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Thema: Pleite aufgrund des Mindestlohns

  1. #701
    Tut nur so als ob! Benutzerbild von Intolerist
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    Standard AW: Pleite aufgrund des Mindestlohns

    Zitat Zitat von Antisozialist Beitrag anzeigen
    Bei Schwerbehinderten und Häftlingen ist ein erheblicher Beaufsichtigungsbedarf durch normal bezahlte Sonderpädagogen bzw. Gefängniswärter erforderlich, weil diese ansonsten zu viel Blödsinn machen würden.
    Und wie viel wäre deiner Meinung nach ein angemessener Stundenlohn eines gering Qualifizierten?

  2. #702
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    Standard AW: Pleite aufgrund des Mindestlohns

    Zitat Zitat von AbsolutRelativEr Beitrag anzeigen
    Und wie viel wäre deiner Meinung nach ein angemessener Stundenlohn eines gering Qualifizierten?
    So etwas sollte nicht zentral festgelegt werden.

  3. #703
    Vater der Drachen Benutzerbild von Skorpion968
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    Standard AW: Pleite aufgrund des Mindestlohns

    Zitat Zitat von Liberalist Beitrag anzeigen
    Aha, und das sind Betriebe?
    Natürlich sind das Betriebe. Der Arzt betreibt eine Praxis und der Anwalt betreibt eine Kanzlei.

    Was sind denn sonst Betriebe? Nur die, die irgendwas basteln können?
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  4. #704
    Mitglied Benutzerbild von Dr Mittendrin
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    Standard AW: Pleite aufgrund des Mindestlohns

    Zitat Zitat von Antisozialist Beitrag anzeigen
    So etwas sollte nicht zentral festgelegt werden.
    Mecklenburg und München ein einheitlicher Mindestlohn finde ich komisch.
    Ohne Skepsis verhungert die Demokratie.

  5. #705
    Vater der Drachen Benutzerbild von Skorpion968
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    Standard AW: Pleite aufgrund des Mindestlohns

    Zitat Zitat von Sven71 Beitrag anzeigen
    Und natürlich kommen die Sozialabgaben nicht der eigenen Alters- und Krankenvorsorge zugute. Die Rentenbeiträge kommen der Altersversorgung anderer zugute. Welche Rente man selbst erhält, steht in den Sternen. Die Beiträge zur Krankenkasse kommen an erster Stelle den Umverteilern zugute. Danach den Anbietern im Gesundheitswesen. Und da es regelmäßig nicht reicht, darf jeder aus seinem Netto nochmals Zuzahlungen zu einigen Leistungen berappen. Direkt Cash zahlen und die nutzlosen Umverteiler à la Skorpi zum Teufel jagen, wäre wirtschaftlicher.
    Durch die Sozialabgaben erwirbt der Beitragszahler Leistungsansprüche. Die sind in Leistungskatalogen festgelegt. Daher kommen die selbstverständlich dem Beitragszahler zugute.

    Würde man die Sozialversicherungsbeiträge abschaffen, dann müssten die Leute sich privat versichern und die Kohle wäre trotzdem weg. Damit würde nur irgendwelchen gierigen Versicherungs-Asozialen Tür und Tor geöffnet, um Leute abzuzocken. Da hast du für nichts eine Garantie. Wenn deine Privatversicherung den Bach runter geht, kriegst du gar nichts mehr. Dann ist deine komplette Altervorsorge = NULL!

    Und dann schreien die Leute wieder nach dem Staat!
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  6. #706
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    Standard AW: Pleite aufgrund des Mindestlohns

    Zitat Zitat von Skorpion968 Beitrag anzeigen
    Durch die Sozialabgaben erwirbt der Beitragszahler Leistungsansprüche. ...
    Ja ja, dies denkt jeder. Nur die Höhe der Leistungsansprüche ist ja sehr variabel und kann bei Bedarf auch gegen Null gefahren werden !

    „Falls Sie in einem Land leben, in dem Sie für das Fischen ohne Angelschein bestraft werden, jedoch nicht für illegalen Grenzübertritt ohne gültigen Reisepaß, dann haben Sie das volle Recht zu sagen, dieses Land wird von Idioten regiert.“
    Miloš Zeman, Präsident der Tschechischen Republik seit 2013




  7. #707
    Vater der Drachen Benutzerbild von Skorpion968
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    Standard AW: Pleite aufgrund des Mindestlohns

    Zitat Zitat von Antisozialist Beitrag anzeigen
    Die gesetzlichen Sozialversicherungen sind nichts weiter als staatliche Umverteilungsmaschinen, da die Beiträge in keinem Verhältnis zur Leistungshöhe und dem Risiko der Inanspruchnahme stehen.
    Genau das ist ein großer Irrtum. Die Sozialversicherung hat Weltkriege überstanden. Die Privatversicherung übersteht nicht mal Finanzblasen.
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  8. #708
    Aluhut Akbar Benutzerbild von Liberalist
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    Standard AW: Pleite aufgrund des Mindestlohns

    Zitat Zitat von Skorpion968 Beitrag anzeigen
    Natürlich sind das Betriebe. Der Arzt betreibt eine Praxis und der Anwalt betreibt eine Kanzlei.

