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Is klar, großer Meister....... entlarvend.
- Welches Motiv hätten Assads Truppen gehabt?
- Warum hat Obama schließlich den Schwanz eingeklemmt?
- Wozu braucht man "Abschaußrampen"
etcetc....
In ihrem Untersuchungsbericht vom 4. 01. 2014 zum Chemiewaffenangriff im syrischen Ghuta bei Damaskus im August 2013 kommen Richard Lloyd, ein früherer UN-Waffeninspekteur, und Theodore Postol, Professor am Massachusetts Institute of Technology (MIT) zu dem Schluß, die Giftgasmunition könne nicht aus den Gebieten, die von syrischen Regierungstruppen kontrolliert wurden, abgefeuert worden sein. „Die syrischen unkonventionellen Chemiewaffenträger, die beim Nervengasangriff vom 21. August in Damaskus benutzt wurden, hatten eine Reichweite von rund zwei Kilometern. Die unabhängige Bewertung der Reichweite der Chemiewaffenträger durch die Vereinten Nationen steht in genauer Übereinstimmung mit unseren Befunden. Das besagt, daß diese Geräte nicht vom ›Herz‹ oder dem östlichen Rand des von der syrischen Regierung kontrollierten Gebietes, wie es auf einer Geheimdienstkarte, die vom Weißen Haus am 30. August 2013 veröffentlicht wurde, dargestellt war, nach Ostghuta abgefeuert werden konnten... Eine genaue Überprüfung der Tatsache, daß die Trägerwaffen solch geringe Reichweite hatten, hätte zu einer komplett anderen Bewertung der Situation auf Grundlage der gesammelten Daten geführt.“ (Richard Lloyd, Theodore A. Postol, „Possible Implications of Faulty US Technical Intelligence in the Damascus Nerve Agent Attack of August 21, 2013“, Washington, DC, January 14, 2014)
Eine Reportage von Dale Gavlak, einer AP-Journalistin, und Yahya Ababneh, basierend auf Feldrecherchen und Interviews mit Ärzten, Rebellen und deren Familienmitgliedern in Ghouta, scheint nun erstmals belastbare Belege für dies These zu liefern.
So gehen viele Bewohner in der Ghouta davon aus, dass die Rebellen Giftgas vom saudiarabischen Geheimdienstchef Prinz Bandar bin Sultan erhalten hätten. Gavlak und Ababneh zitieren Abdel-Moneim, dessen Söhne für die Rebellen kämpften. "Mein Sohn kam zu mir und fragte mich, was ich über die Waffen denke, welche sie tragen sollten." Seine Söhne starben mit 12 weiteren Kameraden während eines Giftgasangriffs. Dies geschah an dem Tag, als die Al-Qaida nahestehende Gruppe Jabhat al-Nusra verkündete, Zivilisten auch in Latakia mit Chemiewaffen angreifen zu wollen. Der Tunnel, in welchem sie ums Leben kamen, diente den saudischen Kämpfern als Lager für Waffen. Dorfbewohner beschreiben die Geschosse als röhren- und gasflaschenförmig.
Eine weitere Kämpferin, die namentlich in dem Beitrag nicht genannt werden wollte, berichtete, nicht gewusst zu haben, dass es sich bei diesen Waffen um chemische Kampfstoffe handelte. So würden die Einheiten von Jabhat al-Nusra geheime Informationen für sich behalten und auch sonst mit anderen Rebellengruppen nur sehr begrenzt kooperieren.
Aus der Perspektive des am 29. August auf Mint Press News erschienenen Beitrags macht es den Anschein, dass die in Ghouta an Giftgas gestorbenen Menschen einem Unfall zum Opfer gefallen sind. Ein Kommandeur der Rebellen gab demnach an, sehr neugierig auf die geheimnisvollen Waffen gewesen zu sein. Unglücklicherweise jedoch wären einige Kameraden zu unvorsichtig gewesen und hätten eine Explosion ausgelöst.
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Der Krieg wäre längst vorbei müssten die Schmarotzer an die Front
Scheinbare Belege für eine These......? Wie peinlich ist das eigentlich?
[Links nur für registrierte Nutzer]Aber auch die Gegenseite ist nicht faul: Seit Sonntag kursiert im Netz ein von einer US-amerikanischen Zeitung veröffentlichter [Links nur für registrierte Nutzer] und eines Yahya Ababneh, der als freier jordanischer Journalist vorgestellt wird.
