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Thema: Pleite aufgrund des Mindestlohns

  1. #261
    GESPERRT
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    Standard AW: Pleite aufgrund des Mindestlohns

    Zitat Zitat von hephland Beitrag anzeigen
    verbecherfirma!

    :
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    Offensichtlich konnte das Unternehmen keine höheren Gehälter zahlen, wie man an der Pleite erkennen kann. Diese Pleite geht auf das Konto der Linksdeppen, ebenso die verlorenen Arbeitsplätze.

    Es verwundert einen nicht, dass die Linksdeppen andere für ihre Ergüsse verantwortlich machen.

  2. #262
    GESPERRT
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    Standard AW: Pleite aufgrund des Mindestlohns

    Zitat Zitat von Skorpion968 Beitrag anzeigen
    Von Leuten wie dir werden schlecht bezahlte Arbeitskräfte zur Propaganda gegen den Mindestlohn benutzt. Immer nach dem Motto, dass die armen Leute ja dann alle keine Arbeitsplätze mehr hätten...
    Na du siehst doch wie hier Leute ihre Arbeit verloren haben wegen Mindestlohn. Was ist daran Propaganda?

    Zitat Zitat von Skorpion968 Beitrag anzeigen
    und so unsagbar traurig wären, weil sie nicht mehr für Ausbeuterlöhne arbeiten dürfen.
    Mann redest du einen Käse. Kannst du dir das echt nicht vorstellen, daß es jemandem was ausmacht wenn er seine Arbeit verliert? Und inwiefern sollen das Ausbeuterlöhne sein? Meinst du vielleicht die Inhaber hätten den Betrieb aufgegeben, wenn sie sich daran hätten bereichern können?

  3. #263
    GESPERRT
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    Standard AW: Pleite aufgrund des Mindestlohns

    Zitat Zitat von Towarish Beitrag anzeigen
    Offensichtlich konnte das Unternehmen keine höheren Gehälter zahlen
    offensichtlich. Und die Linksdeppen können es offensichtlich auch nicht. Den Laden könnten sie ja jetzt billig aufkaufen und dann "gerechte" Löhne zahlen. Ohne sich zu bereichern.

  4. #264
    Mitglied Benutzerbild von Apollyon
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    Standard AW: Pleite aufgrund des Mindestlohns

    Vorher hätten die meisten Mitarbeiter zwischen 5,50 und 6,50 Euro pro Stunde bekommen.
    Dieser Lohn ist wirklich zu gering, das ist Lohn auf ALGII Niveau.
    Der Betrieb hat unangemessen reagiert, und ist dann Zahlungsunfähig geworden. So etwas passiert häufiger, ist also nichts ungewöhnliches.
    Geändert von Apollyon (13.10.2015 um 06:38 Uhr)

  5. #265
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    Standard AW: Pleite aufgrund des Mindestlohns

    Zitat Zitat von Schwabenpower Beitrag anzeigen
    Und? Wissen wir, wie lange man an so einem Teil arbeitet? Siehste.
    Was hat dies jetzt mit meiner Aussage zu tun ? Wenn der Kunde den hohen Preis nicht zahlen will, dann will er nicht. Denn es ist ihm egal, wie lange daran gearbeitet wurde. Dann ist dieses Produkt so nicht verkäuflich.

    „Falls Sie in einem Land leben, in dem Sie für das Fischen ohne Angelschein bestraft werden, jedoch nicht für illegalen Grenzübertritt ohne gültigen Reisepaß, dann haben Sie das volle Recht zu sagen, dieses Land wird von Idioten regiert.“
    Miloš Zeman, Präsident der Tschechischen Republik seit 2013




  6. #266
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    Standard AW: Pleite aufgrund des Mindestlohns

    Also ganz ehrlich, Schuld ist nicht der Mindestlohn!

    Schuld ist der Wirtschaftsmarkt mit Globalisierung, in dem die Zölle entfallen und es deutlich billiger aus dem Ausland das Produkt zu kaufen. Damit deutsche Unternehmen konkurrenzfähig bleiben müssen sie runter mit dem Preis, meistens halt mit den Löhnen.
    Ausgetragen wird das System auf dem Rücken des produktiven Volkes, der mit Hungerlöhnen abgespeist wird.