    Was sind denn sonst Betriebe? Nur die, die irgendwas basteln können?
    Ah, Praxen und Kanzlein.

    Ja, diese anders benannt werden, denke ich du legst auf solche Feinheiten wert.

    Welche Tätigkeit gehst du denn nach, wenn du ein Honorar kassierst?
    Es ist einfach, auffallend mitfühlend zu sein, wenn andere dafür gezwungen sind, dafür die Kosten zu tragen. (Murray Rothbard) Man kann entweder einen Wohlfahrtsstaat oder offene Grenzen haben, beides zusammen geht nicht. (Milton Friedman) Das Optimum an sozialer Gerechtigkeit ist erreicht, wenn wir alle als Penner durch die Städte irren. (Roland Baader)

  9. #709
    cornjung
    Gast

    Standard AW: Pleite aufgrund des Mindestlohns

    Zitat Zitat von Sven71 Beitrag anzeigen
    Da müssen aber schon noch ein paar Steuern drauf, so muss Skorpion, der Arbeit gerne vermeiden möchte, ja verhungern.
    Zitat Zitat von Skorpion968 Beitrag anzeigen
    Die Steuerquote liegt bei etwa 22 %
    Zitat Zitat von Neu Beitrag anzeigen
    Für einen Arbeitnehmer sinds 51,6%:
    22 % Abgaben und Abzüge ?!?!?

    So einen Unsinn wie der @ Skorpion postet, kann auch nur ein Langzeit-Hartzer schreiben, der noch nie eine Gehaltsabrechnung mit den horrenden Abzügen in der Hand hatte, geschweige denn je selber einen Lohn ausbezahlt hat, sondern sein steuerfreies Geld vom Hartz4-amt bezieht. Klar das der keine Ahnung hast, wie hoch ein Arbeitnehmer abkassiert wird. Schon mal was von Abgaben und Beiträgen zur Sozialversichrung gehört ? ( Arbeitslosen-Kranken-Pflege-Renten -und Unfall )[Links nur für registrierte Nutzer]
    Zitat Zitat von Skorpion968 Beitrag anzeigen
    Ich bin Gründer und Inhaber eines eigenen Betriebes.
    Zitat Zitat von Jodlerkönig Beitrag anzeigen
    jetzt wirds immer lustiger.
    Zitat Zitat von stuff Beitrag anzeigen
    Was soll man dazu noch sagen ...
    Zitat Zitat von Schwabenpower Beitrag anzeigen
    Allerdings.



    Ja, ja, und deswegen hetzt der angebliche Betriebsinhaber @ Skorpion ständig gegen seine Kollegen, plärrt unentwegt nach Steuererhöhungen für Freiberufler und Selbständige, damit immer mehr seiner refugees ausgehalten werden können. Seine Beiträge entlarven ihn. Er ist nicht mal über die regulären Steuern informiert, die jeder Gewerbetreibende zu zahlen hat. Einkommen- Gewerbe- Grund- Körperschaft- Kapital- Kirchen-Schankerlaubnis - Soli- Umsatz- Vergnüngungssteuer. Und..und..und...Zusätzlich irrwitzig hohe Abgaben und Gebühren wie Gema, IHK, SZV und und und..Alles noch nie gehört, Herr Betriebsinhaber ?

  10. #710
    Vater der Drachen Benutzerbild von Skorpion968
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    Standard AW: Pleite aufgrund des Mindestlohns

    Zitat Zitat von Murmillo Beitrag anzeigen
    Ja ja, dies denkt jeder. Nur die Höhe der Leistungsansprüche ist ja sehr variabel und kann bei Bedarf auch gegen Null gefahren werden !
    Das ist nie gegen Null gefahren worden. Was ist denn die Alternative? Du müsstest alternativ das gleiche Geld in die Hand nehmen, um dich privat zu versichern. Und da kannst du wirklich gegen Null gefahren werden. Wenn deine Privatversicherung pleite macht oder mal wieder eine große Finanzkrise kommt, dann kann es dir locker passieren, dass deine gesamte Vorsorge weg ist. Und dann? Dann rufen die Leute wieder nach dem Staat, dass er sie oder ihre Versicherung retten soll. Dann soll der Steuerzahler oder der gesetzliche Beitragszahler dafür aufkommen, dass sich irgendwelche Privatpömpel verspekuliert haben.
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