Die Geschichte: Einige – nur mit Codenamen bezeichnete – Rebellen hätten Ababneh in Ghouta, einem der betroffenen Vororte, berichtet, dass Aufständische von der al-Qaida-nahen Al-Nusra-Front, vermittelt durch den saudiarabischen Geheimdienstchef Prinz Bandar bin Sultan an Chemiewaffen gekommen seien. Diese hätten sie dann in einem der Tunnel unter Ghouta gelagert aber durch falschen Umgang versehentlich zur Explosion gebracht, was dann die Katastrophe vom Mittwoch verursacht habe.
Die Nachricht wurde begierig aufgenommen, zudem Reporterin Dale Gavlak einen guten Ruf als Nahostkorrespondentin genießt. Doch Experten zweifeln an der Darstellung. Zwar ist es kein Geheimnis, dass Saudi-Arabien die Assadgegner unterstützt, wenngleich eigentlich gerade nicht Al-Nusra. Andererseits ist noch nie irgendwo auch nur angedeutet worden, dass die Saudis über Chemiewaffen verfügen würden.
Und: Die versehentlich ausgelöste Explosion einiger Giftgasflaschen in einem Tunnel, sagen Experten, könne niemals eine solche Ausdehnung mit tausenden von Verletzten erzeugen wie der Angriff vom Mittwoch. Eine Ente also?
Im Übrigen fand die UN-Kommission heraus, dass die Gasbehälter mit Boden-Boden-Raketen verschossen wurden, wie sie von der syrischen Armee verwendet werden.
Wer hat behauptet, dass die Thesen richtig sind- Du Schwachmat.
Sie sind auf eine Antwort auf Dein Gesülze, wonach Rebellen angeblich an kein Giftgas kamen, bzw. von Saudis, Türken oder Zionisten mit welchselbigem gefüttert werden.
"Doch Esperten zweifeln an der Darstellung" - das bedeutet nichts anderes, als dass sie nicht besser wissen - und wer sind diese "Experten? TAZ - Redakteure?
Und über Boden-Boden-Raketen verfügen Rebellen auch nicht... gelle...
Im Übrigen ust für jeden klar Ersichtlich das sich die Aussagen von Lloyd und Postol und der Reporterin in keiner Weise decken, da Gavlak von einem völlig anderen Szerario ausgeht.
Viel wichtiger ist die Erkenntnis, dass die Geschosse nicht aus regierungskontrolliertem Gebiet abgefeuert wurden, und auch die US-Karte und Szenario in weiten Teilen nicht stimmig ist.
Die wichstigsten Faktoren aber sind und bleiben, dass Obama schnell den Schwanz eingezogen hat und Assad kein Motiv hatte, zumal zu diesem Zeitpunkt die Konsequenzen klar waren.
Bring Beweise, dass die Geschosse von Assads Truppen abgefeuert wurden, bzw. das es kein Unfall war. Ansonsten ist an Deinem Geschnatter nur eins entlarvend, nämlich dass Du wie üblich nichts auf der Pfanne hast.
Der Krieg wäre längst vorbei müssten die Schmarotzer an die Front
Das ist doch wohl nicht zu fassen. Außer beim Lügenbaron ist mir soviel verstockte Begriffstutzigkeit wohl noch nie vorgekommen.
Wer hat denn behauptet, dass dort der Name des Staatsoberhaupts stehen muss?
Das "in" steht dort, weil die Verwendung von Giftgas in dem Land verurteilt wurde, nicht die Verwendung durch den Staat Syrien.
Junge, Junge, hat der einen an der Klatsche.![]()
My car is fast, my teeth is shiny
I tell all the girls they can kiss my heinie
Aber sicher doch Herr Baron von.Zitat von Skydive
Zum Ersten:
Als Präventivschlag oder Präventivkrieg wird ein militärischer Angriff bezeichnet, der einem angeblich oder tatsächlich drohenden Angriff eines Gegners zuvorkommen und diesen vereiteln soll, also eine Offensive in defensiver Absicht.
Das moderne Kriegsvölkerrecht erlaubt nur Verteidigungskriege. Das umfasst auch Präventivschläge, wenn ein Angriff unmittelbar bevorsteht, die Abgrenzung ist umstritten. Angriffskriege wurden bisweilen propagandistisch als Präventivkriege ausgegeben.
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Zum „Präventivkrieg“ gegen Ägypten bestand aber überhaupt keine militärische Notwendigkeit!
