpreisträger Peter Handke:
"Ich kann das Wort Demokratie nicht mehr ausstehen"
(derstandard 16. April 2025)


In der neuen Ausgabe der "Preussischen Allgemeinen Zeitung", für die ich ein online-
Abo habe, sind interessante Artikel.
Zum einen über "Flüchtlinge" in Calais, hier Auszüge:
© Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 45/15 vom 07.11.2015Tausende Menschen harren vor dem Eurotunnel in Calais aus und hoffen, einen Weg nach Großbritannien zu finden. Für die meisten „Migranten“ ist das „Dschungel“ genannte wilde Lager Endstation ihrer Reise. PAZ-Autor Thilo Gehrke ist dort gewesen und schildert seine erschütternden Eindrücke von einer „Dritten Welt an der Kanalküste“.
...
Sobald in Calais die Dämmerung einsetzt, beleben sich die im Herbst leeren Straßen des kleinen Städtchens an der französischen Kanalküste. Gruppen junger Afrikaner und Araber bewegen sich in Richtung des Eurotunnels. Sie hoffen auf eine Möglichkeit, illegal und unter Lebensgefahr in einem Güterzug oder Lastkraftwagen nach Großbritannien einzureisen, einem Land, in dem in ihren Träumen Milch und Honig fließen. Eurotunnel und Fährhafen sind gesichert wie einst die DDR-Grenze.
Die aggressive Stimmung vieler zunehmend fordernd auftretender „Migranten“ hat sich längst auf die verängstigten Bürger übertragen, handfeste Auseinandersetzungen gab es schon mehrfach. Die Kriminalität stieg messbar an. „Der Staat lässt uns hier mit diesen Problemen alleine. Wir müssen uns schützen“, seufzt der Mann. Natacha Bouchard, die Bürgermeisterin, schenkte den Zuwanderern im Januar dieses Lager, das alle nur „Dschungel“ nennen. Dutzende Lager, die vorher über die ganze Stadt verteilt waren, sind nun hier vereint, auf einer alten Mülldeponie neben der Chemiefabrik. Nun fordert sie 50 Millionen Euro Entschädigung von den Briten, sie scheinen für alle die Schuldigen an dieser Misere zu sein, da sie die Immigranten nicht willkommen heißen wollen. „Es ist ein Zustand wie im Krieg“, sagt der Rathausbeamte.
Mein Sitznachbar Mallaku aus Eritrea ist 26 Jahre alt, hat als Farmer bei der Armee gearbeitet und spricht Arabisch. Ihn störte die Unfreiheit im diktatorischen System Eritreas. Frau und Kinder warten noch in seiner Heimat, übersetzt Muhammad. Er ist seit sieben Monaten auf der Reise: Äthiopien, Sudan, Libyen, Italien, seit einem Monat ist er im „Dschungel“, der „Zwischenhölle“.
Als ich das Zelt verlasse, drängen sich Dutzende vor einem lärmenden NGO-Notstromaggregat. Im Lager gibt es feste Strom-Zeiten, um die Akkus der Handys zu laden. Im Gegensatz zu den Moschee-Hütten, in denen mehrmals täglich Allah verehrt wird, ist die einzige Hütte mit angedeutetem Kirchturm verwaist. Auf der schlammigen Hauptstraße werden aus einem Kleinlaster heraus neue Hosen verteilt. Es hat sich bereits eine lange Schlange gebildet. Unter den wartenden Männern herrscht Unmut, denn einige haben sich schon zum zweiten Mal angestellt. Die jugendlichen Helfer bemühen sich, die Disziplin unter den Wartenden zu wahren. Sally aus Canterbury hat wache Augen, viel Metall im Gesicht und filzige rötliche lange Haare. Die Studentin kommt wöchentlich über den Ärmelkanal um zu helfen und findet es rassistisch, wenn Menschen aufgrund ihrer Herkunft nicht nach England kommen dürfen. Sie träumt von einer Welt ohne Grenzen, Gesetze und Polizei.
Auch wenn Frankreich im vergangenen Jahr mit 57000 Anträgen im Vergleich zu Deutschland nur ein Drittel der eingereichten Asylgesuche zu bewältigen hatte, haben Staat und Gesellschaft mit dieser Einwanderung massiv zu kämpfen. Schließlich beklagt das Land heute schon 3,5 Millionen Arbeitslose und bekommt seine Wirtschaftskrise und die staatliche Neuverschuldung nicht in den Griff. Da es in Frankreich außerdem bis dato keinen regionalen Verteilungsschlüssel für Asylbewerber gibt, kommt es in den bevorzugten Großräumen Paris und Lyon sowie im Osten Frankreichs zum Teil zu chaotischen Zuständen. Durch das koloniale Erbe herrschen in den Banlieues, den Vorstadtghettos des Prekariats, bereits seit Jahrzehnten muslimische Parallelgesellschaften. Sie gelten heute als Brutstätte der Gewalt – und seit dem Anschlag auf „Charlie Hebdo“ sogar des Terrorismus.
Thilo Gehrke
und
Schweden:
© Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 45/15 vom 07.11.2015Schweden ist neben Deutschland nicht nur eines der europäischen Länder, die sich bei den zahllosen Migranten aus Nahost und Afrika besonderer Beliebtheit erfreuen, die Regierung in Stock*holm tut auch alles, damit das so bleibt. So wurden von der Migrationsbehörde vor Kurzem 35 Flüchtlinge mit einem Bus in die mittelschwedische Ortschaft Lima gebracht, wo für sie Sommerhäuser eines Ferienheims bereitstanden. Allerdings stieß die schwedische Gastfreundschaft keineswegs auf das Wohlwollen der Begünstigten. Die Flüchtlinge weigerten sich, aus dem Bus zu steigen, wie die Zeitung „Dalarnas Tidningar“ schreibt. Der Grund: In dieser Ortschaft und diesen Häusern könne man nicht bleiben, denn sie seien zu weit vom städtischen Leben entfernt. Lima liegt 40 Kilometer von der nächsten Stadt Malung entfernt, und die Flüchtlinge fühlten sich vom Stadtleben isoliert. Es ist nicht das erste Mal, dass sich Migranten in Schweden über Isolation beschweren und deshalb ihre Unterkünfte ablehnen. P.E./F.S.
(gefettet durch mich).
Weiss ist das Schiff, das wir lieben!




Die Wiedergeburt des Abendlandes kann nur aus der Erneuerung der Familie erwachsen. Eugen Fischer
Geschichte handelt fast nur von […] schlechten Menschen, die später gutgesprochen worden sind. Friedrich Nietzsche
"Globalisierung ist nur ein anderes Wort für US-Herrschaft.“Henry Kissinger
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