    Das ist ein Teufelskreislauf. Wenn ich z.B. den besagten Nussknacker welcher in China hergestellt wird für 2,49 € kaufen kann, der Nussknacker der hier hergestellt wird für 3,50 € kaufen muss, nehmen die Verbraucher den billigeren.

    Ergo geht das Unternehmen so oder so pleite. Entweder wegen zu wenig Absatz oder wegen keinem Gewinn.

    Das ganze Konstrukt "Globale Marktwirtschaft" wie es in der kapitalistischen Gesellschaft praktiziert wird, dient nicht der Mehrheit der Menschen, sondern nur der Finanzelite und den Mächtigen (allen voran - Banken)

    Handelsabkommen waren füher:

    Man produziert im eigenen Land Sachen, vorrangig für den Eigenverbrauch, den Überschuß verkauft (tauscht) man, mit Sachen, die im eigenen Land nicht produziert werden (dasselbe gilt für nicht produzierende Waren, wie z.B. Lebensmittel).
    z.B. man erntet in D 500 k Äpfel, die man der eigenen Bevölkerung zu einem angenehmen Preis (man beachte das Pro-Kopf-einkommen der Nation) zur Verfügung stellt. Ca. 300 k Äpfel werden im Land benötigt (wieder auf Pro-Kopf gerechnet), denn Rest (200 k) kann man diese mit beispielsweise Zitronen tauschen.
    Der Umrechnungskurs richtet sich nach Angebot/Nachfrage, d.h. einmal gibt's evtl. 2 Zitronen für 1 Apfel oder umgekehrt

    (ich weiß, ist vielleicht ein blödes Beispiel)

    Dasselbe ist mit der Produktion im allgemeinen:

    Wenn es keine Zölle oder sog. Schutzzölle gibt, zerstört man die Produktivität eines Landes und auch seine Wirtschaft.

    Wieder ein do... Beispiel:

    Wenn ich einen Stoff in Bangladesch billiger einkaufen kann (trotz Transportkosten) als ich ihn im eigenen Land produziere, wird man

    als Unternehmer: die Fertigung ins Ausland verlegen
    als Verbraucher: den aus dem Ausland angebotenen eher kaufen

    Ergo Deutschland wie auch alle anderen Länder, machen sich selbst kaputt (je höher der vorige Standard, desto größer der Verlust dieses).
    weniger Wirtschaft - weniger Staatseinnahmen - weniger Sozialwesen - weniger Mittelschicht
    im Gegenzug
    mehr Reiche und Großunternehmer - mehr Armut

    Das anglo-amerikanische Wirtschaftsystem mit allen Sparten (Spekulationen, Verflechtung Geschäfts- mit Investmentbank, Derivaten, Zertifikaten etc) dient dazu einigen Wenigen zu Gute zu kommen zu Lasten der vielen anderen

  7. #267
    Mitglied Benutzerbild von Klopperhorst
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    Standard AW: Pleite aufgrund des Mindestlohns

    Der Euro hat gegenüber dem Dollar seit letztem Jahr aber auch knapp 20% verloren.
    So ausschlaggebend kann der Mindestlohn gar nicht gewesen sein.
    Abgesehen davon, dass Nußknackerfiguren ohnehin nur ein Luxus der deutschstämmigen Bevölkerung in den USA sein sollten.
    Als ob es bei solchen Kunstgegenständen auf 20% Preisunterschiede ankommt. Warum sollten die beim Chinesen Nußknackerfiguren kaufen?

    Die Meldung stinkt.

    ---
    „Groß ist die Wahrheit, und sie behält den Sieg“ 3. Esra, 4, 41

  8. #268
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    Standard AW: Pleite aufgrund des Mindestlohns

    Zitat Zitat von Nikolaus Beitrag anzeigen
    offensichtlich. Und die Linksdeppen können es offensichtlich auch nicht. Den Laden könnten sie ja jetzt billig aufkaufen und dann "gerechte" Löhne zahlen. Ohne sich zu bereichern.
    Warum sollte jemand einen Laden aufkaufen, der entweder gar kein tragfähiges Geschäftskonzept hat oder nur ein Geschäftskonzept, das lediglich auf Ausbeutung beruhte? Das ergibt überhaupt keinen Sinn. Du redest Käse.
    Teilen ist das neue Haben.