Der Krieg gegen die Nachbarstaaten „Israels“ wurde allein um Gebietserweiterung und Sicherung von Wasserquellen geführt.
Dazu eine Eurer Propagandaschleudern mit Verweis auf Ex-PM Levy Eschkol:
[...] Die für Israels Sicherheit idealen Grenzlinien, die schließlich Ministerpräsident Levi Eschkol verkündete, hatten Rabin und der Generalstab festgelegt: den Litani im heutigen Südlibanon, das Jordantal und den Suezkanal. Eschkol war eigentlich nur vom Zugriff auf den Litani wirklich überzeugt - schon damals stand die strategische Bedeutung der Wasserressourcen außer Zweifel.
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Diese Grenzlinien wurden dann im Angriffskrieg von 67 angestrebt und erobert.
Und wenn Du mir schon nicht glaubst, dann vielleicht einem Eurer Häuptlinge.
Topterrorist Menachim Begin plauderte nämlich 1982 aus der Trickkiste (steht auf der website Eures „Außenministeriums“):
“In June 1967 we again had a choice. The Egyptian army concentrations in the Sinai approaches do not prove that Nasser was really about to attack us.
We must be honest with ourselves. We decided to attack him.
[...]
We did not do this for lack of an alternative. .....
Who knows if there would have been an attack against us? There is no proof of it.
There are several arguments to the contrary.“
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Muss ich nicht übersetzen, denn Du bist ja auch Englisch-Experte Nr.1 des Forums.
Mit Deinem Sechs-Sylvester-Oxford-Englisch bist Du allen überlegen.
Und weiter zum Thema: „Die Sperrung des Golfes von Agaba für israelische Schiffe...“ (Sperrung Straße von Tiran) O-Ton Begin:
While it is indeed true that the closing of the Straits of Tiran was an act of aggression, a causus belli, there is always room for a great deal of consideration as to whether it is necessary to make a causus into a bellum.
Oder auf gut Deutsch: “Während es in der Tat richtig ist, dass die Schließung der Straße von Tiran ein Akt der Aggression war,
ein causus belli, ist immer noch Raum für die Überlegung, ob es notwendig ist, aus einem casus einen bellus zu machen.“
Sie haben trotzdem einen Kriegsgrund draus gemacht, weil sie in Wirklichkeit ans Wasser und Land wollten, das ihnen nicht gehört.
Zum Schluss noch - und aus gegebenem Anlass - ein Zitat von Itzhak Rabin.
Übrigens der einzigste Zionist dem ich zutraue, dass er es damals ernst meinte mit Frieden:
"Ich glaube nicht, dass Nasser einen Krieg wollte. Die zwei Divisionen, die er am 15. Mai in den Sinai schickte, hätten nicht ausgereicht, um eine Offensive gegen Israel auszulösen. Er wusste es, und wir wussten es"
Yizzak Rabin
Zit. nach Lewan "Sechs Tage und 20 Jahre" Berlin 1988, S. 19
Ach, und dann ist da noch ein Kronzeuge, der Informationen aus erster Hand liefert:
Miko Peled (ist der Sohn des ehemaligen israelischen Generals Matti Peled).
Auf einer Vortragsreise in Seattle anlässlich seiner Buchvorstellung am 1. Oktober 2012 enthüllt er:
[…]
Als ich an meinem Buch arbeitete, entschied ich mich ins Archiv der israelischen Armee zu gehen, um etwas über die Karriere meines Vaters zu erfahren.
Wie ich schon sagte, hatte er eine sehr, sehr interessante Militärkarriere.
Ich war besonders interessiert an Sitzungsprotokollen des Generalstabs, die zum Krieg von 1967 führten.
[…]
Also erwartete ich nicht irgendetwas Neues zu finden, weil ich schon alles gelesen hatte was veröffentlicht worden war. Aber als ich zu lesen begann, sah ich etwas was ich noch nirgendwo gesehen hatte.
Mein Vater sagte es und einige der anderen Generäle sagen dies in ihrem Bestreben das Kabinett davon zu überzeugen den Krieg zu beginnen.
Die Aussage ist, dass die ägyptische Armee NICHT auf einen Krieg vorbereitet ist. Und darum müssen wir JETZT angreifen.
Genaugenommen sagten sie, dass die ägyptische Armee mindestens anderthalb bis zwei Jahre braucht, um für einen Kriegseinsatz bereit zu sein. Darum bietet sich für uns eine enorme Gelegenheit, nun wieder – zum dritten Mal - die ägyptische Armee zu zerstören.
