Sicher! Man soll nicht von der Religion abfallen, nur weil man ihretwegen Repressalien ausgesetzt wird. Das bedeutet aber nicht, sich alles gefallen zu lassen. Es kann nicht bedeuten, sich alles gefallen zu lassen, denn das widerspräche anderen Aussagen.
Nimm mal als einfaches Beispiel 1. Tim. 5:8 So aber jemand die Seinen, sonderlich seine Hausgenossen, nicht versorgt, der hat den Glauben verleugnet und ist ärger denn ein Heide.
Was macht der Christ nun, wenn ein Fremder - nein, da geht es nicht um Flüchtlinge - vorbeikommt und sagt "Hier, ich geb Dir einen Euro und eine Aprikose, gib Du mir dafür Deinen Betrieb, Dein Haus und Dein Auto!"?
Auf das Angebot eingehen, weil der andere so nett bittet? Das als praktitzierte Nächstenliebe zu sehen, das wäre doch schon ziemlich psychiatrisch! Man würde "Nein" sagen müssen, denn man hat ja oben genannte "Hausgenossen", um die man sich zuvörderst zu kümmern hat.
Viele - aber nur Verteidigungskriege, denn viele Angreifer scheren sich einen Dreck um "zivilen Ungehorsam" und schössen die "gewaltlos Protestierenden" einfach über den Haufen. Nötigenfalls so lange, bis die entsprechende Gegend entvölkert und also besiedelbar ist.Jedenfalls, Gandhi war von der Bergpredigt beeinflusst und vertrieb deshalb die Briten gewaltlos. :-)
Wieviel Kriege könnten vermieden oder beendet werden, wenn das Schule macht....




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Gehöre zu den Scharen, die zwischen Maas und Memel, Etsch und Belt, immer schon hier waren!
heißt!