  9. #269
    Vater der Drachen Benutzerbild von Skorpion968
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    Standard AW: Pleite aufgrund des Mindestlohns

    Zitat Zitat von Nikolaus Beitrag anzeigen
    Na du siehst doch wie hier Leute ihre Arbeit verloren haben wegen Mindestlohn. Was ist daran Propaganda?
    Sie haben zwar Arbeit verloren, aber keinen Arbeitsplatz. Denn ein Arbeitsplatz beinhaltet einen Lohn, von dem man bei Vollzeittätigkeit ohne Weiteres leben kann.

    Wenn ich mir eine Spülmaschine kaufe, habe ich auch Arbeit verloren.

    Mann redest du einen Käse. Kannst du dir das echt nicht vorstellen, daß es jemandem was ausmacht wenn er seine Arbeit verliert? Und inwiefern sollen das Ausbeuterlöhne sein? Meinst du vielleicht die Inhaber hätten den Betrieb aufgegeben, wenn sie sich daran hätten bereichern können?
    Sie haben durch den Mindestlohn nicht mehr die Möglichkeit gesehen, sich durch geringe Löhne der Arbeiter ausreichend zu bereichern. Deswegen haben sie den Laden aufgegeben.

    Wenn jemand Arbeit verliert, ist das meistens positiv. Denn Arbeit erfordert Energie, Lebenszeit und Anstrengung. Das sind Ressourcen. Und die wollen entlohnt werden. Erst wenn die auskömmlich entlohnt werden, handelt es sich um einen Arbeitsplatz.

    Wenn dein Nachbar für dich den Schnee wegräumt, wirst du dich wohl kaum darüber beschweren, dass du Arbeit verloren hast. Du wirst dich erst dann darüber beschweren, wenn deine verlorene Arbeit eine entsprechend hohe Entlohnung und Wertschätzung erfahren hat. Dreckig bezahlter Arbeit trauert man nicht hinterher.
    Teilen ist das neue Haben.

  10. #270
    doch nicht Benutzerbild von stuff
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    Standard AW: Pleite aufgrund des Mindestlohns

    Zitat Zitat von Schlummifix Beitrag anzeigen
    Erfolgsmeldung für die deutsche "Sozialdemokratie":

    Das Unternehmen Steinbach baut seit 200 Jahren Nussknacker-Figuren aus Holz. Nun ist die Fima zahlungsunfähig. Als Grund für die Pleite nennt sie den Mindestlohn.

    Das mehr als 200 Jahre alte Unternehmen Steinbach aus Hohenhameln (Landkreis Peine) - bisher spezialisiert vor allem auf Exporte in die Vereinigten Staaten - habe zuletzt um 27 Prozent gestiegene Personalkosten schultern müssen.

    _______________________

    Linke verstehen es einfach am besten, wie man Traditionsunternehmen und ganze Staaten ruiniert.
    Gar kein Arbeitsplatz mehr ist immer noch am sozialsten.

    [Links nur für registrierte Nutzer]
    Wie immer bewirken die Maßnahmen der Linken genau das Gegenteil von dem, was versprochen wurde. Der Mindestlohn trifft die Schwächsten am meisten. Diejenigen, die ihre Arbeit nur für weniger als 8,50€ verkaufen können, sind jetzt arbeitslos und der Einstieg in den Arbeitsmarkt wird ihnen verwehrt. Leute ohne Bildung und ohne Arbeitserfahrung sind jetzt abhängig vom Staat. Super! Bin mal auf die nächsten Jahre gespannt, wenn die ganzen Ausnahmen auslaufen.

    Die Rufe für die Aussetzung des Mindestlohns für Flüchtlinge kommt einer Bankrotterklärung gleich.

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