Die Tatsache, dass die ägyptische Armee ihre Truppen nach Sinai gebracht hatte und näher zu uns, also näher zu Israel, macht es umso leichter für uns, sie zu zerstören. Abgesehen davon, dass nicht von einer existenziellen Bedrohung die Rede ist, sprechen sie von überhaupt keiner Bedrohung. Sie sprechen von einer Gelegenheit.
Eine militärische Gelegenheit, um ein weiteres Mal die ägyptische Armee zu schlagen.
Und ein weiteres Mal löst sich der Mythos auf.
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Gut ne.
Hoffentlich bist Du jetzt nicht überfordert?
Aber spätestens jetzt muss Dir doch ein Lichtlein aufgegangen sein, dass Dich Dein Führungsoffizier permanent verschaukelt, Märchen erzählt und zum Narren hält?
He Diver, - fahr schon mal den Wagen vor.
Haben wir sonst noch was?
Tatsächlich, er hat noch einen Joke:
Ach komm, Du willst uns nur was Neues unterjubeln:Zitat von Skydive
Vooorsichtig.Zitat von Skydive
Diese Parole wurde schon Ex-Präsident Ahmadinedschad in den Mund gelegt und entpuppte sich dann als primitive Gräuelpropaganda des Zionistenregimes.
Also wenn Du nichts Konkretes vorzuweisen hast, untermauerst Du nur Deinen Ruf als Lügenbaron.
Weil Diver im Lügensumpf steckt und nicht weiß, wie er da rauskommt. Mit neuen Lügen, Behauptungen, Hirngespinsten und kindischen Interpretationen jedenfalls nicht.Zitat von Skydive
Nun gut, dann eben ein APARTHEIDSREGIME.Zitat von Skydive
Es soll ja nicht heißen, ich sei nicht kompromissbereit.
Den Schuh zieh ich mir nicht an.
In diesem Sinne
Free Palestine
Boycott „Israel“
Geändert von Piedra (02.11.2015 um 16:30 Uhr)
Der geschickte Journalist hat eine Waffe: das Totschweigen
- und von dieser Waffe macht er oft genug Gebrauch
Kurt Tucholsky
Da isse ja wieder, die Propagandaschleuder aus Hamasistan. Nun, dann wollen wir den Müll mal wieder Punkt für Punkt auseinandernehmen. Wir sind uns ja alle einig, dass der Artikel 51 der UN-Charta für alle Staaten gilt, also auch für Israel. Der Artikel beinhaltet das Verteidigungsrecht von Staaten nach Angriffen, egal von wem man angegriffen wurde.
Greift der Artikel auch, wenn andere Staaten den Krieg vorbereiten? Selbstverständlich greift er dann auch. Deine "Argumentation" ist so fehlerhaft, dass mich eben die Hamas angerufen hat. Ich möchte dir bitte ausrichten, dass du nicht mehr im Sinne der "Palästinenser" schreiben möchtest. Auch die hätten einen gewissen Stolz.
Nasser konzentrierte ab dem 14. Mai seine Truppen an Israels Grenzen. Das heißt noch nichts, aber abwarten. Er forderte den Rückzug der UN-Truppen. Auch
das ist völkerrechtskonform, denn UN Truppen sind immer auf das Einverständnis des Staates angewiesen, in dem sie Dienst tun. Am 22. Mai blockierte Nasser die Straße von Tiran. Das war ein kriegerischer Akt im Vorfeld des Krieges. Ab dem 30. Mai begann der jordanische König mit seiner Kriegsrhetorik.
„Die Armeen Ägyptens, Jordaniens, Syriens und des Libanon stehen an Israels Grenzen bereit. Hinter uns stehen die Armeen des Irak, Algeriens, Kuwaits, des Sudan und der ganzen arabischen Welt.“ Am nächsten Tag kündigte der irakische Präsident Rahman Aref an: „Unser Ziel ist klar – Israel von der Landkarte zu wischen“.
Das sind Kriegsdrohungen gepaart mit kriegerischen Akten, hier führend der Verstoß gegen die UN-Seerechtskonferenz die 1958 beschlossen worden war.
