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In der vergangenen Woche hatten die ersten Bewohner Ernst gemacht. Sie zogen zu den Verwaltungscontainern und wollten die Räume “stürmen”, heißt es in dem Lagebericht. Nur einige Tage später griff ein nach Polizeiangaben “sonst sehr ruhiger” Syrer nach einem Stuhl und bedrohte Isabel P. (Name geändert), die Leiterin des Zeltlagers. ⚫ Am Sonntag zündeten Flüchtlinge mehrere Holzpaletten an, vier Bewohner bedrängten und attackierten eine Mitarbeiterin auf dem Hof. “Uns allen war klar, dass bei der nächsten Versammlung die Zelte brennen”, sagt ein Mitarbeiter.⚫
Am Montag setzte Isabel P. einen verzweifelten Hilferuf ab. “Wir sitzen hier auf einem Pulverfass. Wir vermuten, dass das bald hochgehen wird (…). Wir können das hier nicht mehr verantworten”, heißt es in einer E-Mail an ihre Vorgesetzte der städtischen Gesellschaft “Fördern & Wohnen”, die dem Abendblatt vorliegt. Dem Mann, der sie bedroht hatte, gab Isabel P. den ersehnten Containerplatz. Nach Einschätzung der Polizei ein Fehler. Der Vorfall habe sich schnell unter Bewohnern herumgesprochen, nun sei “ein ähnliches Vorgehen weiterer Bewohner” zu befürchten. Manche Flüchtlinge denken offenbar, dem Frost nur mit Krawall entfliehen zu können.
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Wird ja immer schlimmer hier.
Die Regierungen, unter denen ich lebe, sind meine ganze Karriere hindurch mein Feind gewesen. Wenn sie nicht versuchten, mich zum Schweigen zu bringen, legten sie es darauf an, mich zu berauben. Soweit ich mich erinnere, hatte ich nie einen Kontakt zu ihnen, der nicht eine Beleidigung meiner Würde und ein Angriff auf meine Sicherheit gewesen wäre.
H. L. Mencken




Mein Europa ist nicht eure EUdSSR
Null Loyalität für Buntland
- Mein Land heißt Deutschland -
Mein Feind heißt brd - je suis Naht-Zieh
Die Einzigen, die anständig zu mir waren als es mir schlecht ging waren die Rechten


Kennt ihr diesen Moment, in dem plötzlich alles Sinn ergibt und man merkt, dass der ganze Scheiß sich wirklich lohnt? Ich auch nicht.
Das Geschlecht kann man nicht bestimmen, das macht die Natur. Man kann das Geschlecht feststellen.


Hier mal was aus meiner Gegend:
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FLÜCHTLINGE
Lübbecke sagt „Nein“ zu Zeltstadt
Bohmte. Es ist weiterhin mit einer steigenden Anzahl bei der Zuweisung von Asylbewerbern und Flüchtlingen zu rechnen. So oder so ähnlich ist die Situationsbeschreibung in den Gemeinden Bad Essen, Bohmte und Ostercappeln,. Aber auch in Melle, Stemwede, Pr. Oldendorf, Bissendorf und Lübbecke. Für Irritationen haben unterdessen Medienberichte gesorgt, dass es Überlegungen gab, eine Zeltstadt für bis zu 1000 Asylbewerber auf dem Blasheimer Markt an der B 65 im Stadtgebiet von Lübbecke zu errichten.
Dies hatte die Stadt Lübbecke strikt abgelehnt.
Während zahlreiche (Kommunal-) Politiker schweigen, erklärte der FDP-Fraktionsvorsitzende im Lübbecker Stadtrat, Dieter Fette, laut einem Bericht der „Neuen Westfälischen“: Sollte beschlossen werden zusätzlich zu den bisherigen 400 Asylbewerbern noch einmal 1000 Flüchtlinge in Lübbecke unterzubringen, werde die Stadt mit Unterstützung aller Parteien dagegen klagen Es könne nicht angehen, dass eine Stadt wie Lübbecke vier bis fünf Mal so viel Flüchtlinge aufnehme, wie das Land Luxemburg. Fette hofft in diesem Falle auf eine massive, gewaltfreie Unterstützung der Bevölkerung, die sich nicht gegen die Flüchtlinge richte, sondern gegen die verantwortungslose internationale, europäische und bundesdeutsche Politik.
Dezentrale Unterbringung
Um Flüchtlinge geht es auch im nächsten Lübbecker Sozialausschuss. Kreisdirektorin Cornelia Schöder als Leiterin des Stabes für Flüchtlingsfragen berichtet dem Ausschuss. Die Sitzung ist öffentlich und wird am Mittwoch, 21. Oktober, um 17 Uhr im Lübbecker Rathaus (Altbau) eröffnet.
Die Gemeinden Bad Essen, Bohmte und Ostercappeln rechnen bis Ende nächsten Jahres mit 450 bis 500 Flüchtlingen im Wittlager Land. Die Kommunen wollen deshalb in der Gemeinde Bohmte (Nähe Bahnhof) eine zentrale Anlaufstelle für Asylbewerber und Flüchtlinge einrichten. Diese Anlaufstelle trägt den Namen „Willkommensbüro Wittlager Land“.
Um den Zustrom und eine dezentrale Unterbringung von Asylbewerbern bewältigen zu können, wird eine öffentlich-rechtliche Vereinbarung über die Übertragung der Aufgaben des Asylbewerberleistungsgesetzes von den Gemeinden Bad Essen und Ostercappeln auf die Gemeinde Bohmte angestrebt. – Asylbewerber und Flüchtlinge: Lübbecke sagt „Nein“ zu Zeltstadt | noz.de - Lesen Sie mehr auf: [Links nur für registrierte Nutzer]
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