Aus der Kriegsrhetorik ist zu entnehmen, dass Israel von Feinden umzingelt war, die nur darauf warteten loszuschlagen. Tscha, es war nicht nur Ägypten, was
Israel bedroht hat, weshalb du völkerrechtlicher Stümper dir gleich die Zitate in die Hose stecken kannst. Ein jeder Völkerrechtler bestätigt die Sicht auf die Dinge so, dass jede israelische Kriegshandlung der Selbstverteidigung entsprach, welches - von dir selbst verlinkt- natürlich auch einen Präventiv-Schlag ermöglicht. Ergänzend hierzu führe ich dann noch an, dass der UN-Sicherheitsrat Israel niemals wegen des Führens eines völkerrechtswidrigen Angriffskrieges angeklagt hat und wie wir alle wissen, sind weder die UN noch der Sicherheitsrat die Freunde Israels. In diesem Fall jedoch, einem Bedrohungsszenario an drei Grenzen, wäre es schlicht nicht mit der Wahrheit vereinbar gewesen, wenn man die bis an die Zähne bewaffneten Armeen von Syrien, Jordanien und Ägypten (die dahinterstehenden lasse ich jetzt mal außen vor) unter den Schutz des Artikel 2(4) SVN gestellt hätte. Das wäre dann doch zu lächerlich, denn der Rest der Welt schaute zu und jeder kannte die Kriegsrhetorik der Araber und die Einkesselung Israels mit dem Ziel, Israel von der Landkarte zu wischen.
Nein, Achichmachmaldjihad wurde nichts in den Mund gelegt, vor allem nicht von Zionisten. Seine Äußerung stand auf der Homepage des Präsidenten selbst, ebenso wie abrufbar auf der Seite des Staatlichen Senders IRIB.
Quelle WIKIAn einer anderen Aussage Ahmadinedschads, die vielfach mit den Worten übersetzt wurde, Israel müsse „von der Landkarte gefegt“ werden (engl. wiped off the map), entzündete sich ein Streit. Die Islamwissenschaftlerin [Links nur für registrierte Nutzer] beklagte, westliche Agenturen hätten eine Falschübersetzung geliefert.[Links nur für registrierte Nutzer] Tatsächlich aber stammte die Übersetzung von den staatlichen iranischen Medien [Links nur für registrierte Nutzer][Links nur für registrierte Nutzer], [Links nur für registrierte Nutzer] sowie von der Homepage des Präsidenten selbst.
Tscha, wieder einmal hast du gelogen oder aus Unkenntnis geschrieben ohne dich rückzuversichern. Ich denke mal, wie jedes Mal, bist du in meiner Gegenwart auf der Nase gelandet.
Ach ja....Egal ob du Apartheidstaat oder Regime behauptest, wenn du keinen Nachweis für diese Behauptung hast und die gibt es nicht, wirkst du unglaubwürdig. Aber wem sage ich das. Seit dem ich hier schreibe, kommst du mit keiner kruden Behauptung mehr durch. So ist das im Leben. Leg dich nicht mit Zohan an, oder so.
Zionisten sind immer Juden.
Es gibt viele Faelle in denen Nichtjuden sich 'Zionist' nennen, doch damit meinen sie und wird auch so verstanden , eine ideologische Verbundenheit. So nannte sich zum Beispiel der britische Ministerpraesident David Lloyd George 'I am a convert Zionist' Chaim Weizman gegenueber. Es war dann auch hauptsaechlich ihm zu verdanken gewesen , dass der Voelkerbund beschloss Palaestina zur Heimstaette der Juden zu machen.
President Kennedy hatte auch gesagt 'Ich bin ein Berliner' , Alle hatten freudig gegroelt ... natuerlich war er kein Berliner.
'Entlarvt' wurde Assad von den teams internationaler 'rapporteurs' der U.N.O. die in ihren 'Reports' dem SR gegenueber praezise und genaue Angaben uebr Herkunft und verwendung des Giftgases uebergaben. Die Anwendung war ein offense 'Geheimnis' in der Region gewesen. Ohne Chapter VII Drohung haette der Typ auch weiter vergiftet.
1948 . Landung juedischer Fliechtlinge in Haifa.
Wenn du überredet, ermahnt, unter Druck gesetzt, belogen, durch Anreize gelockt, gezwungen, gemobbt, bloßgestellt, beschuldigt, bedroht, bestraft und kriminalisiert werden musst …Wenn all dies als notwendig erachtet wird, um deine Zustimmung zu erlangen, kannst du absolut sicher sein, dass das, was angepriesen wird, nicht zu deinem Besten ist.
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